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AndyAnderson
Verfasst am: 11. Dez 2010 20:05
Titel:
oh okay damit komme ich dann auf
s = 1,01cm ?
Packo
Verfasst am: 11. Dez 2010 18:41
Titel:
daraus
AndyAnderson
Verfasst am: 11. Dez 2010 18:03
Titel:
Dann sag mir doch mal bitte wo der Fehler steckt?
Gruß
Andy
Packo
Verfasst am: 11. Dez 2010 17:42
Titel:
AndyAnderson,
rechne lieber deine Federkonstante nochmal nach.
AndyAnderson
Verfasst am: 11. Dez 2010 17:07
Titel:
ja scheint mir auch so...
weiß bloß nicht wo der liegen könnte.
Für die Federkonstante D bekomme ich 75 kg/s² ?
Ich muss doch die angegebene Zeit mit 2 multiplizieren, da diese ja nur die halbe Periodendauer beschreibt richtig?
Damit müsste der Fehler in der anderen Gleichung liegen?
Packo
Verfasst am: 11. Dez 2010 14:17
Titel:
Eher ein Rechenfehler.
AndyAnderson
Verfasst am: 11. Dez 2010 13:27
Titel:
hmm okay... na dann vielen Dank.
Kommt ihr denn dann auch auf 40cm?
oder unterliegt mir da ein Rechenfehler?
Dickes Danke
macht immer wieder Spaß eure Hilfestellungen in Anspruch nehmen zu können, echt TOP
planck1858
Verfasst am: 11. Dez 2010 11:42
Titel:
Jo, so würde ich auch an die Sache rangehen.
So ists richtig.
Mfg Planck1858
fuss
Verfasst am: 10. Dez 2010 23:13
Titel:
mir kommt es richtig vor
AndyAnderson
Verfasst am: 10. Dez 2010 22:11
Titel:
Hey, vielen Dank erstmal.
Bin ich auf dem richtigem Weg wenn ich von den folgenden beiden Formeln ausgehe?
kommt mir irgendwie nicht richtig vor
fuss
Verfasst am: 10. Dez 2010 21:10
Titel:
die angegebene Zeit ist, wenn ich das richtig interpretiere, die halbe Periodendauer der Schwingung.
Die Periodendauer hängt beim Federschwinger nur von der angehängten Masse und der Federkonstante ab (der Zusammenhang ist in einer Formel beschrieben).
Du kannst nun also die Federkonstante ermitteln.
Die Federkonstante bewirkt eine rücktreibende Kraft, die mit der Auslenkung proportional zunimmt. (dazu gibts ebenfalls eine Formel)
Hängt die Masse also ruhig dran, so kompensiert die rücktreibende Federkraft gerade die Gewichtskraft der Masse. Daraus kannst du bestimmen, wie weit die Feder gedehnt ist. Hängt man die Masse ab, so geht die Dehnung zurück.
AndyAnderson
Verfasst am: 10. Dez 2010 20:53
Titel: Zusammenziehen einer Feder
Meine Frage:
schönen Guten Abend zusammen. Ich habe hier eine Aufgabe bei der ich eure Hilfe bräuchte, da ich absolut Ahnungslos bin, LEIDER.
Hier also meine Aufgabe:
Eine Feder ist mit ihrem einen Ende an einem festen Punkt befestigt und hängt vertikal nach unten. Man befestigt an ihrem anderen Ende einen Körper mit der Masse m = 3 und lässt ihn harmonisch schwingen. Dabei benötigt er von einem oberen zum nächsten unteren Umkehrpunkt 0.2 ? s (Schwingungsdauer wie bei horizontaler Federschwingung). Danach bremst man die Schwingung, bis die Masse ruhig hängt. Um wie viel Zentimeter zieht sich dann die Feder zusammen, wenn man die Masse abhängt, so dass die Feder keine Zugkraft mehr erfährt? Setzen sie g = 10ms-2.
Meine Ideen:
Ich habe keine Ahnung....
Ich schätze mal man muss mehrere Formeln anwenden um auf das Ergebnis zu kommen, nur weiß ich nicht welche.
Könnt ihr mir bitte helfen?
LG
Andy