Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="temporary"]Der Druck sollte nicht egal sein, denn mit fallendem Druck fällt auch die Siedetemperatur und der Druck fällt mit der Geschwindigkeit daher könnte es sein das das nur Dampf aus der Düse kommt bei einer Austrittsgeschwindigkeit von ca. 232 m/s (835 km/h) bei einer "normalen" Düse ist die Austrittsgeschwindigkeit maximal die Schallgeschwindigkeit der Umgebung, egal wie groß der innere Druck auch sein mag.[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
brockage22
Verfasst am: 07. Dez 2017 11:59
Titel:
OK alles klar, dann danke euch für die Antworten. Ich denke jetzt ist so einiges klarer :-)
Mathefix
Verfasst am: 06. Dez 2017 17:02
Titel:
moody_ds hat Folgendes geschrieben:
Wieso denn jetzt Reibungsverluste?
Inkompressibel? -> Volumenstrom konstant und dann über Konti die Geschwindigkeit
Der Druck spielt dabei keine Rolle. Ohne Infos zu dem System kann man nicht sagen Reibung wäre vernachlässigbar, ist aber für deine Frage eh unerheblich.
edit: Die Beschränkung auf Mach 1 gilt übrigens nur für den engsten Querschnitt, danach sind auch Geschwindigkeiten größer möglich, vgl Lavaldüse.
Genau so ist es!
moody_ds
Verfasst am: 06. Dez 2017 16:45
Titel:
Wieso denn jetzt Reibungsverluste?
Inkompressibel? -> Volumenstrom konstant und dann über Konti die Geschwindigkeit
Der Druck spielt dabei keine Rolle. Ohne Infos zu dem System kann man nicht sagen Reibung wäre vernachlässigbar, ist aber für deine Frage eh unerheblich.
edit: Die Beschränkung auf Mach 1 gilt übrigens nur für den engsten Querschnitt, danach sind auch Geschwindigkeiten größer möglich, vgl Lavaldüse.
bockage22
Verfasst am: 06. Dez 2017 14:41
Titel:
moody_ds hat Folgendes geschrieben:
Wenn dich nur die Geschwindigkeit interessiert kann dir der Druck ja egal sein. Und wenn der
Volumenstrom Konstant
ist kann dir auch egal sein wo der gemessen wird.
Genau das sollte doch in einem System wie meinem der Fall sein, oder? Also wenn man jetzt mal Reibung usw. nicht betrachtet, was hoffentlich ok ist, da die Verluste eher gering sind?!
Mathefix
Verfasst am: 05. Dez 2017 17:52
Titel:
temporary hat Folgendes geschrieben:
Der Druck sollte nicht egal sein, denn mit fallendem Druck fällt auch die Siedetemperatur und der Druck fällt mit der Geschwindigkeit
daher könnte es sein das das nur Dampf aus der Düse kommt bei einer Austrittsgeschwindigkeit von ca. 232 m/s (835 km/h)
bei einer "normalen" Düse ist die Austrittsgeschwindigkeit maximal die Schallgeschwindigkeit der Umgebung, egal wie groß der innere Druck auch sein mag.
Wo hast Du das denn her?
Am Austritt der Düse herrscht Luftdruck.
Beim Hochdruck-Wasserstrahlschneiden werden Austrittsgeschwindigkeiten von 1.000 m/s erreicht.
temporary
Verfasst am: 05. Dez 2017 17:48
Titel:
Der Druck sollte nicht egal sein, denn mit fallendem Druck fällt auch die Siedetemperatur und der Druck fällt mit der Geschwindigkeit
daher könnte es sein das das nur Dampf aus der Düse kommt bei einer Austrittsgeschwindigkeit von ca. 232 m/s (835 km/h)
bei einer "normalen" Düse ist die Austrittsgeschwindigkeit maximal die Schallgeschwindigkeit der Umgebung, egal wie groß der innere Druck auch sein mag.
