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[quote="Mathefix"]Tip: Lege den Bezugspunkt in das Boot. 1 Knoten = 0,514 m/s [latex]s = \frac{1}{2} \cdot a\cdot t^{2} [/latex] [latex]a =\frac{2\cdot s}{t^{2} }[/latex] [latex]v_x = a\cdot t[/latex] [latex]v_y =v_F [/latex] [latex]v=\sqrt{v_x^{2} + v_F^{2}}[/latex][/quote]
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Kerstin J.
Verfasst am: 18. März 2016 18:49
Titel:
das Boot fährt vom Steg rückwerts mit (0<v_B-v_F) los, das die Geschwindigkeit ja noch nicht ausreicht um vorwertz zu kommen, fährt es dabei immer weiter aber auch immer langsamer (das Boot wird langsam schneller) rückwerts über den Fluss
wenn es denn gleich schnell wie der Fluss ist "steht" es im Fluss (0=v_B-v_F), wird es schneller geht es mit (0>v_b-v_F) vorwertz zum anderen Ufer hin
ich habe da mal ein bischen dran gerechnet
v = (v_F^2+(x*v_B)^2)^0.5
da das Boot sich ja zuerst rückwertz bewegen muss, müsste x zwischen -1 und 1 liegen, -1 bei losfahren und bis 1 dann am anderem Ufer.
as_string
Verfasst am: 18. März 2016 14:57
Titel:
Mathefix hat Folgendes geschrieben:
Tip:
Lege den Bezugspunkt in das Boot.
So wie Du rechnest, hast Du den Bezugspunkt doch aber gerade nicht "im Boot", sondern fest am Ufer. Sonst stimmen die ganzen Koordinaten doch nicht!
Außerdem gehst Du jetzt davon aus, dass in die Richtung senkrecht zur Strömungsrichtung und den Ufern eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung vorliegt. Das geht aber bisher aus der Aufgabe überhaupt nicht hervor. Besonders irritiert mich die Angabe, dass das Boot zu Beginn parallel zum Ufer entgegen der Strömungsrichtung ausgerichtet ist. Dann würde es doch auch zuerst entgegen der Strömung los fahren, oder was soll diese Angabe sonst sagen?
Ich glaube, ohne Skizze kommt man da nicht wirklich weiter...
Gruß
Marco
Mathefix
Verfasst am: 18. März 2016 13:48
Titel:
Tip:
Lege den Bezugspunkt in das Boot.
1 Knoten = 0,514 m/s
Kerstin J.
Verfasst am: 18. März 2016 11:23
Titel:
dieses ?
Es sei ein Boot parallel zum Ufer und entgegen der Strömungsrichtung an einem Steg befestigt (es bewegt sich nicht)
dieses Boot soll das andere Ufer mit einer Beschleunigung von a in einer Zeit von t erreichen, es beschleunigt auf dem Weg über den Fluss.
gegeben:
Flussbreite s 250 Meter
Fliesgeschwindigkeit 6 knoten
Überquerungszeit t 90 Sekunden
1. Bestimmen sie die Form und die Länge des Weges die das Boot beim überqueren des Flusses erzeugt in abhängigkeit der Geschwindigkeit v die das Boot am anderen Ufer besitzt, wenn es konnstant beschleunigt.
2. Bestimmen sie aus Form des Weges die maximale resultierende Drift des Bootes
3. Bestimmen aus der Geschwindigkeit v die das Boot am anderen Ufer besitzt den Punkt auf der Breite des Flusses wo die Drift des Bootes am größsten ist.
eine Zeichnung bekomme ich nicht hinein, aber die Beschreibung
[as_string: Du solltest Bilder hochladen können, wenn Du Dich anmeldest. Als Gast geht das nicht.]
alles ist nur angedeutet
zwei parallel horrizontale Linien mit Ufer (schräge Linien über und unter der Linie) ein Steg an der oberen Linie in der Mitte, das Boot zeigt mit dem Bug nach links, in dem Fluss sind einige Wellen zu sehen und ein Feil der nach rechts zeigt wohl die Stömungsrichtung.
Duncan
Verfasst am: 18. März 2016 09:26
Titel:
Wenn die Aufgabe etwas klarer gestellt währe, dann währe es vielleicht möglich, das man eine Lösung fände.
franz
Verfasst am: 18. März 2016 00:09
Titel:
Bitte die
komplette Originalaufgabe
mit eventuellen Zusatzinformationen (Skizze möglicherweise) und die eigenen Überlegungen getrennt davon!
Kerstin J.
Verfasst am: 17. März 2016 23:52
Titel: Flussüberquerung mit Motorboot
Hallo
Wie bestimme ich die Drift des Bootes in abhängigkeit von dessen Beschleunigung a ?
Es sei gegeben, ein Fluss mit der Breit b, mit einer Fliesgeschwindigkeit von v und ein Boot mit einer Beschleunigung von a, das Boot stattet paralel zum Ufer gegen die Strömungsrichtung mit der Anfangsbescheunigung von a=0
Ich glaube das man die "normale" Rechnung mit der Flussüberquerung hier so nicht anwenden kann, da die Geschwindigkeit über den Fluss stetig zu nimmt.
ich nehme an das die Drift von der Beschelunigung des Boote abhängig ist
Ich schätze das die Form der Drift einer liegenden Parabel folgt,
wenn die Geschwindigkeit des Bootes am anderem Ufer gleich der Fliegeschwindigkeit des Flusses ist, könnte es wie eine halbe liegende Parabel ausehen, mit dem Scheitelpunkt am Ufer,
nimmt die Beschleunigung zu, würde ein zweiter "Zweig" der Parabel entstehen, umso länger er wird je höher währe die Beschleunigung des Bootes, wenn die Beschleunigung gleich dem doppelten der Fliegeschwindigkeit des Flusses währe, schätze ich das die Form der Drift einer liegenden Parabel folgt mit dem Scheitelpungt bei der hälfte der Flussbreite, es würde so keine Drift mehr geben, da sich der Stratpunkt und der Zielpubkt am Fluss gegenüberliegen.