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| Myon |
Verfasst am: 10. Jan 2017 17:47 Titel: |
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Ja, da war meine Notation bzw. Definition von Phi nicht so schlau und nicht kompatibel zu den Beiträgen weiter oben. Ich hatte gesetzt
sodass dann
oder
wäre. Aber so wie Du es geschrieben hast ist es natürlich völlig korrekt. |
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| seppdepp3 |
Verfasst am: 10. Jan 2017 16:32 Titel: |
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Okay, jetzt steig ich fast ganz durch vielen Dank dafür.
Allerdings verstehe ich nicht, auf welcher Grundlage du die Entscheidung triffst, dass du
und nicht
bestimmst.
und nochmal bei t=0s subtrahierst, denn ich dachte es gilt:
wodurch w für t = 0s aus der Gleichung fallen sollte?? |
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| Myon |
Verfasst am: 10. Jan 2017 13:24 Titel: |
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Sorry, vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. So wie in meinem Beitrag angegeben erhält man x(0)=-0.251m und v(0)=3.06m/s. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist das die Lösung aus dem Buch.
Wenn die in der Aufgabe angegebene Geschwindigkeit v aber als Geschwindigkeitsbetrag aufgefasst würde, wäre die Lösung nicht eindeutig, da dann sowohl x(0)=A*cos(phi-omega) als auch x(0)=A*cos(-phi-omega) Lösungen wären. |
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| seppdepp3 |
Verfasst am: 10. Jan 2017 13:17 Titel: |
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Hallo Myon,
Danke für die Aufklärung.
Würdest du dann auch eher davon ausgehen dass die Lösung im Buch falsch ist, oder siehst du einen anderen Weg das Problem zu lösen? |
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| Myon |
Verfasst am: 10. Jan 2017 13:02 Titel: |
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Das Problem ist, dass die arccos-Funktion nicht eindeutig ist. Wenn Du den Winkel zur Zeit t=1s über
berechnest und dann x zur Zeit t=0 über
bestimmst, erhältst Du den Wert aus Deinem ersten Beitrag (es gilt ja cos(phi)=cos(-phi)). Dieser Wert ist auch deshalb richtig, da beim oben berechneten phi der Cosinus bei cos(phi) abnehmend ist, v also negativ wäre. Hättest Du statt mit dem Cosinus zufälligerweise mit dem Sinus gerechnet, wäre das Ganze gar nicht aufgefallen. |
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| seppdepp3 |
Verfasst am: 10. Jan 2017 02:37 Titel: |
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ja, war nicht als Angriff gedacht sondern nur um meine eigenen Fehler einzugrenzen.
In grad erhalte ich das selbe ergebnis wie du.
Ich rechne eigentlich nicht mit zwischenwerten, ich wollte sie nur zum Verständnis angeben
Ist aber leider immer noch nicht die vorgegebene Lösung
Btw. warum funktioniert die Rechnung nicht rein im Bogenmaß? |
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| franz |
Verfasst am: 10. Jan 2017 02:23 Titel: |
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Mit 0,5 m komme ich auf 67,9775 ° und x(0) = 0,1875 m (Grad-Einstellung).
Das ist kein persönliches "Mißtrauen", nur sachlich notwendige Kontrolle.
Nebenbei: Bitte keine Zwischenwerte ausrechnen, das verfälscht das Endergebnis. |
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| seppdepp3 |
Verfasst am: 10. Jan 2017 02:11 Titel: |
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Hab mir jetzt einen Account erstellt um die Antworten zukünftig editieren zu können  |
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| seppdepp3 |
Verfasst am: 10. Jan 2017 02:08 Titel: |
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kurz zur aufklärung ich meine natürlich
[latex]E_{ges} = E_{pot} |
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| seppdepp3 |
Verfasst am: 10. Jan 2017 02:06 Titel: |
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Bei maximaler Amplitude ist v = 0, somit
...okay hab mich in der Angabe verschreiben... v=3,415m/s und nicht 3,145m/s, tut mir leid... Es löst aber mein Problem nicht.
