Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Nescio"][quote="willyengland"]h ist bei mir nicht die Eintauchtiefe, sondern die Steighöhe.[/quote] Ok, dann habe ich dich falsch verstanden. Also steigt der Wasserpegel um 3cm, aber das ist doch nicht wichtig, da man jederzeit Wasser entfernen oder hinzufügen kann. Wichtig ist, wie weit das innere Rohr unter die Wasseroberfläche sinkt. Wenn das äußere Rohr zu kurz ist, würde das innere Rohr nämlich den Boden des äußeren Rohres berühren bevor Kräftegleichgewicht herrscht.[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
GvC
Verfasst am: 01. Okt 2016 23:09
Titel:
autor237 hat Folgendes geschrieben:
In der von GvC aufgestellten Formel stellt die Masse auf der linken Seite
der Formel die Gesamtmasse des schwimmenden Körpers dar. Damit ist die Masse des Rohres und der Füllung mit enthalten. Man kann dann die Länge des Stücks, das aus dem Wasser ragt, vorgeben und muss die Füllung entsprechend anpassen um die gewählte Masse einzuhalten.
Das entspräche aber nicht der Aufgabenstellung. Dort steht, dass die Masse der Füllung 500 kg betragen soll.
autor237
Verfasst am: 01. Okt 2016 21:10
Titel:
Ich gib mal auch meinen Kommentar zur Länge des Rohres ab.
In der von GvC aufgestellten Formel stellt die Masse auf der linken Seite
der Formel die Gesamtmasse des schwimmenden Körpers dar. Damit ist die Masse des Rohres und der Füllung mit enthalten. Man kann dann die Länge des Stücks, das aus dem Wasser ragt, vorgeben und muss die Füllung entsprechend anpassen um die gewählte Masse einzuhalten.
willyengland
Verfasst am: 29. Sep 2016 13:14
Titel:
Du hast recht.
GvC
Verfasst am: 29. Sep 2016 12:31
Titel:
willyengland hat Folgendes geschrieben:
Ich habe es als ein BEISPIEL angenommen.
Natürlich kann man da auch jedes andere Gewicht einsetzen.
Nein, das kann man nicht. Jedenfalls nicht, wenn Du damit jedes andere beliebige Gewicht meinst. Das Gewicht des Rohres ist, wie gesagt, u.a. abhängig von seiner Länge, die ja erst noch bestimmt werden soll. Damit das Rohr (samt Füllung) überhaupt schwimmen kann, muss eine ganz bestimmte Bedingung erfüllt sein, so dass eben
nicht
jedes andere Gewicht eingesetzt werden kann. Aber wie bereits gesagt, an diesem Thema scheint der Fragesteller sowieso nicht mehr interessiert zu sein, so dass ich vorschlage, den Streit zu beenden und darauf zu warten, ob der Fragesteller sich überhaupt noch einmal meldet.
willyengland
Verfasst am: 29. Sep 2016 11:03
Titel:
Ich habe es als ein BEISPIEL angenommen.
Natürlich kann man da auch jedes andere Gewicht einsetzen.
GvC
Verfasst am: 29. Sep 2016 10:43
Titel:
willyengland hat Folgendes geschrieben:
Wieso gewichtslos, ich habe doch 10 kg angenommen.
Aber nicht der Fragesteller. Im Übrigen ist die Masse des Rohres doch nicht nur von seiner Dichte und seiner Wandstärke, sondern auch von seiner Länge abhängig. Und gerade die Länge soll ja berechnet werden. Für die Masse einfach 10kg anzunehmen, entbehrt doch jeder Grundlage.
willyengland
Verfasst am: 29. Sep 2016 10:32
Titel:
Wieso gewichtslos, ich habe doch 10 kg angenommen.
GvC
Verfasst am: 29. Sep 2016 10:22
Titel:
willyengland hat Folgendes geschrieben:
Komplettlösungen sind hier doch nicht so gern gesehen.
Das ist keine Komplettlösung, sondern eine Trviallösung für eine Aufgabenstellung, die völlig unrealistisch ist. Denn ein gewichtsloses Rohr ist nun mal nicht möglich.
Aber der Fragesteller hat sich mittlerweile ohnehin ausgeklinkt und ist an einer Diskussion seiner Aufgabe offenbar gar nicht mehr interessiert.
willyengland
Verfasst am: 29. Sep 2016 09:59
Titel:
Nescio hat Folgendes geschrieben:
Deine Rechnung beantwortet diese Frage überhaupt nicht. GvC hat die korrekte Lösung gepostet.
Komplettlösungen sind hier doch nicht so gern gesehen.
Mit dem archimedischen Prinzip und dem Volumen eines Zylinders kann man sich natürlich genauso leicht die Eintauchtiefe ausrechnen.
Nescio
Verfasst am: 29. Sep 2016 09:00
Titel:
@willyengland
Die Frage lautete
Waldmeister hat Folgendes geschrieben:
Meine Frage ist nun: wie tief/hoch muss mein 60 cm Rohr sein, damit das 50 cm Rohr mitsamt Gewicht darin schwimmen kann??
Deine Rechnung beantwortet diese Frage überhaupt nicht. GvC hat die korrekte Lösung gepostet.
