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[quote="e4e5nf3nf6bb5!Spanish"][b]Meine Frage:[/b] Auf einem Turm von 200m Höhe (theta=40Grad) wird ein Objekt fallen gelassen. Welche seitliche Abweichung erfährt dieser durch die Corioliskraft. "Lösen Sie die Gleichungen iterativ bis zur ersten ordnung in w. Dazu bestimmen Sie zuerst die Lösung für w=0 und setzen diese dann in die Terme linear in w ein. [b]Meine Ideen:[/b] [latex] m \ddot{r}=F-mg\vec{e_z} -2m \vec{w} \times \vec{\dot{r}} \\ m\ddot{x} =F_x+2m \omega cos(\theta) \dot{y} \\ m\ddot{y} =F_y-2m \omega cos(\theta) \dot{x}- 2m \omega sin(\theta) \dot{z} \\ m\ddot{z} =F_z+2m \omega sin(\theta) \dot{y} - mg \\ [/latex] Ich habe den Ansatz zur Corioliskraft mit dem Kreuzprodukt schon berechnet und die Komponenten aufgeteilt. [Die Fx-Fz müssten ja äußere Einflüsse auf die bewegung des Objektes sein (in diesem Fall natürlich = 0 (?)] Ich habe die Aufgabe im Fließbach gefunden. Diese sagt das alle Ortskoordinaten und deren Zeitableitungen =0 sind zu t=0 (außer z=200m). Dies deckt sich mit meinen überlegten Anfangsbedingungen. Jedoch verstehe ich nicht den folgenden Schritt, was auch damit zusammenhängen könnte, dass ich die Aufgabenstellen nicht verstehe. Wie bzw. was bedeutet "iterativ bi zu ersten Ordnung"? Wie fahre ich fort? Im Fließbach ist dazu folgender Kommentar abgegeben worden: Unter Vernachlässigung der w^2 Terme werden die Bew. gleichungen zu: [latex] \\ \ddot{x}=0 \\ \ddot{y}=-2 \omega \dot{z} cos{\theta_0} \\ \ddot{z}=-g \\ [/latex] Woher kommen die Omega^2 Terme die ja "vernachlässigt" werden? Ich dachte es werden die Anfangsbedingungen genutzt um so das System zu reduzieren, aber wieso steht dann bei y" noch ein z Punkt? Dieses müsste ja =0 sein, oder? Ich glaube eher, dass dies an der Vernachlässigung der w^2 Terme liegt. Woher kommen diese? Vielen dank für Eure Hilfe! :)[/quote]
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e4e5nf3nf6bb5!Spanish
Verfasst am: 12. Jun 2017 20:41
Titel: Corioliskraft Ablenkung eines fallenden Objektes
Meine Frage:
Auf einem Turm von 200m Höhe (theta=40Grad) wird ein Objekt fallen gelassen. Welche seitliche Abweichung erfährt dieser durch die Corioliskraft. "Lösen Sie die Gleichungen iterativ bis zur ersten ordnung in w. Dazu bestimmen Sie zuerst die Lösung für w=0 und setzen diese dann in die Terme linear in w ein.
Meine Ideen:
Ich habe den Ansatz zur Corioliskraft mit dem Kreuzprodukt schon berechnet und die Komponenten aufgeteilt. [Die Fx-Fz müssten ja äußere Einflüsse auf die bewegung des Objektes sein (in diesem Fall natürlich = 0 (?)]
Ich habe die Aufgabe im Fließbach gefunden. Diese sagt das alle Ortskoordinaten und deren Zeitableitungen =0 sind zu t=0 (außer z=200m). Dies deckt sich mit meinen überlegten Anfangsbedingungen. Jedoch verstehe ich nicht den folgenden Schritt, was auch damit zusammenhängen könnte, dass ich die Aufgabenstellen nicht verstehe. Wie bzw. was bedeutet "iterativ bi zu ersten Ordnung"? Wie fahre ich fort? Im Fließbach ist dazu folgender Kommentar abgegeben worden: Unter Vernachlässigung der w^2 Terme werden die Bew. gleichungen zu:
Woher kommen die Omega^2 Terme die ja "vernachlässigt" werden? Ich dachte es werden die Anfangsbedingungen genutzt um so das System zu reduzieren, aber wieso steht dann bei y" noch ein z Punkt? Dieses müsste ja =0 sein, oder? Ich glaube eher, dass dies an der Vernachlässigung der w^2 Terme liegt. Woher kommen diese?
Vielen dank für Eure Hilfe!