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[quote="dermarkus"]Vielleicht wäre die richtig gestellte Frage eher andersrum: Ist das grob genug gerundet, um sinnvoll gerundet zu sein? Mir scheint bei diesen Aufgaben manchmal das Ergebnis der Musterlösung sowohl genauer angegeben zu sein als es laut Aufgabenstellung sinnvoll wäre, als auch manchmal kleine Rundungsfehler enthalten zu sein, die keine Rolle spielen würden, wenn das Ergebnis sinnvoll gerundet angegeben wäre. ;)[/quote]
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Nachricht
dermarkus
Verfasst am: 09. Jun 2007 17:02
Titel:
Vielleicht wäre die richtig gestellte Frage eher andersrum: Ist das grob genug gerundet, um sinnvoll gerundet zu sein?
Mir scheint bei diesen Aufgaben manchmal das Ergebnis der Musterlösung sowohl genauer angegeben zu sein als es laut Aufgabenstellung sinnvoll wäre, als auch manchmal kleine Rundungsfehler enthalten zu sein, die keine Rolle spielen würden, wenn das Ergebnis sinnvoll gerundet angegeben wäre.
Marleen
Verfasst am: 09. Jun 2007 06:25
Titel:
hmm
, das ist wahrscheinlich ein Überbleibsel meiner Herumexperimentiererei. Wenn ich die 1000 wegnehme, bekomme ich ein 0,340 m³/s. Ist das genau genug?
dermarkus
Verfasst am: 09. Jun 2007 01:07
Titel:
Warum teilst du in der Formel für Q durch 1000 ?
Marleen
Verfasst am: 08. Jun 2007 23:27
Titel:
Hat niemand eine Idee? Wie würdet ihr sonst die Aufgabe lösen?
Marleen
Verfasst am: 07. Jun 2007 23:06
Titel: Aufgabe mit Colebrook
Hallo!
Ich brauche Hilfe bei dieser Aufgabe: "Wasser (kinematischer Viscositätskoeffizient =
) strömt von A nach B. Bestimme den Volumenstrom. [Vorgebene Antwort: 0,332 m³/s]" (s. Abb.)
Ich habe folgendes gerechnet:
h_w = Strömungsverluste
(Druck in B ist gleich an Null, da atmosphärischer Druck gleich null ist)
v ist hier nicht gekannt, darum muss ich auf Colebrook ausweichen.
Dann hat man uns zwei Formeln mitgegeben:
Raue-Röhren-Näherung:
Colebrook-Formel:
Was ich dann getan habe:
Mit der Rauen-Röhren-Näherung habe ich ein Lambda_1 bestimmt ( in der Excel-Tabelle ist das Koordinat D6), dieses Lambda_1 habe ich in
gesteckt. Dadurch habe ich ein v bekommen, das ich in die Reynolds-Gleichung einsetzen kann. Um ein neues Lambda_2 zu bekommen habe ich die Reynolds-Zahl und Lambda_1 in die Colebrook-Formel gesteckt (Koordinat D7). Laut Dozent müsste ich das immer so weiter tun, bis sich bei der Reynolds-Zahl nichts mehr ändert. Aber das klappt bei mir nicht bzw. ich bekomme nicht den richtigen Volumenstrom (Q) als Lösung. Kann jemand sich bitte meine Excel-Tabelle angucken? Danke!