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| Auwi |
Verfasst am: 24. Dez 2016 13:57 Titel: |
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Wenn Du noch richtiger aufrundest, solltest Du auf 1,0191925kg also 1,02kg kommen.
Frohes Fest !
Auwi |
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| SLS |
Verfasst am: 24. Dez 2016 13:09 Titel: |
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m2 = (t2^2 / t1^2) * m1 ?
Also ca. 1,01 kg? |
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| GvC |
Verfasst am: 22. Dez 2016 16:12 Titel: |
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Kurz vors Schluss müsstest Du stehen haben:
Das musst Du jetzt nur noch nach m2 auflösen. Das sollte doch keine Schwierigkeit sein, oder?
Eine Gleichung mit einer Unbekannten löst man nach der Unbekannten auf, indem man auf beiden Seiten jeweils dieselbe Rechenoperation durchführt, bis die Unbekannte alleine auf einer Seite der Gleichung stehen bleibt. |
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| SLS |
Verfasst am: 22. Dez 2016 15:49 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: |
Schreibe für beide Schwingungsdauern die Formel in allgemeinen Größen auf, dividiere die beiden Gleichungen durcheinander und löse nach m2 auf. |
Das Versuche ich schon die ganze Zeit vieles kürzt sich weg bei mir bis auf die Wurzel(m1)/Wurzel(m2).
Ich mach irgendwo ein Rechenfehler. Könnte mir jemand mal ein Beispiel vorrechnen sonst komme ich nicht weiter. |
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| hansguckindieluft |
Verfasst am: 22. Dez 2016 15:37 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: | Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass eine Berechnung der Federkonstante überflüssig ist.
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das ist richtig. Aber Da SLS die Federkonstante schon falsch berechnet hat, sollte er dies vielleicht auch noch korrigieren. Kann ja sein, dass in der nächsten Aufgabe explizit nach der Federkonstanten gefragt ist. |
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| GvC |
Verfasst am: 22. Dez 2016 15:21 Titel: |
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Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass eine Berechnung der Federkonstante überflüssig ist.
Schreibe für beide Schwingungsdauern die Formel in allgemeinen Größen auf, dividiere die beiden Gleichungen durcheinander und löse nach m2 auf. Erst dann ist es sinnvoll, die gegebenen Größen mit Zahlenwert und Einheit einzusetzen. Das wird eine sehr, sehr einfache Rechnung. |
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| hansguckindieluft |
Verfasst am: 22. Dez 2016 15:12 Titel: |
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| SLS hat Folgendes geschrieben: | | Federkonstante habe ich so berechnet: 453g * 9,81 m/s² = ca. 4443. |
Das ist leider falsch. Was hat denn die Federkonstante für eine Einheit? Und welche Einheit hast Du für die Federkonstante nach Deiner Rechnung raus?
Hast Du dir meinen ersten Beitrag durchgelesen? Da habe ich Dir doch einen Tipp gegeben, wie Du die Federkonstante ausrechnen kannst. |
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| SLS |
Verfasst am: 22. Dez 2016 14:39 Titel: |
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Federkonstante habe ich so berechnet: 453g * 9,81 m/s² = ca. 4443.
T = 2 * pi * Wurzel(453/4443) = ca. 2s
Also stimmt schonmal die Formel für 453g.
Meine Überlegung ist jetzt eine unbekannte einzubauen m2 mit der Periodendauer 3s
3s = 2 * pi * Wurzel (m2/4443)
Beim umformen komme ich auf komische Werte raus. Ist der Ansatz richtig oder habe ich irgendwo ein Denkfehler? |
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| franz |
Verfasst am: 22. Dez 2016 01:12 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: | | Die kürzt sich bei der Berechnung sowieso raus. |
... Sofern man Deinem Dauer-Ratschlag folgt und keine Zwischenwerte berechnet. Ansonsten gehen solche Perlen im Zahlenmüll unter. |
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| GvC |
Verfasst am: 22. Dez 2016 00:21 Titel: |
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| hansguckindieluft hat Folgendes geschrieben: | | Du hast doch für eine bestimmte Masse die Periodendauer T gegeben. Aus den Angaben kannst Du doch die Federkonstante berechnen. |
... musst Du aber nicht. Die kürzt sich bei der Berechnung sowieso raus. |
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| hansguckindieluft |
Verfasst am: 21. Dez 2016 19:31 Titel: |
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Hallo,
Du hast doch für eine bestimmte Masse die Periodendauer T gegeben. Aus den Angaben kannst Du doch die Federkonstante berechnen. Aber Achtung: Deine Formel für die Periodendauer hat noch einen Fehler.
Gruß |
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| SLS |
Verfasst am: 21. Dez 2016 18:34 Titel: Federschwinger |
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Meine Frage: Ein Federschwinger schwingt mit einer Masse m=453 g mit einer Periodendauer von 2 s. Welche Masse führt zu einer Schwingung mit einer Periodendauer von 3 s?
Meine Ideen: Fehlt hier nicht die Federkonstante um überhaupt die Gleichung umstellen zu können nach m2? Ich hätte es in die Formel gepackt T = 2pi Wurzel ( D/m) |
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