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[quote="physikmeister"][quote]Ich verstehe jetzt vielleicht dein Problem nicht... [/quote] Sorry - ich hatte mich nicht konkret genug ausgedrückt. Hier gehts jedenfalls folgendermaßen zu: mit der Schwingungsgleichung [latex] m\ddot{x} + cx = 0 [/latex] und [latex] m\ddot{x} + \frac{mg}{r} x = 0 [/latex] wird nun [latex] \omega = \sqrt{\frac{g}{r}} ; T = \frac{2\pi}{\omega} = 2\pi \sqrt{\frac{r}{g}}[/latex] Wenn ich nun die Werte einsetze, komme ich auf [latex] T = 84,4 min [/latex] Was mich hierbei interessiert, ist konkret die Benutzung der Schwingungsgleichungen. Ich glaube das ist genau das, was ich noch nicht verstanden habe![/quote]
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physikmeister
Verfasst am: 01. Feb 2009 22:13
Titel:
Zitat:
Ich verstehe jetzt vielleicht dein Problem nicht...
Sorry - ich hatte mich nicht konkret genug ausgedrückt. Hier gehts jedenfalls folgendermaßen zu:
mit der Schwingungsgleichung
und
wird nun
Wenn ich nun die Werte einsetze, komme ich auf
Was mich hierbei interessiert, ist konkret die Benutzung der Schwingungsgleichungen. Ich glaube das ist genau das, was ich noch nicht verstanden habe!
schnudl
Verfasst am: 01. Feb 2009 21:18
Titel:
und was ist m/c bei deinem c ?
Wenn c=mg/r ist, was ist dann m/c ?
Ich verstehe jetzt vielleicht dein Problem nicht...
Das Resultat in SI Einheiten ausgerechnet ergibt T in sec, um auf Minuten zu kommen musst du durch 60 dvidieren.
physikmeister
Verfasst am: 01. Feb 2009 20:32
Titel:
Die allgemeine Formel ist
T = 2*pi* Wurzel (m / c)
In der Lösung wird hier eine Minutenzahl angegeben, ich würde gerne verstehen, wie ich da hinkomme.
schnudl
Verfasst am: 01. Feb 2009 20:15
Titel:
Wie gross ist denn die Schwingungsdauer eines Federschwingers, wenn C und m gegeben sind?
physikmeister
Verfasst am: 01. Feb 2009 20:01
Titel: Periodendauer einer Schwingung durch den Erdmittelpunkt
Im Innern der Erde nimmt die Schwerkraft bis zum Wert Null im Mittelpunkt gleichmäßig ab. Welche Periodendauer T hat ein Körper, der in einem geraden, durch den Erdmittelpunkt verlaufenden Rohr hin- und herschwingt? Erdradius
r = 6378
Stellt man sich das Ganze als "riesige" unsichtbare Feder vor, dann wirkt bei Maximalauslenkung die Gewichtskraft F = m*g = c*r, d.h. die "Rückstellkraft" wäre dann c = m*g / r
Wie komme ich aber nun auf die Periodendauer? Ich habe schon in der Lösung nachgeschaut, die ist aber derart kurz, dass ich eigentlich nichts verstanden habe.