Nur um misstrauen in meine Angabe zu vermeiden:
application.wiley-vch.de/halliday/physiktrainer/pdf/aufgaben_kapitel16.pdf
hier liegen die Aufgaben. Es handelt sich um aufgabe 20(btw. der link ist legal und vom verlag) |
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| franz |
Verfasst am: 10. Jan 2017 01:41 Titel: |
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| Nicht der Wert, sondern Dein Lösungsweg. |
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| seppdepp3 |
Verfasst am: 10. Jan 2017 01:37 Titel: |
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| Mein A ist 0,5m |
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| franz |
Verfasst am: 10. Jan 2017 01:33 Titel: |
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| Schreib Deine Lösung für A nochmal kurz an - zum Vergleich. Das andere ergibt sich ja daraus. |
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| seppdepp3 |
Verfasst am: 10. Jan 2017 01:26 Titel: |
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| ich weiß jetzt nicht genau was ich machen soll. Soll ich die Lösung als falsch interpretieren und einfach weiterleben oder gibt es noch andere Ansätze welche ich verfolgen könnte? |
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| franz |
Verfasst am: 09. Jan 2017 18:41 Titel: |
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Deine Vorgehensweise dürfte OK sein:
, bei mir  |
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| seppdepp3 |
Verfasst am: 09. Jan 2017 17:51 Titel: |
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Hey Franz,
ja so bin ich auch vorgegangen.
Hatte dann umgeformt:
und eingesetzt:
und dann für t = 0 berechnet:
und somit bekomme ich dann eine Auslenkung von
Aber ich muss irgenwas übersehen, da das Ergebnis einfach nicht zu dem im Buch passt...(Es verhält sich genauso mit btw |
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| franz |
Verfasst am: 09. Jan 2017 17:28 Titel: Re: Harmonischer Oszillator |
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Moin!
Ich würde versuchsweise ähnlich beginnen
Damit hätte man zwei Gleichungen mit zwei Unbekannten
... und könnte weiter überlegen ...  |
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| seppdepp3 |
Verfasst am: 09. Jan 2017 00:07 Titel: Harmonischer Oszillator |
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Meine Frage: Hallo, ich habe ein Problem mit einer Aufgabe und komme nicht auf die richtige Lösung. Es handelt sich bei der Aufgabe um eine Aufgabe aus dem Halliday.
Ein harmonischer Oszillator bestehe aus einem Gewicht der Masse 2,00 kg an einer Feder mit der Federkonstanten 100 N/m. Bei t = 1,00s seien die Auslenkung und die Geschwindigkeit des Gewichtes durch x = 0,129 m und v = 3,145 m/s gegeben a) Welche Amplitude hat die Schwingung? c) Welche Auslenkung und Geschwindigkeit hatte das Gewicht zum Zeitpunkt t = 0s?
Meine Ideen: Ich habe zuerst die Aufgabe a mit Energieerhaltung gelöst.

 Indem ich die Gleichung mit den Werten bei einer Sekunde ausrechnete und anschließend die kinetische Energie 0 setzte und nach x auflöste. Das Ergebnis stimmt auch mit den im Buch vorgegebenen Lösungen überein. Dadurch erhielt ich die eine Amplitude von 0,500m. Mein Problem taucht dann bei dem 2.teil der Aufgabe auf. Mein Ansatz war die erhaltene Amplitude in einzusetzen. Und dann mit arccos zu berechnen. Um mit dem erhaltenen die Auslenkung und Geschwindigkeit bei 0s zu bestimmen.
hätte ich durch bestimmt Leider erhalte ich dabei nicht die selbe Lösung wie im Buch vorgegeben wird(x = ?0,251 m; v = 3,06 m). Jetzt wollte ich kurz fragen, wie ich dieses Problem angehen sollte.
Viele Grüße
seppdepp3 |
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