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[quote="Phips"]Hallo Simon Ich weiß zwar nicht was für eine Analysesoftware ihr verwendet (ich hab bis jetzt immer mit Tracker gearbeitet), aber es müsste bestimmt irgendwo die Zeit stehen und dann auch die Entfernung in x-,y-Richtung. Zuerst musst du schauen ob beim Programm auch die maximal aufgenommenen Frames eingestellt sind, damit das Programm mehr Bilder im gleichem Zeitintervall anzeigt (Die Ergebnisse werden genauer). Dann ist die Maßeinheit festzulegen, indem die entfernung irgendwie vom programm erkannt wird (Meterstab neben der Ebene, 10cm auswählen und dem programm sagen, dass es 10 cm sind). Aus v=Delta s/Delta t mit s=Wurzel((Delta x)²+(Delta y)²) und t als Zeit, welche verging, als das Objekt sich von (x,y) zu (x',y') bewegte, erhältst du die Geschwindigkeit im Zeitintervall t. Wenn du jetzt die Geschwindigkeiten in den Zeitintervallen hast, kannst du die Beschleunigung durch a=Delta v/Delta t errechnen. Durch Epot=Ekin erhältst du den Theoretischen Geschwingikeitswert auf h=0. Die Theoretische Beschleunigung ist g, oder g*sin alfa wobei alfa der Winkel der Ebene ist. Ich hoffe es hat geholfe, LG Phips[/quote]
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Phips
Verfasst am: 10. Feb 2017 21:39
Titel:
Du Musst eine komplett neue Frage stellen nicht hier sondern unter Fragen!
SimonPhysik
Verfasst am: 10. Feb 2017 21:30
Titel:
Ok trotzdem danke:)
Kann mir vielleicht jmd sagen wie ich den Fehler berechnen kann?
Phips
Verfasst am: 10. Feb 2017 21:00
Titel:
Ich glaube die Fehlerrechnung ist eher kompliziert, nimm als beispiel ein fehler von +-0,1: dann ist der Fehler von (1+-0.1)*(1+-0.1)= +-0.21. Also ist die Fehlerrechnung eher kompliziert. Stelle eine neue Frage im Forum dann kann dir vielleicht Jemand antworten. Ich hab das leider noch nie machen dürfen also geh eher vorsichtig mit meinen ratschlägen um.
Lg Phips
SimonPhysik
Verfasst am: 10. Feb 2017 20:31
Titel:
Ich meine generell die Fehlerrechubg in diesem beispiel. Wie geht es?
Ich muss doch zu jeder gemessenen Größe einen Fehler angeben.
Also dann auch in den Rechnungen die du machst. Wie geht das konkret?
Phips
Verfasst am: 10. Feb 2017 19:28
Titel:
Du meinst den Messfehler? oder den Fehler der Theoretischen berechnung? oder den Fehler der Streckenmessung im Video?
Ich glaube du kannst einfach den Streckenfehler pro zeit= Geschwindigkeit Integrieren (wie das geht weiß ich nicht da ich noch nie Integrale gelernt habe).
Ich hoffe das bringt dich weiter auch wenn ich keine Ahnung habe ob du das meinst
SimonPhysik
Verfasst am: 10. Feb 2017 18:12
Titel:
Danke Phips. Das hat mir schon wirklich weitergeholfen
Wenn ich jetzt genau nach deiner Vorgehensweise den Fehler berechnen muss, also den Größtfehler. Also die höhe der Ebene kann ich ja abmessen und den Fehler abschätzen. Dann kann ich auch die Länge der Ebene genau so messen. Wenn ich meherere Male diesen Versuch mache unter gleichen Bedinungen kann ich den Fehler der Zeit als Standardabweichung des Mittelwerts angeben. wie rechne ich dann die ganzen Fehler in die Geschwindigkeit am Ende um. Ich weis, dass die Größtfehlerrechnung die Summe der partiellen Ableitungen mit den Fehleren bildet
Kanmst du mir erklären bitte, wie die Fehlerrechung in diesem Fall genau funktionieren würde?
Phips
Verfasst am: 10. Feb 2017 17:57
Titel:
Hallo Simon
Ich weiß zwar nicht was für eine Analysesoftware ihr verwendet (ich hab bis jetzt immer mit Tracker gearbeitet), aber es müsste bestimmt irgendwo die Zeit stehen und dann auch die Entfernung in x-,y-Richtung. Zuerst musst du schauen ob beim Programm auch die maximal aufgenommenen Frames eingestellt sind, damit das Programm mehr Bilder im gleichem Zeitintervall anzeigt (Die Ergebnisse werden genauer). Dann ist die Maßeinheit festzulegen, indem die entfernung irgendwie vom programm erkannt wird (Meterstab neben der Ebene, 10cm auswählen und dem programm sagen, dass es 10 cm sind). Aus v=Delta s/Delta t mit s=Wurzel((Delta x)²+(Delta y)²) und t als Zeit, welche verging, als das Objekt sich von (x,y) zu (x',y') bewegte, erhältst du die Geschwindigkeit im Zeitintervall t. Wenn du jetzt die Geschwindigkeiten in den Zeitintervallen hast, kannst du die Beschleunigung durch a=Delta v/Delta t errechnen. Durch Epot=Ekin erhältst du den Theoretischen Geschwingikeitswert auf h=0. Die Theoretische Beschleunigung ist g, oder g*sin alfa wobei alfa der Winkel der Ebene ist.
Ich hoffe es hat geholfe, LG Phips
SimonPhysik
Verfasst am: 10. Feb 2017 11:45
Titel: Schiefe Ebene
Hallo Leute, es geht um einen Praktikumsversuch, bei dem ich eine Videoanalyse machen soll.
Wir ist bei der Aufgabe 2a nichr ganz klar was verlangt ist. Es müssen doch in der beim Verlgeich der jeweiligen Skizzen immer die gleiche Kurve herauskommem oder?
Wenn ich die Endgesxgwindigkeiten bestimmen soll, bekomme ich das aus der Videoanalysesoftware oder muss ich z.b den Energieerhaltungssatz bemühen?
Vergleichen Sie experimentelle Ergebnisse für Geschwindigkeit und Beschleunigung an der Brachistochrone mit den theoretischen Rechnungen. Wenn ich die experimentelle Geschwindigkeit habe, muss ich dann konkret Werte für die Formel der Geschwindigkeit einsetzen und dann vergleichen oder wie ist das gemeint?????
Ich bitte um Hilfe. Ich habe wirklich angst im praktikum zu versagen