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[quote="VeryApe"][quote]Nein, ich habe ein Experiment gemacht, du kannst im gefäß bloß 300cm³ wasser haben und dennoch schwimmt es darin. Es sind also gar nicht 500cm³ wasser vorhanden[/quote] und weiter, dann schau mal wo die Wasseroberfläche ist und berechne das Volumen des Körpers unter dieser Wasseroberfläche, was kommt raus, dann weißt du was mit verdrängten Volumen gemeint ist . Normalerweise müsste im durch den Körper verdrängten Volumen Wasser sein um den Wasserstand auf dieser Höhe zu halten. Ich habe dir das doch schon mit dem Sinken versucht zu erklären das es keine Rolle spielt ob es wirklich sinkt oder der Wasserstand einfach steigt. Es geht im Endeffekt nachher darum wie weit es unter der Oberfläche ist. und genauso ist es beim verdrängten Volumen und wie schon GVC sagt du hast eine falsche Vorstellung.[/quote]
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andere
Verfasst am: 09. Nov 2017 11:37
Titel:
Ja, ich meine halt das Verdrängung tatsöchliche Verdrängung bedeutet aber das tut es nicht. Ist Schade darum, denn tatsächliche verdrängung existiert ja, und man könnte auch eine formel dazu aufstellen. Finde das alles blöd
VeryApe
Verfasst am: 08. Nov 2017 15:25
Titel:
Zitat:
Nein, ich habe ein Experiment gemacht, du kannst im gefäß bloß 300cm³ wasser haben und dennoch schwimmt es darin. Es sind also gar nicht 500cm³ wasser vorhanden
und weiter, dann schau mal wo die Wasseroberfläche ist und berechne das Volumen des Körpers unter dieser Wasseroberfläche, was kommt raus, dann weißt du was mit verdrängten Volumen gemeint ist .
Normalerweise müsste im durch den Körper verdrängten Volumen Wasser sein um den Wasserstand auf dieser Höhe zu halten.
Ich habe dir das doch schon mit dem Sinken versucht zu erklären das es keine Rolle spielt ob es wirklich sinkt oder der Wasserstand einfach steigt.
Es geht im Endeffekt nachher darum wie weit es unter der Oberfläche ist.
und genauso ist es beim verdrängten Volumen
und wie schon GVC sagt du hast eine falsche Vorstellung.
GvC
Verfasst am: 08. Nov 2017 14:45
Titel:
andere hat Folgendes geschrieben:
Nein, ich habe ein Experiment gemacht, du kannst im gefäß bloß 300cm³ wasser haben und dennoch schwimmt es darin. Es sind also gar nicht 500cm³ wasser vorhanden
Ich sagte ja schon: Du hast eine falsche Vorstellung von "Verdrängung".
andere
Verfasst am: 08. Nov 2017 14:34
Titel:
Nein, ich habe ein Experiment gemacht, du kannst im gefäß bloß 300cm³ wasser haben und dennoch schwimmt es darin. Es sind also gar nicht 500cm³ wasser vorhanden
VeryApe
Verfasst am: 08. Nov 2017 14:06
Titel:
einsinken bezieht sich doch auf die Oberfläche des Wasser,
genauso gut könntes du am Ufer sitzen deine Füsse ins Wasser halten und dann steigt plötzlich der Wasserpegel und du behauptest nun deine Füsse sinken nicht,
Deine Füsse bleiben an Ort und Stelle nur der Wasserstand steigt. Im Endeffekt sind deine Füsse mehr unter wasser und das meint man mit sinken.
anders
Verfasst am: 08. Nov 2017 13:56
Titel:
Die tiefe vom ursprüngliche gemossen ist dort sehr tief, beinahe 5cm, also verdrängt es auch beinahe 500cm³
andere
Verfasst am: 08. Nov 2017 13:55
Titel:
Nein, habe ich nicht
andere
Verfasst am: 08. Nov 2017 13:54
Titel:
Sicher wird dort Wasser verdrängt. Nur die Wasserspiegel zunahme ist minimal.
habe ich mich verschrieben?
GvC
Verfasst am: 08. Nov 2017 13:30
Titel:
Nya hat Folgendes geschrieben:
Da der wasserpegel im sinken steigt, sinkt der gegenstand im ursprüngliche Wasserpegel nur 1,2 cm ein, nicht aber 5cm, deshalb verdrängt er auch nicht tatsächlich 500cm³ Wasser.
Ich fürchte, Du hast eine falsche Vorstellung von "Verdrängung". Nach Deiner Vorstellung hängt das verdrängte Wasservolumen von der Grundfläche des Wassergefäßes ab. In einem 1kmx1km großen Gefäß wird nach Deiner Vorstellung praktisch überhaupt kein Wasser mehr verdrängt. Findest Du das nicht seltsam?
Nya
Verfasst am: 08. Nov 2017 12:47
Titel: Verdrängung
Meine Frage:
Also, ich bin der Meinung dass Verdrängung in der Physik beim Thema Auftrieb falsch behandelt wird. Die wahre Verdrängung eines 10 mal 10 mal 10 cm großen blocks der 500 gramm wiegt ist in einem gefäß, dass 11 mal 11 cm Grundfläche hat und gerade theoretisch unendlich hohe wände hat, weitaus weniger als 500cm³ Wasser. Da der wasserpegel im sinken steigt, sinkt der gegenstand im ursprüngliche Wasserpegel nur 1,2 cm ein, nicht aber 5cm, deshalb verdrängt er auch nicht tatsächlich 500cm³ Wasser. Ich weiß, das meine Überlegung stimmt, habe auch dazu das Experiment schon gemacht, mir würde nur interessieren, ob ihr auch meiner Meinung seid, dass da die Physik eine grobe Fahrlässigkeit der Genauigkeit begeht.
Meine Ideen:
Die Formel für die Berechnung der tatsächlichen Verdrängung, müsste das Wachstum des Pegels miteinberechnen, oder im umkehrschluss, die Tauchtiefe vom ursprünglichen Wasserpegel gemossen