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Nachricht
Brot
Verfasst am: 10. März 2011 15:43
Titel:
Ich finde folgende Regel besser und einfacher zu merken:
Man nehme die
linke
Hand:
zeigt in die Handfläche hinein
die Finger zeigen in Richtung
Dann zeigt der gespreizte Daumen die Richtung der Kraft auf eine
positive
Ladung an.
Für Elektronen muss man also den Daumen in die Handfläche hinein legen (oder rechte Hand verwenden).
franz
Verfasst am: 10. März 2011 14:44
Titel:
Für Normalsterbliche rechte Hand Daumen v, Zeigefinger B, Mittelfinger F.
Silver
Verfasst am: 10. März 2011 12:19
Titel:
2.2.1
Prinzipiell ja, wobei eine Lorentzkraft auf einen einzelnen Ladungsträger wirken kann, oder wie hier auf den Leiter durch den Strom fließt.
2.3.1
Die Fingerregel kann manchmal etwas verwirrend sein, ich mache es jedenfalls so: erst überlege ich mir wohin zeigt das Magnetfeld (Daumen), dann wohin sich die Ladungsträger bewegen(Zeigefinger), Elektronen fließen z.B. vom Minuspol zum Pluspol. Für positive Ladungen sieht man nun direkt die Kraftrichtung (Mittelfinger), wenn man aber negative Ladungen hat, dann ist die Kraftrichtung genau umgekehrt. Versuch dir alles nochmal klar zu machen.
Manhattan89
Verfasst am: 10. März 2011 00:22
Titel: Lorentzkraft
Meine Frage:
Rechnen kann ichs, nur verstehen tue ich es nicht:
http://img64.imageshack.us/f/imgqv.jpg/
2.2.1 Ist die Lorenzkraft dasselbe wie die magnetische Kraft? Zumindest berechnet man es gleich über B=F/(I*s)
2.2.2 über die 3-Finger-Regel (linke Hand): daher wirkt die Kraft nach unten
so, 2.3.1 ist das Problem:
Die Musterlösung besagt:"Die Lorenzkraft wirkt auf die bewegten Elektronen nach oben. Dadurch entsteht am oberen Ende des Streifens ein Elektronenüberschuss, am unteren Ende ein Mangel."
Aber nach der 3-Finger-Regel wirkt die Lorenzkraft doch nach unten (siehe 2.2.2) und nicht nach oben? Was ist den Falsch; wo muss hier welcher Finger hinzeigen bei Aufgabe 2.3.1, damit ich auf die richtige Antwort komme?
Meine Ideen:
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