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[quote="dermarkus"][quote="dannyd"]ja indem ich für v = 0m/s einsetze... Dann nach t auflösen ... [/quote] Wirklich? Hast du das schonmal ausprobiert? Macht das, was du dabei herausbekommst, einen Sinn? Ich glaube, um diesen "Trenn-Zeitpunkt" zwischen den beiden Bewegungsabschnitten herauszufinden, brauchst du eine andere Überlegung.[/quote]
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dermarkus
Verfasst am: 27. Nov 2008 17:57
Titel:
dannyd hat Folgendes geschrieben:
ja indem ich für v = 0m/s einsetze...
Dann nach t auflösen ...
Wirklich? Hast du das schonmal ausprobiert? Macht das, was du dabei herausbekommst, einen Sinn?
Ich glaube, um diesen "Trenn-Zeitpunkt" zwischen den beiden Bewegungsabschnitten herauszufinden, brauchst du eine andere Überlegung.
dannyd
Verfasst am: 27. Nov 2008 14:44
Titel:
ja indem ich für v = 0m/s einsetze...
Dann nach t auflösen ...
Also schreib ich dann einfach mit dieser großen geschweiften Klammer eine Gleichung mit Fgr für t<als der berechnete Wert
und die andere eben ohne Fgr ab dem berechneten wert.
Also dann dank ich dir ganz herzlich für deine Hilfe
dermarkus
Verfasst am: 27. Nov 2008 02:11
Titel:
dannyd hat Folgendes geschrieben:
Also gilt:
Aber ich muss dann ja noch irgendwie sagen, dass der letzte Teil ab einer bestimmten Zeit nicht mehr gilt. Wie mache ich dann das?
Du könntest das entweder in Worten dazusagen oder zwei Gleichungen aufschreiben, von denen die eine bis zu diesem Zeitpunkt und die andere ab diesem Zeitpunkt gelten soll.
Kannst du diesen Zeitpunkt schon berechnen oder angeben?
dannyd
Verfasst am: 26. Nov 2008 23:56
Titel:
hm stimmt... aber was hat dann das mit dem nur die wechselwirkungskräfte beachten zu sagen?
Also gilt:
Aber ich muss dann ja noch irgendwie sagen, dass der letzte Teil ab einer bestimmten Zeit nicht mehr gilt. Wie mache ich dann das?
dermarkus
Verfasst am: 26. Nov 2008 20:02
Titel:
Und wenn der dir dann sagt, dass er glaubt, der Körper werde dann doch mit dem Zug mitbeschleunigt und deshalb immer schneller?
dannyd
Verfasst am: 26. Nov 2008 19:58
Titel:
Dass der Körper durch die Gleitreibung auf dem rauhen Boden abgebremst wird, bis er haften bleibt durch die hohe Haftkraft.
dermarkus
Verfasst am: 25. Nov 2008 22:31
Titel:
dannyd hat Folgendes geschrieben:
Ja in b) ist ist der stillstand erreicht, wenn der körper durch die Gleitreibungskraft stehen bleibt. die Haftreibungskraft ist sozusagen nicht nötig.
Sicher ?
Was würdest du jemandem entgegnen, der behauptet, in der b) käme der Körper nie zum Stillstand?
dannyd
Verfasst am: 25. Nov 2008 22:13
Titel:
Ja in b) ist ist der stillstand erreicht, wenn der körper durch die Gleitreibungskraft stehen bleibt. die Haftreibungskraft ist sozusagen nicht nötig.
Man muss eben in der Aufgabe noch den Definitionsbereich für t bestimmen.
dermarkus
Verfasst am: 25. Nov 2008 19:26
Titel:
dannyd hat Folgendes geschrieben:
Ja die beschleunigung zeigt in die positive x-Richtung, während die daraus resultierende trägheitskraft auf die losen Körper im waggon in die negative x-Richtung wirkt.
