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So gehts:
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[quote="Steffen Bühler"]Bei 1 sollst Du die Funktion F(s)=D*s zeichnen, inklusive Hysterese. Die Steigung der sich ergebenden (Ausgleichs-)Geraden ist dann das gesuchte D. Bei 2 sollst Du dagegen nur jeweils einmal messen und aus Längenänderung und Masse das D bestimmen. Für 3 lässt Du die einzelnen Masse-Feder-System schwingen, bestimmst die Periode und daraus dann D. Viele Grüße Steffen PS: LaTeX mag keine Umlaute.[/quote]
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Auwi
Verfasst am: 11. Apr 2017 16:38
Titel:
Zu 3)
Man könnte hier entweder auf die Schwingungsgleichung Bezug nehmen, also z.B.
oder sogar auf die zugrundeliegende Differentialgleichung eingehen, z.B.
Steffen Bühler
Verfasst am: 11. Apr 2017 16:22
Titel:
Bei 1 sollst Du die Funktion F(s)=D*s zeichnen, inklusive Hysterese. Die Steigung der sich ergebenden (Ausgleichs-)Geraden ist dann das gesuchte D.
Bei 2 sollst Du dagegen nur jeweils einmal messen und aus Längenänderung und Masse das D bestimmen.
Für 3 lässt Du die einzelnen Masse-Feder-System schwingen, bestimmst die Periode und daraus dann D.
Viele Grüße
Steffen
PS: LaTeX mag keine Umlaute.
milkymay
Verfasst am: 11. Apr 2017 16:12
Titel:
das hab ich zu 1. geschrieben mit latex, ka wieso das das nicht anzeigt:
F ist direkt proportional zu s(=Längenunterschied, der Proportionalitätsfaktor (entspricht Federkonstante) wird wie folgt berechnet
--> HOOK
milkyway
Verfasst am: 11. Apr 2017 15:47
Titel: Federschwinger
Meine Frage:
Hallo an alle liebesn Helfer! Mir geht es um die theoretische Betrachtung folgender Aufgaben, wobei ich 1. und 2. bereits habe, für 3. verstehe ich überhaupt nicht was ich tun soll:
1. Bestimmen Sie durch Aufnehmen eines F(s) ? Diagramms die Federkonstanten einer Schraubenfeder.
2. Bestimmen Sie statisch (d.h. ohne Diagramm) die Federkonstante von zwei verschiedenen Kombinationen von Schraubenfedern.
3. Bestimmen Sie zum Vergleich die Federkonstanten aus Aufgabe 1 und 2 unter Berücksichtigung der Gesetzmäßigkeiten einer harmonischen Schwingung.
zur Durchführung:
1. Ermitteln Sie durch das Anhängen verschiedener Hakenkörper mindestens 5 Wertepaare.
Entlasten Sie die Feder wieder schritweise und vergleichen Sie die Längen vor und nach der Belastung (Abb.1)
2. Es sollen keine Diagramme gezeichnet werden.
Statisch bedeutet mit Hilfe des Hook?schen Gesetzes.
Die Kombinationen Sollen wie in Abb. 2 und 3 erfolgen.
Die Schraubenfedern haben annähernd die gleiche Federkonstante und etwa gleiche Ausgangslänge.
Meine Ideen:
1.
2. selbige Formel wie bei 1. nach Hook (jeweils Reihenschaltung und Parallelschaltung zweier Federn- nach der Gesetzmäßigkeit zur Berechnung in diesen Fällen ist hier allerdings nicht gefragt, oder etwa doch? wegen dem Hinweis bei der durchführung...)
3. ???