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So gehts:
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[quote="bottom"][quote="Cédric_Dupont"]schlägt er mit der Geschwindigkeit von 2 m/s unter 45° auf. [/quote] zeichne dir dass doch mal vektoriell auf - dann soltest du erkennen, wie du die [latex]v_x[/latex] und [latex]v_{y, end}[/latex] komponenten aus der endgeschwindigkeit gewinnen kannst. den rest solltest du dann ganz normal bestimmen können.[/quote]
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Gargy
Verfasst am: 23. März 2009 12:58
Titel:
Anonymous hat Folgendes geschrieben:
...dann ist dem entsprechend VO ungefähr 1,411421 m/s ?! ...
...Weil dann wäre auch Vy ungefähr 1,41421 und t nur noch rund 0,14416 ?! (mit t= Vy/g) ?!...
Alles richtig.
Anonymous hat Folgendes geschrieben:
PS: Wie macht man diese coolen Grafiken, dann brauch ich euch nicht mehr mit ^2 zum Beispiel nerven^^
Wie das geht, steht hier in der
Latex-Kurzbeschreibung
. Ist auch gar nicht so schwer.
@bottom: So war's auch nicht gemeint
bottom
Verfasst am: 22. März 2009 16:47
Titel: Re: Waagerechter Wurf - Aufprallwinkel - Problem bei Anwenun
Gargy hat Folgendes geschrieben:
bottom hat Folgendes geschrieben:
...- dann soltest du erkennen, wie du die
und
komponenten aus der endgeschwindigkeit gewinnen kannst.
Hab ich das nicht schon geschrieben?
sry, hab ich iwi übersehen^^ wollte dir da nicht reinfuschen
Gast
Verfasst am: 22. März 2009 16:45
Titel:
danke man, ich glaub, das hätt ich nie mehr gesehen...
dann ist dem entsprechend VO ungefähr 1,411421 m/s ?! Perfekt
fehlt mir noch Vy, ist dann: Vy= Wurzel aus (v^2 - Vo^2) ?! Weil dann wäre auch Vy ungefähr 1,41421 und t nur noch rund 0,14416 ?! (mit t= Vy/g) ?! Ist das nicht ein bisschen wenig?
MFG
Cédric
PS: Wie macht man diese coolen Grafiken, dann brauch ich euch nicht mehr mit ^2 zum Beispiel nerven^^
Gargy
Verfasst am: 22. März 2009 16:25
Titel:
Cédric_Dupont hat Folgendes geschrieben:
v^2 = Vo^2 + Vy(end)^2
Richtig!
Und der Winkel zwischen
und
ist 45°.
Cédric_Dupont
Verfasst am: 22. März 2009 16:14
Titel:
Erst einmal danke für die schnelle Antwort
... mhhhh.. vielleicht hab ich da einfach eine Denkblockade drin...
ich habe mir das jetzt einmal vektorial aufgezeichnet, aber das einzigste, was ich erkenne, ist, dass
v^2 = Vo^2 + Vy(end)^2
ist, aber das hilft mir doch nicht weiter, schließlich habe ich doch nur V bzw. V^2 ?!
Ich bin verwirrt
Das mit der Zeichnung ist ja schon sinnvoll, nur, was überseh ich?
MFG
Cédric
Gargy
Verfasst am: 22. März 2009 12:44
Titel: Re: Waagerechter Wurf - Aufprallwinkel - Problem bei Anwenun
bottom hat Folgendes geschrieben:
...- dann soltest du erkennen, wie du die
und
komponenten aus der endgeschwindigkeit gewinnen kannst.
Hab ich das nicht schon geschrieben?
bottom
Verfasst am: 22. März 2009 11:57
Titel: Re: Waagerechter Wurf - Aufprallwinkel - Problem bei Anwenun
Cédric_Dupont hat Folgendes geschrieben:
schlägt er mit der Geschwindigkeit von 2 m/s unter 45° auf.
zeichne dir dass doch mal vektoriell auf - dann soltest du erkennen, wie du die
und
komponenten aus der endgeschwindigkeit gewinnen kannst. den rest solltest du dann ganz normal bestimmen können.
Gargy
Verfasst am: 22. März 2009 09:54
Titel: Re: Waagerechter Wurf - Aufprallwinkel - Problem bei Anwenun
Cédric_Dupont hat Folgendes geschrieben:
... Vx=V0...
Das ist schonmal richtig und auch wichtig, um
zu bestimmen, denn wie du richtig erkannt hast, ändert sich die Geschwindigkeit in x-Richtung nicht während des Falles.
Zusätzlich hast du gegeben, dass der Wagen unter einem Winkel von 45° mit 2 m/s aufschlägt. Kannst du daraus
bestimmen?
Cédric_Dupont
Verfasst am: 21. März 2009 22:45
Titel: Waagerechter Wurf - Aufprallwinkel - Problem bei Anwendung
Hallo,
die normalen Aufgaben zum waagerechten Wurf beherrsche ich. Allerdings raubt mir eine Aufgabe wirklich die Nerven:
"Ein Wagen "fährt" (Tipp: fliegt) waagerecht von einem Tisch herab; dabei schlägt er mit der Geschwindigkeit von 2 m/s unter 45° auf. Frage: Berechnen Sie zunächst die Startgeschwindigkeit V0, dann die Flugdauer t, die Falltiefe y und letztlich die Flugweite x."
Mein Problem ist nun einfach, dass ich auch trotz aller möglichen Formeln nicht auf V0 komme. Den Rest würde ich hinbekommen.
Muss ich den Ansatz tan(45) = Vy/Vx nehmen ? weil Vx=V0, aber was mache ich mit Vy?
Wenn mir einer den Rechenweg und die Lösung dazu sagen könnte, wäre ich sehr erfreut.
Vielen Dank schon einmal
Cédric (aus Hannover)