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Formeleditor
[quote="Verzweifelter_Lasse"][b]Meine Frage:[/b] Hi, ich möchte die Reibleistung in einem Lager berechnen. Dazu habe ich eine Formel gefunden, von der behauptet wird, dass Sie Nährungsweise die Reibung in einem Lager bestimmen kann. Das würde mir vollkommen reichen! NR = MR * n/9550 mit MR = f * F * dM/2 NR - ist die Reibleistung (W) die ich herausfinden möchte MR - ist das Reibungsmoment des Lagers f - ist die Reibungszahl des Lagers (liegt in der Regel so bei 0,002) dm - mittlerer Lagerdurchmesser (d+D) / 2 n - Drehzahl so weit so gut. ABER F - Radiallast bei Radiallagern, Axiallast bei Axiallagern wie berechne ich die Radiallast [b]Meine Ideen:[/b] Radiallast: dazu habe ich gefunden F = m * (v^2)/r m = Masse (kg) v = Geschwindigkeit (m/s) r = Radius der Kreisbahn (m) Jetzt habe ich folgendes "Problem" Auf der gelagerten Achse sitzt ein Zylinder mit einem größeren Radius. Und der Zylinder hat auch eine andere Dichte als die Achse. Welche Geschwindigkeit muss ich zugrunde legen? Die Umfangsgeschwindigkeit des Zylinders? In wie weit kann ich die Gesamtmasse meiner Achse mit Zylinder übernehmen, deren Gewichtsverteilung nicht homogen ist?????????[/quote]
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VeryApe
Verfasst am: 03. Apr 2017 16:13
Titel:
Zitat:
F = m * (v^2)/r
Das sind die Anteile der Fliehkraft bzw die notwendigen Zentripetalkräfte
du benötigst die Summe aller dm*r und nicht dm*r²
also eine Massenmittelpunktsberechnung und kein Trägheitsmoment
und das ist aufsummiert nichts anderes als
ereignet sich die Drehung des Zylinders um den Massenmittelpunkt, gibt es da überhaupt keine resultierende Kraft.
Trotzdem kann es aber noch radiale Drehmomente geben wenn die Massenverteilung über die Drehachse nicht homogen ist nur die resultierende Kraft ist null.
Bei einem Zylinder ist die Masseverteilung homogen.
Also liegt die Drehachse ausserhalb des Massenmittelpunkts des Zylinders, dann tritt eine radiale Zentrifugalkraft auf (nach Dalembert auch im Inertialsystem).
Ansonsten kannsd du das weglassen.
radial wirkt das Gewicht auf jeden Fall und was sonst noch als Last wirkt, mußt du wie Duke schon geschrieben hat selber wissen.
Duke711
Verfasst am: 02. Apr 2017 20:37
Titel:
Die Belastung des Lagers, zumindest den Druck sollte man schon kennen. Wenn keine Werte bekannt sind, kann man auch nichts berechnen.
Lasse
Verfasst am: 02. Apr 2017 18:10
Titel:
aber wenn der Zylinder um die Achse homogen verteilt ist, dann kann ich doch das Trägheitsmoment eine Hohlzylinders berechnen + das Trägheitsmoment der Achse.
Mein Problem ist eher, wie berechne ich die dusselige Radialkraft? Oder habe ich das mit Steiner falsch verstanden?
Duke711
Verfasst am: 31. März 2017 17:55
Titel:
Bei einem inhomogenen System wird für jede Komponente nach dem Satz von Steiner separat das Trägheitsmoment berechnet und dies durch eine homogene Ersatzmasse - die reduzierte Masse, ersetzt.
http://me-lrt.de/hydrodynamisches-radialgleitlager
Verzweifelter_Lasse
Verfasst am: 31. März 2017 09:30
Titel: Berechnung von Reibleistung in einem Lager
Meine Frage:
Hi,
ich möchte die Reibleistung in einem Lager berechnen. Dazu habe ich eine Formel gefunden, von der behauptet wird, dass Sie Nährungsweise die Reibung in einem Lager bestimmen kann. Das würde mir vollkommen reichen!
NR = MR * n/9550 mit MR = f * F * dM/2
NR - ist die Reibleistung (W) die ich herausfinden möchte
MR - ist das Reibungsmoment des Lagers
f - ist die Reibungszahl des Lagers (liegt in der Regel so bei 0,002)
dm - mittlerer Lagerdurchmesser (d+D) / 2
n - Drehzahl
so weit so gut. ABER
F - Radiallast bei Radiallagern, Axiallast bei Axiallagern
wie berechne ich die Radiallast
Meine Ideen:
Radiallast: dazu habe ich gefunden
F = m * (v^2)/r
m = Masse (kg)
v = Geschwindigkeit (m/s)
r = Radius der Kreisbahn (m)
Jetzt habe ich folgendes "Problem"
Auf der gelagerten Achse sitzt ein Zylinder mit einem größeren Radius. Und der Zylinder hat auch eine andere Dichte als die Achse.
Welche Geschwindigkeit muss ich zugrunde legen? Die Umfangsgeschwindigkeit des Zylinders?
In wie weit kann ich die Gesamtmasse meiner Achse mit Zylinder übernehmen, deren Gewichtsverteilung nicht homogen ist?????????