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[quote="pressure"]Es geht hier um die Haftreibung.... der Körper steht still und jetzt wirkt auf den Körper eine Kraft, durch die Haftreibung bewegt er sich aber nicht, erst wenn die Kraft größer ist als die durch die Reibung verursachte Kraft bewegt er sich durch dies Bewegung fehlt die Haftreibung weg und der Körper wir mit genau dieser Kraft beschleunigt (Gleitreibung vernachlässigt). Dass bedeutet, wie du schon gesagt hast: Die beiden Kräfte wirken sich entgegen und jetzt ist genau nach dem Punkt gefragt, an dem die beiden Kräfte gleich groß sind, dass also in diesem Momenent die Haftreibung weg fällt. [latex]F_{b} = \mu \cdot F_g [/latex] Damit solltest du dann auf das gesuchte µ kommen.[/quote]
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pressure
Verfasst am: 27. Nov 2007 13:54
Titel:
Weil die Haftreibung unabhängig von der Geschwindigkeit ist. Jeder andere Ansatz macht keinen Sinn bzw. man hat nicht genügend Informationen.
Thomas85
Verfasst am: 27. Nov 2007 12:19
Titel:
ok danke, das verstehe ich. Aber bin ich zu blöd oder woher hast du jetzt der Aufgabenstellung entnommen dass die Haftreibung gemeint ist?
Mfg Thomas
pressure
Verfasst am: 27. Nov 2007 12:12
Titel:
Es geht hier um die Haftreibung.... der Körper steht still und jetzt wirkt auf den Körper eine Kraft, durch die Haftreibung bewegt er sich aber nicht, erst wenn die Kraft größer ist als die durch die Reibung verursachte Kraft bewegt er sich durch dies Bewegung fehlt die Haftreibung weg und der Körper wir mit genau dieser Kraft beschleunigt (Gleitreibung vernachlässigt).
Dass bedeutet, wie du schon gesagt hast: Die beiden Kräfte wirken sich entgegen und jetzt ist genau nach dem Punkt gefragt, an dem die beiden Kräfte gleich groß sind, dass also in diesem Momenent die Haftreibung weg fällt.
Damit solltest du dann auf das gesuchte µ kommen.
Thomas85
Verfasst am: 26. Nov 2007 23:33
Titel: Reibungskraft
Hallo,
Ich habe diese Aufgabe:
Ein PKW der Masse m=1000 kg wird mit a=2.778m/s^2 beschleunigt.
Die Kraft F_b welche auf den PKW wirkt ist also 2778N
Jetzt ist der 2. Aufgabenteil irgendwie unverständlich für mich:
Wie groß muss der Reibungskoeffizient mindestens sein damit die Beschleunigung a auch wirklich erreicht wird?
Für mich macht das keinen Sinn. Angeblich kommt hier µ=0.28 raus.
Aber die Reibungskraft µ*F_g wirkt doch genau
meiner Bewegungskraft F_b entgegen. Meine resultierende Kraft wäre dann:
F_res=F_b - µ*F_g.
Und damit die Beschleunigung
a = F_res/m
erreicht wird muss doch µ = 0 sein oder nicht?
Verwirrte Grüße
Thomas