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[quote="Connor"]Hey, danke erstmal. Also das Trägheitsmoment wäre ja hier das eines Vollzylinders, also [Latex]\frac{1}{2}MR^{2}[/Latex]. Soll mal da jetzt einfach [Latex]2MR^{2}[/Latex] dazu addieren, halt mit der Masse der Arme und einmal mit beiden Abständen? Abgesehen von der Formel fand ich da sonst nichts, die Punktmassen miteinzubeziehen.[/quote]
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Connor
Verfasst am: 08. Dez 2016 19:20
Titel:
Vielen Dank, hast mir echt geholfen
Nescio
Verfasst am: 08. Dez 2016 19:11
Titel:
Ja, dann hast du das Gesamtträgheitsmoment für den jeweiligen Fall (ausgestreckt und angezogen) berechnet. Man kann den Drehimpuls aus dem Trägheitsmoment J und der Winkelgeschwindigkeit w berechnen. Es gilt:
.
Eigentlich müsstest du diese Formel schonmal gesehen haben, wenn du so eine Aufgabe gestellt bekommst.
Jetzt kannst du die Drehimpulserhaltung ausnutzen.
Connor
Verfasst am: 08. Dez 2016 18:50
Titel:
Hey, danke erstmal.
Also das Trägheitsmoment wäre ja hier das eines Vollzylinders, also
. Soll mal da jetzt einfach
dazu addieren, halt mit der Masse der Arme und einmal mit beiden Abständen? Abgesehen von der Formel fand ich da sonst nichts, die Punktmassen miteinzubeziehen.
Nescio
Verfasst am: 08. Dez 2016 18:33
Titel: Re: Rotation mit Punktmassen
Connor hat Folgendes geschrieben:
Meine Ideen:
Ich meine, dass hier die Drehimpulserhaltung gelten müsste, also L1=L2. Allerding sehe ich da trotzdem keine Möglichkeit, irgendwie den Abstand der "Punkte" zum Zylinder mit einzubeziehen.
Die Drehimpulserhaltung auszunutzen ist richtig. Was du jetzt noch machen musst, ist das Trägheitsmoment des Einkunstläufers einmal mit angezogenen Armen und einmal mit ausgestreckten Armen auszurechnen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4gheitsmoment
Connor
Verfasst am: 08. Dez 2016 17:42
Titel: Rotation mit Punktmassen
Meine Frage:
Hi, bei einem Übungszettel sollen wir die Winkelgeschwindigkeit von Eiskunstläuferinnen vor, und nach dem Anziehen der Arme berechnen. Also wir haben physikalisch ausgedrückt einen Rotierenden Zylinder, mit zwei Punktmassen. Gegeben haben wir den Radius, die Masse des Zylinders und der Punkte(Arme), und den Abstand der Punkte vor und nach dem Anziehen. Generell weiß ich, wie man die Winkelgeschwindigkeit berechnet, aber ich finde weder in meinem Lehrbuch, noch im Internet irgendwas dazu, wie die Punktmassen die Rotation verändern. Kann mir vielleicht irgendjemand einen Ansatz verraten, oder ein Stichwort geben, wonach ich gucken müsste?
Meine Ideen:
Ich meine, dass hier die Drehimpulserhaltung gelten müsste, also L1=L2. Allerding sehe ich da trotzdem keine Möglichkeit, irgendwie den Abstand der "Punkte" zum Zylinder mit einzubeziehen.