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[quote="garfield91"]Hallo zusammen, ich habe bei der folgenden Aufgabe leider Probleme. Ich habe leider keine Ahnung, wie ich die Trägheit der Rolle mit einbeziehen muss. Für die Beschleunigung der Massen mit Vernachlässigung der Trägheit beträgt ja [latex]\vec{a} = \frac{2kg*9,81m/s²}{18kg} = 1,09 m/s²[/latex] Für die Trägheit habe ich J = 0,5*15kg*0,25m² berechnet. Da ja die Beschleunigung gesucht ist, würde ich J*a rechnen, nur da setzt es irgendwie aus ?( mfG, Markus[/quote]
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Mr. T
Verfasst am: 18. März 2016 18:59
Titel:
Kannst du machen, oder du zeichnest dir halt noch die "gegenkraft" auf die schräge (Ft) wo die rolle nicht rutscht. Ist diese nicht da würde deine Rolle sich ja nicht drehen. Legst du da den Momentanpol hin fällt diese ja weg und du hast nur eine Gleichung.
gibt verschiedene Ansätze
. Über die Energie geht das ja auch wieder...
garfield91
Verfasst am: 18. März 2016 17:25
Titel:
Jetzt hänge ich an der nächsten Aufgabe
Vielleicht seid ihr nochmal so nett und helft mir nochmal?!
Bis jetzt bin ich so vorgegangen :
Freischnitt für das Gewicht :
Für die Walze :
Die Trägheit der Walze muss ja miteinbezogen werden, das stellt mein Problem dar. Muss ich das Moment um den Momentanpol bilden?
mfG,
Markus
garfield91
Verfasst am: 18. März 2016 15:38
Titel:
Wow,vielen Dank,das ist echt top
Der Energiesatz gefällt mir persönlich auch eigentlich besser, nur finde ich es für mich etwas problematisch, z.B. w² auf
umzuformen, da komme ich von alleine irgendwie nicht drauf
Mr. T
Verfasst am: 18. März 2016 14:21
Titel:
Genau so ist das gemeint...
Im Anhang mal die Energie Methode etwas ausführlicher...
Passt gerade wirklich genau zu dem was ich für die Klausur nächste Woche brauch
was einfacher ist... Ich glaube die Energie Methode ist oft kürzer und schneller, dafür nicht so "idiotensicher" anwendbar.
garfield91
Verfasst am: 18. März 2016 12:50
Titel:
Hey Malte,
super,vielen Dank,das hilft echt weiter!
Nur ich habe noch eine Frage:
Du ersetzt
durch
Ist das so gemeint, dass du die Beschleunigung y zur Winkelbeschleunigung umschreibst?
mfG,
Markus
Mr. T
Verfasst am: 18. März 2016 09:05
Titel:
Im Anhang mal meine sehr formale Lösung nach dem d’Alembertschen Prinzip.
Passte mir gerade ganz gut als Übung, vielleicht hilft es dir ja.
Grüße Malte
garfield91
Verfasst am: 17. März 2016 20:43
Titel:
Hallo ihr beiden,
vielen Dank!
Wenn ich das gerade versuche nachzuvollziehen fällt mir auf, dass es eigentlich mit der Energiemethode einfacher ist,oder täuscht mich das?
mfG,
Markus
Duncan
Verfasst am: 17. März 2016 20:04
Titel:
Sorry, meine oben angegebenen Gleichungen enthalten einen Tippfehler und einen Vorzeichenfehler.
Richtig muss es heißen:
m1*g-S1=m1*a
m2*g-S2=-m2*a
(S1-S2)*r=J*alpha
alpha ... Winkelbeschleunigung (=a/r)
====================
Man kann die Aufgabe auch mit Energie-Methode lösen:
Potenzielle Energie = kinetische Energie,
Beide Methoden ergeben a = 0,77 m/s^2
Mr. T
Verfasst am: 17. März 2016 15:53
Titel:
Sicher das deine Seilkräfte passen?
garfield91
Verfasst am: 17. März 2016 15:32
Titel:
Hallo Duncan,
danke für deine Antwort.
Ich habe deinen Hinweis befolgt und habe für S1 = 87,2N und für S2 = 69,76N herausbekommen.
Jetzt hänge ich etwas bei der Winkelbeschleunigung. Eingesetzt in die 3. Gleichung sieht das so aus bei mir.
Aufgelöst nach der Winkelbeschleunigung bekomme ich 9,30 rad/s² heraus.
Für die Beschleunigung a müsste ich ja 9,30 rad/s² * 0,25m rechnen und würde somit auf 2,32 m/s² kommen.
Das wäre aber vom Gefühl her zu viel,oder liege ich da falsch?
Duncan
Verfasst am: 17. März 2016 15:08
Titel: Re: Flaschenzug Trägheit
garfield91 hat Folgendes geschrieben:
Für die Trägheit habe ich J = 0,5*15kg*0,25m² berechnet.
Das ist nicht die Trägheit sondern das Massenträgheitsmoment der Rolle.
Stelle 3 Gleichungen auf:
m1*g-S1=m1*a
m2*g-S2=m2*g
(S1-S2)*r=J*alpha
alpha ... Winkelbeschleunigung (=a/r)
S1,S2 ... Seilkräfte
garfield91
Verfasst am: 17. März 2016 12:48
Titel: Flaschenzug Trägheit
Hallo zusammen,
ich habe bei der folgenden Aufgabe leider Probleme.
Ich habe leider keine Ahnung, wie ich die Trägheit der Rolle mit einbeziehen muss.
Für die Beschleunigung der Massen mit Vernachlässigung der Trägheit beträgt ja
Für die Trägheit habe ich J = 0,5*15kg*0,25m² berechnet.
Da ja die Beschleunigung gesucht ist, würde ich J*a rechnen, nur da setzt es irgendwie aus
mfG,
Markus