moody_ds
Verfasst am: 05. Dez 2017 13:22
Titel:
Wenn dich nur die Geschwindigkeit interessiert kann dir der Druck ja egal sein. Und wenn der Volumenstrom Konstant ist kann dir auch egal sein wo der gemessen wird.
brockage22
Verfasst am: 05. Dez 2017 12:04
Titel:
Danke euch schon einmal. Das Problem ist nur, dass ich keine Ahnung habe, wo genau der Druck im System gemessen wird und eben auch nicht, wo der Volumenfluss gemessen wird (und wie). Da ich mich aber eben nur für die Düsenaustrittsgeschwindigkeit interessiere, ist das ja eh nebensächlich, da es sich bei dem Medium um Wasser handelt.
moody_ds
Verfasst am: 05. Dez 2017 11:26
Titel: Re: Düsenaustrittsgeschwindigkeit Verständnisfrage
Was Mathefix gesagt hat.
+
brockage22 hat Folgendes geschrieben:
Sehe ich das richtig, dass der Volumenstrom konstant ist (Kontinuitätsgleichung), der Druck aber eben nicht?
Der Massenstrom ist konstant, handelt es sich um ein inkompressibles Medium wie Wasser ist auch der Volumenstrom konstant.
brockage22 hat Folgendes geschrieben:
Das hieße, dass mir die Geometrie des ganzen Systems völlig egal ist, der Druck im System eben auch? Wovon hängt der Volumenstrom ab? Ich dachte eben genau vom Druck. Irgendwie bin ich komplett verwirrt.
Der Volumenstrom hängt vom Druck oder genauer gesagt von der Druckdifferenz (Saugseite Pumpe, Druckseite Pumpe) ab. Nur der absolute Druck an der einen Stelle sagt dir erstmal gar nichts.
brockage22 hat Folgendes geschrieben:
Muss ich u.U. sogar Bernoulli für mein System verwenden um die Austrittsgeschwindigkeit zu berechnen?
Mit deinen Größen reicht Konti. Wenn du jetzt an einem anderem Punkt p oder V kennen würdest und die jeweils unbekannte Größe bestimmen wolltest, würde sich Bernoulli anbieten. Vorrausgesetzt Bernoulli ist an der Stelle zulässig.
Mathefix
Verfasst am: 05. Dez 2017 10:16
Titel:
Unter der Voraussetzung, daß der gemessene Volumenstrom und der Durchmesser der Düse stimmt, dann ist Deine Rechnung und das Ergebnis richtig.
Überprüf das bitte.
brockage22
Verfasst am: 05. Dez 2017 08:53
Titel: Düsenaustrittsgeschwindigkeit Verständnisfrage
Meine Frage:
Hallo,
leider haben wir Strömungsmechanik in unserem Studium nicht wirklich behandelt, daher habe ich eine eventuell recht simple Verständnisfrage:
Ich habe eine Pumpsystem, welches Wasser durch einen Schlauch pumpt. Am Ende des Schlauches befindet sich eine (Vollstrahl-)Düse (d = 1,03 mm), der Austritt erfolgt hoizontal. Das System zeigt mir einen Volumenstrom von 11,6 l/min an, und einen Druck von 175 bar.
Sehe ich das richtig, dass der Volumenstrom konstant ist (Kontinuitätsgleichung), der Druck aber eben nicht?
Ich versuche die Düsenaustrittsgeschwindigkeit zu berechnen und frage mich, ob es wirklich so einfach ist:
Das hieße, dass mir die Geometrie des ganzen Systems völlig egal ist, der Druck im System eben auch? Wovon hängt der Volumenstrom ab? Ich dachte eben genau vom Druck. Irgendwie bin ich komplett verwirrt.
Muss ich u.U. sogar Bernoulli für mein System verwenden um die Austrittsgeschwindigkeit zu berechnen?
Meine Ideen:
Mit obiger Formel bekomme ich