Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Myon"]Aus [latex]mgh=\frac{4}{3}mv^2=\frac{1}{2}mv^2+\frac{1}{2}J\left(\frac{v}{r}\right)^2[/latex] würde folgen [latex]J=\frac{5}{3}mr^2[/latex] was aber, wie erwähnt, nicht sein kann (das wäre mehr als bei einem Hohlzylinder, bei welchem gilt [latex]J=mr^2[/latex]). Steht vielleicht in der Aufgabenstellung h=3/4*v^2/g?[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Nico14
Verfasst am: 24. Jan 2018 23:18
Titel:
Ja du hast recht! In der Angabe steht 3/4*v^2/g...
...jetzt ergibt alles einen Sinn. Bekomme für J= 5Kgm^2 raus.
Um die Aufgaben zu lösen, sollte ich wohl die Aufgabenstellung besser lesen.
Danke Dir für deine Hilfe!
Myon
Verfasst am: 24. Jan 2018 13:17
Titel:
Aus
würde folgen
was aber, wie erwähnt, nicht sein kann (das wäre mehr als bei einem Hohlzylinder, bei welchem gilt
). Steht vielleicht in der Aufgabenstellung h=3/4*v^2/g?
Nico14
Verfasst am: 24. Jan 2018 12:45
Titel:
Danke für die schnelle Antwort!
Ja bei J hab ich mich verschrieben
Gleichung sollte lauten J=2*m*4/3-m*r^2
Ah ok, hab gedacht die Geschwindigkeit in der Translation und Rotation ist unterschiedlich.
Habe ich die Gleichung nach J richtig aufgelöst?
Myon
Verfasst am: 24. Jan 2018 09:21
Titel:
Bist Du sicher, dass Du die Aufgabenstellung richtig wiedergegeben hast?
Zitat:
mgh=1/2mv^2+1/2J*v^2/r^2
Wenn mit der Höhe wirklich die maximale Höhe gemeint ist, welche der Körper erreicht, dann ist diese Gleichung richtig. Bei der Auflösung nach J ist allerdings ein Fehler unterlaufen.
Das Problem ist, dass ein Trägheitsmoment
resultiert, was nicht sein kann.
Zitat:
Bei mir kürzt sich v^2 aus der Formel herraus, bin mir aber nicht sicher ob das stimmt, da die Geschwindigkeit von Ekin und Erot unterschiedlich ist, oder nicht?
Doch, die Geschwindigkeit sollte sich rauskürzen - das Trägheitsmoment kann ja nicht geschwindigkeitsabhängig sein. Und was meinst Du mit Geschwindigkeit von Ekin und Erot unterschiedlich? Wenn ein Körper rollt, so gilt für den Zusammenhang zwischen Winkelgeschwindigkeit und Geschwindigkeit
, und genau das hast Du in der obigen Gleichung verwendet.
Nico14
Verfasst am: 23. Jan 2018 22:57
Titel: Unbekannter Körper rollt schiefe Ebene hinauf
Meine Frage:
Hallo,
ich habe eine Aufgabe in Physik und brauche eure Hilfe.
Ein Gegenstand rollt eine schiefe Ebene hinauf. Gegeben ist die Masse mit 10kg, der Radius mit 1m und die Höhe=4/3*v^2/g
a) Bestimmen Sie das Massenträgheitsmoment des Gegenstandes.
b) Um welchen Gegenstand könnte es sich handeln?
Meine Ideen:
Meine Idee war es über die Energieerhaltung zu rechne.
Epot=Ekin+Erot
--> mgh=1/2mv^2+1/2J*v^2/r^2.
Letzendlich komme ich auf J=2*m*4/3-m+r^2
Bei mir kürzt sich v^2 aus der Formel herraus, bin mir aber nicht sicher ob das stimmt, da die Geschwindigkeit von Ekin und Erot unterschiedlich ist, oder nicht?
Ich erhalte ein Massenträgheitsmoment von 17kg*m^2.
Daraus lässt sich aber mit den von mir gegebenen Formeln kein Körper bestimmen
Vielen Dank für eure Hilfe!