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GvC
Verfasst am: 03. Apr 2011 14:54
Titel:
Toooby53 hat Folgendes geschrieben:
da kommt raus: Z=(uL-uC)/i
Das ist totaler Quatsch. Guck' Dir mal die Einheiten an. Nein, für den Betrag von Z muss, sofern es sich um eine Reihenschaltung von L und C ohne R handelt, rauskommen
und das kannst Du als Quotient der gemessenen Werte für U und I (beides Effektivwerte) errechnen: Z=U/I (ohmsches Gesetz).
Toooby53
Verfasst am: 02. Apr 2011 07:18
Titel: Spule und Kondensator
Ja, der kapazitive Widerstand und der indutive, die ich angegeben hab, wurden ermitelt, indem nur die Spule und nur der Kondensator im Stromkreis waren, also erstmal diese Größen nur anhand des Bauteils bestimmt. Aber ich habe nocheinmal nachdedacht und mir ist aufgefallen, dass ich die garnicht verwenden kann hier bei der theoretischen Rechnung.
Vom Prinzip muss ich XL und XC nochmal fuer die Reihenschaltung extra bestimen mit:
XC=1/(2*pi()*f)
XL=2*pi()*f
und dann komm ich auch so etwa auf die werte.
also Z habe ich auch nochmal pratisch überprüft ob ich damit so hinkomm, denn da kommt raus: Z=(uL-uC)/i
und dann bin ich wie folgt vorgegangen:
die Gleicheungen fuer XL und XC umgestellt sodass die Spannung eben rauskommt,
oder wie würdest du's machen?
GvC
Verfasst am: 01. Apr 2011 09:57
Titel:
Irgendwas passt Da nicht zusammen. Wenn Du eine Reihenschaltung von Spule und Kondensator hast, subtrhieren sich die (Blind-)Widerstände von Spule und Kondensator. Der Gesamtwiderstand müsste also 694,39Ohm sein und nicht 6,36Ohm, wie von Dir angegeben. Wie bist Du denn auf die Werte von XL und XC gekommen? Und nach welcher Gesetzmäßigkeit (Formel) bestimmst Du Z?
Toooby
Verfasst am: 31. März 2011 18:24
Titel: Spule und Kondensator im Wechselstromkreis
Meine Frage:
Hey Leute!
ich hätte da mal eine Frage:
und zwar sollen wir über ein Experiment alle möglichen Größen an Spule und Kondensator bestimmen und messen.
Hierzu die Aufgabenstellung:
Messen Sie bei einer Netzfrequenz von f=50Hz an der Reihenschaltung von Spule und Kondensator die Spannung an den einzelnen Bauelementen sowie an der Spannungsquelle und vergleichen Sie diese Werte mit den theoretisch berechneten. (Wählen Sie zur th.Berechnung die Spannung an der Spannungsquelle)
also das Messen ist nicht so unbedingt das Ding, nur ich komme an der Stelle nicht weiter, an der die Spannungen an den einzelnen Bautelen theoretisch nachgewiesen werden sollen.
also im Vorraus wurde bereits berechnet.
Variablen in Klammer sidn die Indexe
aber wie kommt man nun auf die Teilspannugnen?
Danke :)
Meine Ideen:
Also meine Idee ist es, es irgendwie über eine Gleichheit von Widerständen zu machen oder aber auch einfach über die Gleichungen zur Ermittlung der Widerstände zu gehen, jedoch kommt man dort für die Spannung aufgrund der Kapazität auf einen großen Wert. Dies darf eigentlich nicht sein, da zuvor 0,1 V für die Spannung am Kondensator gemessen wurden.