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[quote="jh8979"][quote="Auwi"]Als Segler kann man über eine solche Fragestellung nur den Kopf schütteln oder lächeln.... . Es fehlen Angaben zur Segelfläche, Segelstellung, zum Profil des Segels, zur Bootsgeschwindigkeit, zur Form des Bootsrumfes usw. usw. usw. [/quote]Dann ist ja gut, dass ich Physiker bin, ansonsten würde ich doch glatt denken, man bräuchte die Wassertemperatur, den Salzgehalt des Wassers und das Geburtsdatum der Mutter des Segelmachers, um diese Aufgabe korrekt zu lösen. [quote] Falls der Wind schräg von hinten einfallen sollte, so ändert das nichts an seiner Fahrtrichtungskomponente, dann hätte er dieselbe Arbeit verrichtet.[/quote] Nein, hätte er nicht.[/quote]
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Nachricht
jh8979
Verfasst am: 12. Dez 2016 16:33
Titel:
Auwi hat Folgendes geschrieben:
Als Segler kann man über eine solche Fragestellung nur den Kopf schütteln oder lächeln....
. Es fehlen Angaben zur Segelfläche, Segelstellung, zum Profil des Segels, zur Bootsgeschwindigkeit, zur Form des Bootsrumfes usw. usw. usw.
Dann ist ja gut, dass ich Physiker bin, ansonsten würde ich doch glatt denken, man bräuchte die Wassertemperatur, den Salzgehalt des Wassers und das Geburtsdatum der Mutter des Segelmachers, um diese Aufgabe korrekt zu lösen.
Zitat:
Falls der Wind schräg von hinten einfallen sollte, so ändert das nichts an seiner Fahrtrichtungskomponente, dann hätte er dieselbe Arbeit verrichtet.
Nein, hätte er nicht.
Auwi
Verfasst am: 12. Dez 2016 14:15
Titel:
Als Segler kann man über eine solche Fragestellung nur den Kopf schütteln oder lächeln. Ich gehe einmal davon aus, daß der Wind schräg von vorn kommen soll. Dann hat er, wenn man von aerodynamischen Effekten absieht, die ja der eigentliche Grund für das Segeln gegen den Wind sind, eine Querkomponente und eine Komponente von vorn. Die letztere muß bei der Fahrt gegenan auf einer Strecke von 10km "überwunden" werden. (Falls esüberhaupt so gemeint ist !)
Diese Komponente von vorn hat die Größe F=
[jh8979: Bin sicher Werte einsetzen kriegt Lisa/Anna selber hin]
Die Arbeit bei 10km Strecke gegen diese Kraft hätte dann die Größe:
W=F*s =
[jh8979: Bin sicher Werte einsetzen kriegt Lisa/Anna selber hin]
Das ändert aber an meiner Meinung zu dieser Aufgabenstellung nichts. Es fehlen Angaben zur Segelfläche, Segelstellung, zum Profil des Segels, zur Bootsgeschwindigkeit, zur Form des Bootsrumfes usw. usw. usw.
Falls der Wind schräg von hinten einfallen sollte, so ändert das nichts an seiner Fahrtrichtungskomponente, dann hätte er dieselbe Arbeit verrichtet.
Anna08
Verfasst am: 11. Dez 2016 23:17
Titel: Re: Verrichtete Arbeit
lisa2344 hat Folgendes geschrieben:
Meine Frage:
Hallo, ihr Lieben!
Die Leute vom Matheforum konnten mir leider nicht helfen und bei mir hängt es hier an allen Ecken und Kanten!
Ich hoffe, dass jemand von euch mir auf die Sprünge helfen kann..leider war ich in Physik noch nie so die Leuchte und hab auch keinen derartigen Unterricht mehr.
Die Aufgabe lautet wie folgt:
Ein Segelboot wird so gesteuert, dass der Wind mit einem Winkel von 40° zur Fahrtrichtung einfällt. Der Wind übt auf das Segel eine Kraft von 2500N aus. Wie groß ist die vom Wind nach einer Fahrtstrecke von 10 km am Boot verrichtete Arbeit?
Vielen Dank schonmal im Voraus! :-)
Meine Ideen:
Meine lösungsansätze dazu:
Kraft=F=2500N
Weg=10km=10.000m
lautet die Formel für die Arbeit: F*s*cos40°? und wenn ja muss man das dann nur einsetzen?
Danekeschön
Doch die gibt es, kenne die Aufgabe. Ich hab aber noch nicht raus gefunden, wie man die hier hochladen kann..
franz
Verfasst am: 11. Dez 2016 22:42
Titel: Re: Verrichtete Arbeit
Willkommen im Forum
lisa2344
!
Als Landratte möchte ich mich da lieber zurückhalten. Bloß eine Verständnisfrage:
Zitat:
Ein Segelboot wird so gesteuert, dass der Wind mit einem Winkel von 40° zur Fahrtrichtung einfällt.
Kommt der Wind von "hinten" oder von "vorne"? Gibt es eventuell eine Skizze? mfG!
lisa2344
Verfasst am: 11. Dez 2016 21:09
Titel: Verrichtete Arbeit
Meine Frage:
Hallo, ihr Lieben!
Die Leute vom Matheforum konnten mir leider nicht helfen und bei mir hängt es hier an allen Ecken und Kanten!
Ich hoffe, dass jemand von euch mir auf die Sprünge helfen kann..leider war ich in Physik noch nie so die Leuchte und hab auch keinen derartigen Unterricht mehr.
Die Aufgabe lautet wie folgt:
Ein Segelboot wird so gesteuert, dass der Wind mit einem Winkel von 40° zur Fahrtrichtung einfällt. Der Wind übt auf das Segel eine Kraft von 2500N aus. Wie groß ist die vom Wind nach einer Fahrtstrecke von 10 km am Boot verrichtete Arbeit?
Vielen Dank schonmal im Voraus! :-)
Meine Ideen:
Meine lösungsansätze dazu:
Kraft=F=2500N
Weg=10km=10.000m
lautet die Formel für die Arbeit: F*s*cos40°? und wenn ja muss man das dann nur einsetzen?