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[quote="oerny"]Hatte gerade noch eine Idee, weis aber nicht was ich davon halten soll. Ich nehme als nötigen Drehmoment zum öffnen die Kuhlschrankmitte mal die Kraft und setz dies gleich mit dem Drehmoment am Griff (denke sitzt ganz am Rand): [latex]1100\,\mathrm{N} \cdot 0{,}3\,\mathrm{m} = F \cdot 0{,}6\,\mathrm{m} \quad \Longleftrightarrow \quad \frac{1100\,\mathrm{N} \cdot 0{,}3\,\mathrm{m}}{0{,}6\,\mathrm{m}} = 550\,\mathrm{N}[/latex] Das kommt mir aber recht viel vor oder?[/quote]
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GvC
Verfasst am: 08. März 2016 15:08
Titel:
Hacki hat Folgendes geschrieben:
Antwort stimmt irgendwie hinten und vorne nicht:-/ also bei mir kommen da 1100N rau
Dann hast du dir diesen Thraed nicht richtig durchgelesen, insbesondere nicht den Teil in dem vom Angriffspunkt der "Druck"kraft und dem der "Öffungs"kraft die Rede ist.
Hacki
Verfasst am: 08. März 2016 14:25
Titel:
Antwort stimmt irgendwie hinten und vorne nicht:-/ also bei mir kommen da 1100N rau
franz
Verfasst am: 22. Jul 2009 21:44
Titel:
para hat Folgendes geschrieben:
Interessanterweise muss man für den Druckunterschied gar nicht so viel herunterkühlen. Angenommen man nimmt den Kühlschrank erstmalig in Betrieb und am Anfang hat die Luft 20°C und 1 bar. Beim Erreichen einer Endtemperatur von 8°C ist man schon nur noch bei 0,96 bar.
Damit man dann nicht an der Tür hängt um sie aufzubekommen müssen technische Maßnahmen getroffen werden. (Eine Variante wäre z.B. ein kleines Loch zum Druckausgleich.)
Meine laienhafte Vermutung:
Das Loch hinten ist m.E. für den Wasserabfluß beim laufenden automatischen Abtauen. Dadurch dürfte regelmäßig ein Druckausgleich erfolgen. Die normale Schließkraft kommt vermutlich durch einen magnetischen Zusatz im Gummi der Türdichtungen zustande (Ferritpulver)?
Eine relativ heftige (zum Öffnen nötige) Druckkraft liegt vor, wenn man den KS eine Weile (10 s?) offen hatte, ihn schließt und schnell wieder öffnet (1 - 2 s; mal probieren). Da reicht vermutlich die Zeit nicht zum Luftaustausch durch das kleine Loch bei der schnell abgekühlten Luft.
mfG F
para
Verfasst am: 22. Jul 2009 20:06
Titel:
oerny hat Folgendes geschrieben:
hab mir das so gedacht: in der mitte müsste der "Schwerpunkt" des Drehmoments liegen, auf der einen Seite kleiner auf der andern größer.
Ja, mit genau solchen Überlegungen kommt man dort hin. Unterteilen wir die Tür in viele senkrechte Streifen der Größe dA die schmal genug sind, dass wir das Drehmoment der darauf wirkenden Kraft annähern können durch:
Dabei ist x der Abstand zum Scharnier der Tür. Zu jedem Flächenstück mit x<30cm existiert dann ein Flächenstück bei 60cm-x, so dass für die Summe beider Drehmomente gilt
Das heißt für zwei so geeignet ausgewählte Flächenstücke ist die Summe der Drehmomente immer konstant.
Da angenehmerweise "links" und "rechts" von x=30cm gleich viele Streifen sind, lässt sich das für die gesamte Tür so zusammenfassen, und man erhält:
Das 1/2 eben, weil ja nach der halben Tür alle Streifen vergeben sind.
oerny
Verfasst am: 22. Jul 2009 18:36
Titel:
para hat Folgendes geschrieben:
Die Rechnung und das Ergebnis sind korrekt. Kannst du deinen Ansatz die Druckkraft in die Türmitte zu platzieren begründen?
hab mir das so gedacht: in der mitte müsste der "Schwerpunkt" des Drehmoments liegen, auf der einen Seite kleiner auf der andern größer.
para hat Folgendes geschrieben:
Dass das recht viel ist, stimmt auch. Interessanterweise muss man für den Druckunterschied gar nicht so viel herunterkühlen. Angenommen man nimmt den Kühlschrank erstmalig in Betrieb und am Anfang hat die Luft 20°C und 1 bar. Beim Erreichen einer Endtemperatur von 8°C ist man schon nur noch bei 0,96 bar.
in der Aufgabe wurde von 27°C auf 20°C gekühlt.
para
Verfasst am: 22. Jul 2009 16:52
Titel:
Die Rechnung und das Ergebnis sind korrekt. Kannst du deinen Ansatz die Druckkraft in die Türmitte zu platzieren begründen?
Dass das recht viel ist, stimmt auch. Interessanterweise muss man für den Druckunterschied gar nicht so viel herunterkühlen. Angenommen man nimmt den Kühlschrank erstmalig in Betrieb und am Anfang hat die Luft 20°C und 1 bar. Beim Erreichen einer Endtemperatur von 8°C ist man schon nur noch bei 0,96 bar.
Damit man dann nicht an der Tür hängt um sie aufzubekommen müssen technische Maßnahmen getroffen werden. (Eine Variante wäre z.B. ein kleines Loch zum Druckausgleich.)
oerny
Verfasst am: 22. Jul 2009 16:07
Titel:
Hatte gerade noch eine Idee, weis aber nicht was ich davon halten soll.
Ich nehme als nötigen Drehmoment zum öffnen die Kuhlschrankmitte mal die Kraft und setz dies gleich mit dem Drehmoment am Griff (denke sitzt ganz am Rand):
Das kommt mir aber recht viel vor oder?
oerny
Verfasst am: 22. Jul 2009 15:38
Titel: Kühlschranktüre
Hi, ich habe folgede Aufgabe:
In einem Kühlschrank mit der Breite 60cm und höhe 80cm herrscht der Druck
der Druck außen beträgt
Nun soll die Kraft die auf die Kühlschranktüre wirkt berechnet werden:
Hier gilt:
soweit denk ich das es stimmt.
Jetzt zum Problem:
Berechne die Kraft, mit der man am Griff des Külschrankes ziehen muss, um ihn zu öffnen.
Meine Idee ist hier über Das Drehmoment zu gehen. Nur wie bekomme ich wieder eine Kraft raus? Bzw. muss ich auch das Trägheitsmoment der Tür beachten?