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GvC
Verfasst am: 17. Mai 2010 10:39
Titel:
Xavon hat Folgendes geschrieben:
Die Formel ist hergeleitet und richtig(NICHT falsch^^).
Die Formel ist aber nicht für Dein Problem hergeleitet und ist deshalb für die gegebene Aufgabenstellung falsch! Ich würde mich überzeugen lassen, wenn Du mir sagen könntest, welche Werte Du für U(t) und U0 einsetzen musst und vor allen Dingen,
warum
Du das musst, d.h.
wie
Du Dir die Werte für U(t) und U0 herleitest, ohne die von mir angegebene allgemeine Lösung zu verwenden.
Xavon
Verfasst am: 12. Mai 2010 15:08
Titel:
OK, das prob war, das ich U(t) und Uo nicht richtig gewählt hab... dummer Fehler.
Aber GvC unterstell mir bitte nicht irgendwelche sachen. Die Formel ist hergeleitet und richtig(NICHT falsch^^).
Trotzdem danke für die hilfe.
MFG,
Xavon
GvC
Verfasst am: 12. Mai 2010 08:42
Titel:
Du hast mit U(t)= U0*(1-exp(-t/RC)) einfach was auswendig gelernt, ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Die allgemeine Lösung des Ausgleichsvorgangs 1. Ordnung lautet
Du könntest Dir das durch Aufstellen der Dgl. (Maschensatz) selber herleiten.
Xavon
Verfasst am: 11. Mai 2010 21:41
Titel:
U(t)= U0*(1-exp(-t/RC)) ist die spannung beim aufladen vom kondensator...
jo
C = 10*10^-12F sollte es sein^^
U0 ist die spannung die vorher schon auf dem ding drauf ist,so hab ichs verstanden.
U(t) ist dann das was ich später haben will also 5 V
hatte mich auch gewundert das die 9V nicht vorkommen in der Rechnung.
oder muss ich dann einfach nur 3V(die differenz) als U(t) nehmen und U0 ist dann die Aufladespannung?
GvC
Verfasst am: 11. Mai 2010 17:37
Titel:
Ganz unabhängig davon, ob Deine Formel richtig ist oder falsch (sie ist falsch), ist zu fragen, was Du mit U0 meinst. Ist das die Spannung, die Du in der Aufgabenstellung mit Ua bezeichnet hast? Dann ist aber der Quotient U(t)/U0 auf alle Fälle kleiner als 1, denn U(t), was immer das sein soll ist kleiner als U0. U0 ist ja die maximal ereichbare Spannung. Und damit ist 1-U(t)/U0 größer als Null, der TR würde also keinen Error anzeigen.
Wenn Du mit U0 was anderes meinst, beispielsweise die Anfangsspannung 2V oder die Endspannung 5V, dann stimmt Deine Gleichung nicht. Allerdings lässt sich das TR-Problem durch diese Exponentenrechenregel lösen (Logarithmus ist ja nur ein anderes Wort für Exponent): -ln(a/b) = +ln(b/a).
Sag aber erstmal, wie Du auf diese Gleichung kommst:
Zitat:
U(t)= U0*(1-exp(-t/RC)
und was mit U(t) und mit U0 gemeint ist.
Und dann überprüf' mal ob das hier stimmen kann
Xavon hat Folgendes geschrieben:
C=10+10^-12 F
oder ob es nicht doch heißen soll C = 10*10^-12F.
Xavon
Verfasst am: 11. Mai 2010 15:03
Titel: Aufladezeit vom kondensator?
Meine Frage:
Also Ich habe einen Kondensator der von 2V auf 5V aufgeladen werden soll.
Ich soll die zeit ausrechnen die er dabei braucht. Außerdem habe ich gegeben:
R=1000 ohm
aufladespannung Ua=9V
C=10+10^-12 F
Wie lange braucht es, bis der Kondensator aufgeladen ist.
Meine Ideen:
Also ich hab die formel U(t)= U0*(1-exp(-t/RC) nach t umgestellt...
t=-RC*ln(1-(U(t)/U0)) so.
das problem ist aber das bei meinem taschenrechner immer nur math error rauskommt, wahrscheinlich wegen des negativen ln aber warum, muss doch eig gehen oder nicht?
Danke schonmal im vorraus^^