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[quote="boulderfeld"]Vielen Dank, also bleibt dann stehen: [latex]\frac{m*r^{2}*\omega^{2}}{2(m*r^{2}*\omega^{2})} = \frac{1}{2} [/latex] Wenn ich nun dasselbe Verhältnis für einen 4-rädrigen Wagen der Masse 300kg zusätzlich der Radmassen von je 25kg berechnen wollte, müsste ich ja nur die Rotationsenergie vervierfachen, oder?[/quote]
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boulderfeld
Verfasst am: 11. Dez 2006 19:33
Titel:
Vielen Dank, also bleibt dann stehen:
Wenn ich nun dasselbe Verhältnis für einen 4-rädrigen Wagen der Masse 300kg zusätzlich der Radmassen von je 25kg berechnen wollte, müsste ich ja nur die Rotationsenergie vervierfachen, oder?
para
Verfasst am: 11. Dez 2006 19:23
Titel:
Die Beziehung die dir vermutlich fehlt ist die Rollbedingung, die besagt:
Weiterhin solltest du natürlich das Trägheitsmoment J speziell durch das eines dünnen Reifens ersetzen:
(Trägheitsmoment durch den Schwerpunkt und nicht durch den Auflagepunkt, da ansonsten die Trennung in kinetische und Rotationsenergie keinen Sinn macht bzw. der kinetische Anteil schon in der Rotationsenergie enthalten ist)
Damit kannst du das Verhältnis erheblich vereinfachen.
boulderfeld
Verfasst am: 11. Dez 2006 19:18
Titel: Rotationsenergie
Hey, komme bei folgender Aufgabe nicht auf den Ansatz:
"Ein dünner Reifen rollt eine schiefe Ebene hinab. Welcher Bruchteil seiner gesamten Bewegungsenergie entfällt auf Rotationsenergie."
Das heißt, das Ergebnis müsste der Form nach so ausschauen: