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Physik_GK_Schülerin
Verfasst am: 31. Okt 2010 21:56
Titel:
isi1 hat Folgendes geschrieben:
Die 400 Windungen: 200mm Länge, einlagig, Draht 0,5mm ---> 200/0,5=400
µ sollte eigentlich µ0 heißen, das ist eine Physikalische Konstante.
Woher bekommt man die? Ich gebe bei meinen TR einfach _µ0 ein.
κ? das ist die Länge eines Kupferdrahtes mit 1mm² Querschnitt und 1 Ω Widerstand. Woher? Wikipedia "Kupfer".
wahhhhh dankeeee
isi1
Verfasst am: 31. Okt 2010 19:40
Titel:
Die 400 Windungen: 200mm Länge, einlagig, Draht 0,5mm ---> 200/0,5=400
µ sollte eigentlich µ0 heißen, das ist eine Physikalische Konstante.
Woher bekommt man die? Ich gebe bei meinen TR einfach _µ0 ein.
κ? das ist die Länge eines Kupferdrahtes mit 1mm² Querschnitt und 1 Ω Widerstand. Woher? Wikipedia "Kupfer".
Physik_GK_Schülerin
Verfasst am: 31. Okt 2010 18:02
Titel: Re: Wie groß muss die Anzahl der Windungen bei einer Stromst
isi1 hat Folgendes geschrieben:
Physik_GK_Schülerin hat Folgendes geschrieben:
Mit einer Zylinderspule (l=20cm, d=5cm) soll eine magnetische Flußdichte von 1,5*10hoch-2 T erzeugt werden. Wie groß muss die Anzahl der Windungen bei einer Stromstärke von 6A sein? Welche Spannung muss angelegt werden, wenn die Stärke des Kupferdrahtes 0,5mm beträgt und die Spule einlagig gewickelt ist?
Da hast Du zu viel bestimmt, denn einlagig bei 200mm Länge bringst Du nur 400 Windungen drauf. Damit ist die Flussdichte bei 6A bereits bestimmt:
Flussdichte B = 400*6A*µ/l=15mT
Drahtlänge ld=400*pi*2,5cm
Widerstand R = ld/(κ*0,5²pi/4)
Spannung U = 6A*R=6A*(10m*pi)/(κ*0,5²pi/4)=16,8V
Stimmt das so?
Edit isi1: Ah, zuspät, Planck was here.
Ich hab da noch eine Frage und zwar wie kamst du jetzt auf 400 Windungen? Also mit welcher Formel hast du das ausgerechnet?
Und wie kann ich µ und κ ausrechnen? Entschuldige für diese Fragen, aber ich habe große Defizite in Physik.... :S
Physik_GK_Schülerin
Verfasst am: 31. Okt 2010 16:31
Titel:
planck1885 hat Folgendes geschrieben:
Hi,
schreibe doch bitte erstmal mit dem Formeleditor alle dir bekannten Formeln als Beitrag auf.
Ja also ich habe folgene Formeln:
v=B*q*r / m
F=B*I*l
und die Lorentz Kraft: F=B*Q*V
das wars...ich hoffe es hilft....
isi1
Verfasst am: 31. Okt 2010 15:39
Titel: Re: Wie groß muss die Anzahl der Windungen bei einer Stromst
Physik_GK_Schülerin hat Folgendes geschrieben:
Mit einer Zylinderspule (l=20cm, d=5cm) soll eine magnetische Flußdichte von 1,5*10hoch-2 T erzeugt werden. Wie groß muss die Anzahl der Windungen bei einer Stromstärke von 6A sein? Welche Spannung muss angelegt werden, wenn die Stärke des Kupferdrahtes 0,5mm beträgt und die Spule einlagig gewickelt ist?
Da hast Du zu viel bestimmt, denn einlagig bei 200mm Länge bringst Du nur 400 Windungen drauf. Damit ist die Flussdichte bei 6A bereits bestimmt:
Flussdichte B = 400*6A*µ/l=15mT
Drahtlänge ld=400*pi*2,5cm
Widerstand R = ld/(κ*0,5²pi/4)
Spannung U = 6A*R=6A*(10m*pi)/(κ*0,5²pi/4)=16,8V
Stimmt das so?
Edit isi1: Ah, zuspät, Planck was here.
planck1858
Verfasst am: 31. Okt 2010 15:31
Titel:
Hi,
schreibe doch bitte erstmal mit dem Formeleditor alle dir bekannten Formeln als Beitrag auf.
Physik_GK_Schülerin
Verfasst am: 31. Okt 2010 12:34
Titel: Wie groß muss die Anzahl der Windungen bei einer Stromstärke
hallo