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[quote="5-HT"]Jetzt hab' ichs! Du hattest recht :thumb: War wohl eben nur etwas schwer von Begriff. Besten Dank![/quote]
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Duke711
Verfasst am: 29. Jan 2017 20:23
Titel:
@5-HT
Nur im Vakuum ist die Masse nicht von Bedeutung. Ansonsten hat diese einen sehr großen Einfluss.
GvC
Verfasst am: 29. Jan 2017 16:49
Titel:
5-HT hat Folgendes geschrieben:
In dem Fall sind die 25m/s die Geschwindigkeit mit der sich der Körper nach dem passieren des zweiten Messpunktes fortbewegt bzw. fällt.
Nein, das ist nicht richtig. Das ist vielmehr die Durchschnittsgeschwindigkeit (mittlere Geschwindigkeit) zwischen erstem und zweitem Messpunkt. Mit dieser Geschwindigkeit bekämest Du für den zweiten Aufgabenteil (kinetische Energie beim Passieren des zweiten Messpunktes) ein falsches Ergebnis.
5-HT
Verfasst am: 29. Jan 2017 14:49
Titel:
Jetzt hab' ichs! Du hattest recht
War wohl eben nur etwas schwer von Begriff.
Besten Dank!
Auwi
Verfasst am: 29. Jan 2017 14:18
Titel:
Wenn Du
durch Einsetzen der gegebenen Terme ausführst, bekommst Du in einer linearen Gleichung t(1) heraus.
Dann mit:
die gefragte Höhe !
Die Masse benötigst Du hier garnicht.
Für Teilaufgabe 2 hast Du jetzt alle Größen zur Hand t=t(1)+o,4s
v=g*t und W=0,5mv²
5-HT
Verfasst am: 29. Jan 2017 14:02
Titel:
Tut mir leid Auwi, aber irgendwie erscheint mir der Ansatz von dir etwas zu umständlich
Aber du hast mich auf eine Idee gebracht...
Würde es auch wie folgt funktionieren? (Dabei komme ich zumindest weiter)
gleichförmig Beschleunigte Bewegung:
{Wobei x0=0}
Wenn ich die Gl. jetzt nach v umstellen müsste das doch der Geschwindigkeit beim passieren von Messpunkt (1) entsprechen.
Also umgestellt
Und mit der Geschwindigkeit kann ich dann doch über den Energieerhaltungssatz die Höhe aus rechnen á la
Nur brauche ich dann für den unteren Messpunkt die Geschwindigkeit nach den beiden Messpunkten. Dafür könnte ich demnach die Formel
verwenden!? Wobei
und
Und die Geschwindigkeit dann in
Würde das so auch stimmen oder muss ich den Weg über die Zeiten gehen?
So ganz stimmt es aber doch noch nicht. Habe ich irgendwo einen Fehler gemacht?
5-HT
Verfasst am: 29. Jan 2017 12:53
Titel:
Stimmt! Das habe ich nicht bedacht.
In dem Fall sind die 25m/s die Geschwindigkeit mit der sich der Körper nach dem passieren des zweiten Messpunktes fortbewegt bzw. fällt.
Gut, so gesehen ist das einzige was mir da bleibt die Geschwindigkeit integrieren um auf den Ort zu kommen. Richtig?
Allerdings tue ich mir da in der Physik etwas schwer.
Wobei t1=0 t2=0,4
Aber wie ich nun weiter vorgehen muss weiß ich leider nicht
Kommando zurück. Danke für den Ansatz Auwi!
Auwi
Verfasst am: 29. Jan 2017 12:44
Titel:
Du hast folgende Beziehungen:
Aus diesen Beziehungen könntest Du t(1) berechnen, und damit aus der ersten Beziehung s(1)
GvC
Verfasst am: 29. Jan 2017 12:26
Titel:
5-HT hat Folgendes geschrieben:
Da er die 10m entfernten Messpunkte innerhalb von 0,4s durchläuft besitzt er dabei eine Geschwindigkeit von 25m/s.
Beim freien Fall handelt es sich um eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung, d.h. die Geschwindigkeit wird ständig größer. Welche Geschwindigkeit meinst Du also, wenn Du sagst, die Geschwindigkeit sei 25m/s?
5-HT
Verfasst am: 29. Jan 2017 11:26
Titel: Körper fällt durch Messpunkte
Ein frei fallender Körper mit der Masse m=0,060kg passiert zwei 10m entfernte Messpunkte im zeitlichen Abstand von 0,40s.
Aus welcher Höhe über dem oberen Messpunkt viel der Körper?
Kinetische Energie beim passieren des unteren Messpunktes?
Hallo zusammen,
bei folgender Aufgabe brauch ich irgendwie noch einen richtigen Ansatz.
Also die vom Körper ausgeführte Bewegung ist ja eine gleichmäßig beschleunigte, genau genommen der freie Fall!
Wobei beim freien Fall aber nach
sich ja die Masse rauskürzt und demnach beim freien Fall ohne Bedeutung ist!
Da er die 10m entfernten Messpunkte innerhalb von 0,4s durchläuft besitzt er dabei eine Geschwindigkeit von 25m/s.
Wäre es physikalisch richtig die Höhe weiterhin über
nach h umgestellt zu errechnen? Oder mache ich es mir da zu leicht?