GvC
Verfasst am: 29. Sep 2016 08:58
Titel:
willyengland hat Folgendes geschrieben:
Solange das innere Rohr schwimmt, wird es immer gleich weit eintauchen.
Das ist eine ziemlich triviale Aussage. Die Frage ist doch aber, unter welcher Voraussetzung das innere Rohr überhaupt schwimmt, d.h. wie lang es sein muss, damit es schwimmt. Der Durchmesser des Außenrohres und damit die Steighöhe des Wassers ist dabei völlig unerheblich.
Aber vielleicht reden wir von unterschiedlichen Aufgaben. Deshalb die Bitte an Waldmeister, die Aufgabenstellung zu präzisieren, z.B. durch eine Skizze.
willyengland
Verfasst am: 29. Sep 2016 06:53
Titel:
@Nescio:
Wenn du immer weiter Wasser entfernst, wird irgendwann das innere Rohr unten aufsetzen, logisch. Solange das innere Rohr schwimmt, wird es immer gleich weit eintauchen.
Steighöhe ist als
zu verstehen, also der Unterschied zwischen Rohr drin und Rohr draußen. Da ist es egal, wie viel Wasser im Rohr ist, solange das Innere schwimmt.
GvC
Verfasst am: 29. Sep 2016 01:13
Titel:
Waldmeister hat Folgendes geschrieben:
Ich möchte in ein 60 cm Durchmesser Rohr, welches mit Wasser gefüllt ist, ein 50 cm Rohr stecken, welches mit 500 KG Material befüllt ist.
Da fehlt eine wesentliche Angabe, nämlich die Wanddicke und Dichte des 50-cm-Rohres. Oder soll das Rohr gewichtslos sein? Für diesen Idealfall ist die Lösung einfach:
Dabei ist r der Radius und l die Mindestlänge des inneren Rohres.
Nach l auflösen, fertig. Das Außenrohr muss dann mindestens so lang sein.
Aber ist die Aufgabe wirklich so trivial gemeint?
Nescio
Verfasst am: 28. Sep 2016 23:53
Titel:
willyengland hat Folgendes geschrieben:
h ist bei mir nicht die Eintauchtiefe, sondern die Steighöhe.
Ok, dann habe ich dich falsch verstanden. Also steigt der Wasserpegel um 3cm, aber das ist doch nicht wichtig, da man jederzeit Wasser entfernen oder hinzufügen kann. Wichtig ist, wie weit das innere Rohr unter die Wasseroberfläche sinkt. Wenn das äußere Rohr zu kurz ist, würde das innere Rohr nämlich den Boden des äußeren Rohres berühren bevor Kräftegleichgewicht herrscht.
willyengland
Verfasst am: 28. Sep 2016 14:47
Titel:
h ist bei mir nicht die Eintauchtiefe, sondern die Steighöhe.
Nescio
Verfasst am: 28. Sep 2016 13:49
Titel:
@willyengland
Deine Rechnung ist falsch, die Eintauchtiefe ist unabhängig von dem Durchmesser des äußeren Rohres.
@Waldmeister
Nach dem Archimedischen Prinzip ist die Auftriebskraft
gleich der Gewichtskraft des verdrängten Wasservolumens (=Volumen des inneren Rohres unterhalb der Wasseroberfläche).
Im Gleichgewicht ist diese Kraft genau so groß wie die Gewichtskraft
des inneren Rohres einschließlich Inhalt.
Bringt dich das weiter?
willyengland
Verfasst am: 28. Sep 2016 12:48
Titel:
D.h. also, dein 50 cm Rohr ist so leicht, dass es schwimmt?
Es gilt das archimedische Prinzip: Ein schwimmender Körper verdrängt soviel Wasser, wie er selbst wiegt.
Damit müsste das Wasser im Zwischenraum zwischen den beiden Rohren soviel wiegen, wie dein inneres Rohr.
Beispiel: Dein inneres Rohr wiegt 10 kg, dann sind das 10 l Wasser.
Diese verteilen sich auf einen Ring von 10 cm Dicke und der Höhe h (gesucht).
Hmm ... bisschen wenig.
Hst du dir das so vorgestellt?
Oder habe ich das überhaupt richtig verstanden?
Waldmeister
Verfasst am: 28. Sep 2016 12:08
Titel: Wie tief muss ein Rohr sein?
Meine Frage:
Ich möchte in ein 60 cm Durchmesser Rohr, welches mit Wasser gefüllt ist, ein 50 cm Rohr stecken, welches mit 500 KG Material befüllt ist. (egal ob Sand, Wasser oder Eisen etc.)
Meine Frage ist nun: wie tief/hoch muss mein 60 cm Rohr sein, damit das 50 cm Rohr mitsamt Gewicht darin schwimmen kann??
Gibt es eine Formel, damit ich das Szenario auch für ein Rohr mit 100 cm Durchmesser und einem kleineren Rohr mit 1000 KG berechnen kann?
Vielen Dank im Voraus
Meine Ideen:
leider habe ich da überhaupt keine Idee, da ich absolut nicht "vom Fach" bin,... sorry
die gesamte Konstruktion soll ein U-Rohr werden, damit sich das Wasser in Schwingung versetzen kann. Somit geht das verdrängte Wasser von der linken Steigröhre über das U-Element in die rechte Steigröhre.