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[quote="armchairastronaut"]der Text ist eigentlich bereits eindeutig, und das Bild macht es endgültig klar. Damit kannst du die Hinweise umsetzen, die ich in meinem vorigen Post angedeutet habe.[/quote]
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Marleen
Verfasst am: 25. Dez 2006 14:24
Titel:
Ich konnte es lösen!
Geschwindigkeit habe ich bestimmt mit:
Und den Winkel habe ich dann mit der traditionellen Dreiecksgeometrie (sinus=Kathete/hypotenuse) gelöst.
armchairastronaut
Verfasst am: 21. Dez 2006 07:11
Titel:
Und damit du eine Kontrolle hast: unter der Annahme voon g=10m/s²
sollten folgende Ergebnisse herauskommen:
m_min=63,8142 m/s und für die Ablenkung aus der Vertikalen 7,6545 Grad.
Falls es nicht klappt, melde dich bitte nochmal.
dermarkus
Verfasst am: 20. Dez 2006 01:23
Titel:
Danke für den Originaltext und die Skizze
Einverstanden. Die Aufgabenstellung spricht einfach nur vom Zenit, und das ist hier einfach ein Punkt direkt über dem Kopf des Jägers. Also kommst du mit armchairastronauts Tipps weiter.
armchairastronaut
Verfasst am: 19. Dez 2006 21:11
Titel:
der Text ist eigentlich bereits eindeutig, und das Bild macht es endgültig klar. Damit kannst du die Hinweise umsetzen, die ich in meinem vorigen Post angedeutet habe.
Marleen
Verfasst am: 19. Dez 2006 20:16
Titel:
Also im Orginaltext heißt es: "Een eend vliegt horizontaal op een hoogte van 200m met een constante horizontale snelheid v=8,5 m/s. Op het ogenblik dat de eend juist het zenith passeert, vuurt op de eend. Welk is de _minimum_snelheid en de visierhoek die nodig zijn om de eend te raken?"
Dazu gibt es noch folgende Zeichnung. Ich frage morgen sonst nochmal nach.
armchairastronaut
Verfasst am: 19. Dez 2006 14:05
Titel:
Zenit od. Zenith bezeichnet den Punkt (der Himmelssphäre), der sich genau oberhalb des Beobachters befindet.
Was dann das "Zenith der Sonne" bedeuten soll, ist in der Tat ein wenig unklar.
Lass uns doch einfach annehmen, dass die Ente den Jäger direkt überfliegt, und das in 200m Höhe mit 8,5m/s horizontal.
Da der Jäger just in diesem Moment abfeuert, können wir für die horizontale Geschwindigkeitskomponente der Gewehrkugel eine wichtige Schlussfolgerung ziehen.
Außerdem wissen wir, welche Höhe die Kugel mindestens erreichen muss. Wir können daraus ebenso wichtige Schlussfolgerungen für die anfängliche Vertikalgeschwindigkeit ziehen.
Was uns letztlich auch hilft, Betrag und Richtung der Mündungsgeschwindigkeit zu bestimmen.
Nach eingehender Rechnung komme ich übrigens zu dem Schluss, dass der Aufgabensteller g=10m/s² annimmt.
dermarkus
Verfasst am: 19. Dez 2006 01:21
Titel:
Hm, bist du dir sicher, dass das so schon der genaue Aufgabentext ist? Ich kann bisher noch nicht so ganz erraten, wie das gemeint sein könnte. Ich weiß noch nicht, was man in diesem Zusammenhang mit der Geschwindigkeit der Ente und der Information zum Zenit der Sonne anfangen soll, und ich bin mir nicht sicher, obe der Visierwinkel tatsächlich so gemeint sein soll, wie du es schreibst.
Bist du sicher, dass nicht noch zusätzlichen Informationen, zum Beispiel irgendwelche Entfernungs- oder vielleicht Jahreszeitangaben mit in der Aufgabenstellung waren?
Magst du hier vielleicht tatsächlich mal den kompletten Originaltext der Aufgabenstellung aufschreiben? Auch wenn der auf Englisch oder auf Niederländisch sein sollte?
Marleen
Verfasst am: 18. Dez 2006 21:36
Titel: [erledigt] Wurfparabel
Folgende Aufgabe habe ich, bei der ich nicht weiterkomme: "Eine Ente fliegt horizontal auf eine Höhe von 200m mit einer konstanten horizontalen Geschwindigkeit von v=8,5 m/s. Im Augenblick, bei dem die Ente im Zenith der Sonne ist, feuert der Jäger auf die Ente.
Was ist die _minimal_ Geschwindigkeit und der Visierwinkel (Abstand über dem Kopf zwischen vertikaler Linie und Gewehrlauf), die nötig sind om die Ente zu berühren?" [Vorgegebene Antwort: 63,8 m/s; 7°39'16'']
Zwei Dinge habe ich mir überlegt:
Die Ente fliegt ja nur in x-Richtung:
Nur ich habe keine Ahnung wie ich das berechnen soll, da ich keinen Abstand zum Zenit der Sonne habe.