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[quote="Anonymous"]OK, danke. War im Zusammenhang mit der Herleitung von Bahnradien beim Bohr'schen Atommodell dran, hatte ich in der Stunde aber nicht so schnell kapiert, weil Potentiale nicht als Extra-Thema behandelt werden und ich mich mit "nimms hin" selten zufrieden gebe.[/quote]
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Gast
Verfasst am: 22. Feb 2006 20:11
Titel:
OK, danke. War im Zusammenhang mit der Herleitung von Bahnradien beim Bohr'schen Atommodell dran, hatte ich in der Stunde aber nicht so schnell kapiert, weil Potentiale nicht als Extra-Thema behandelt werden und ich mich mit "nimms hin" selten zufrieden gebe.
dermarkus
Verfasst am: 22. Feb 2006 16:42
Titel:
Stimmt.
Wenn q und Q unterschiedliche Vorzeichen haben, dann ziehen sich die beiden Ladungen an, und das Potential ist anziehend wie das Gravitationspotential eines Planeten für eine Probemasse.
Das Minus-Vorzeichen sagt richtig aus, dass die potentielle Energie in diesem Fall für einen großen Radius r größer ist als für einen kleineren Radius r. (Obwohl das ja für die Beträge dieser beiden potentiellen Energien andersherum ist.)
Schrödingers Katze
Verfasst am: 22. Feb 2006 16:35
Titel: Herleitung pot. Energie
Hallo,
ich hab Probleme beim Verständnis des Potentials:
Die "absolute" potentielle Energie gibt man ja immer gegenüber dem Unendlichen an, und zwar als
mit E als Feld, statt q könnte auch m stehen, statt E auch G.
Wenn man das nun intergiert und den Grenzwert bildet, kommt man (ich bin jetzt bei el. Feldern) auf
, Plus deswegen, weil sich beim Integriegen schon ein Minus ergibt.
Wenn man jetzt für eine Ladung eine negative solche einsetzt, hat dieses Minus Folgen, d.h.
?
Und wenn ja, was heißt das? Hat eine feldzentrumsnahe Probeladung dann gegenüber einer weiter weg befindlichen ein besonders kleine, oder trotzdem "große" (wegen dem Betrag), pot. E.?