Also ist Ft = m * (-a)
Und hinzu kommt dann noch die Gleitreibungskraft als zusätzliche verzögernde kraft. Aber der Körper bleibt dann erst stehen, wenn die Geschwindigkeit gleich null ist oder? das mit dem bis die haftreibungskraft erreicht ist war falsch oder?
Einverstanden
Was wäre dann die "Bedingung für das Ende der Bewegung" in der b) ? Gibt es da überhaupt so einen "Stillstand"?
dannyd
Verfasst am: 25. Nov 2008 15:00
Titel:
Ja die beschleunigung zeigt in die positive x-Richtung, während die daraus resultierende trägheitskraft auf die losen Körper im waggon in die negative x-Richtung wirkt.
Also ist Ft = m * (-a)
Und hinzu kommt dann noch die Gleitreibungskraft als zusätzliche verzögernde kraft. Aber der Körper bleibt dann erst stehen, wenn die Geschwindigkeit gleich null ist oder? das mit dem bis die haftreibungskraft erreicht ist war falsch oder?
Aber dann müsste die aufgabe richtig sein?
dermarkus
Verfasst am: 25. Nov 2008 00:23
Titel: Re: Physik in der Eisenbahn ;)
dannyd hat Folgendes geschrieben:
a) Die Beschleunigung des Waggons wirkt hier als Trägheitskraft oder?
Nur so ungefähr:
Was genau hat die Beschleunigung des Waggons mit der Trägheitskraft im beschleunigten Bezugssystem "Waggon" zu tun?
In welche Richtung zeigt die Beschleunigung des Waggons, in welche Richtung zeigt die Trägheitskraft? Nach welcher Vorschrift bekommst du folglich aus der Beschleunigung des Waggons die Trägheitskraft, die in diesem beschleunigten Bezugssystem wirkt?
dannyd
Verfasst am: 24. Nov 2008 23:12
Titel: Physik in der Eisenbahn ;)
Hallo ich habe hier eine Aufgabe, mit der ich nicht ganz klar komme...
Ein Eisenbahnwaggon wird aus der Ruhe mit 5m/s^2 in x-Richtung beschleunigt.
Ein Körper mit der Masse m = 2kg gleitet über den rauhen Boder des Waggons. Die entsprechende Gleitreibungszahl ist 0,3. Die Haftreibungszahl beträgt 0,6. Die Anfangsgeschwindigkeit des Körpers beträgt 10m/s relativ zum Waggonboden in x-Richtung.
a) Beschreiben sie die bewegung des Körpers, d.h. bestimmen sie a(t), v(t) und s(t), im Bezugssystem des Waggons mithilfe von Trägheitskräften.
b) Beschreiben sie die bewegung des Körpers, d.h. bestimmen sie a(t), v(t) und s(t), in einem Inertialsystem, wobei sie nur wechselwirkungskräfte betrachten.
So und jetzt meine Fragen:
a) Die Beschleunigung des Waggons wirkt hier als Trägheitskraft oder? Und der Körper wird durch diese Trägheitskraft und die Reibung verzögert bis die Haftkraft errreicht ist. In Bewegung kommt der Körper nicht mehr, da die Haftkraft auf dem Boden größer ist als die beschleunigende Kraft des Waggons.
Also:
a(t) = - 0,3*Fg / m - 5m/s^2
v(t) = v0 + a*t = v0 + (- 0,3*Fg / m - 5m/s^2)*t
s(t) = v0 * t + at^2 / 2 = v0 * t + (- 0,3*Fg / m - 5m/s^2)t^2 / 2
b) In einem Inertialsystem muss ich die Beschleunigung des Waggons nicht beachten oder? D.h. ich betrachte nur die Anfangsgeschwindigkeit des Körpers und die Verzögerung durch die Gleitreibung bis zum Stillstand, wenn die Haftkraft erreicht ist.
Ich wollte also wissen, ob meine Gedanken so alle richtig sind
Oder ob ich zum Beispiel die b) falsch betrachtet hab mit der Beschleunigung des Waggons, die ich nicht beachte.
Gruß, Daniel