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El Rey
Verfasst am: 25. Apr 2011 11:41
Titel:
warum jez auf einmal elektrische energie ich dachte man soll das mit E=mc² machen
planck1858
Verfasst am: 25. Apr 2011 10:16
Titel:
Stichwort: Energie
Du setzt die elektrische Energie mit der kinetischen Energie gleich.
El Rey
Verfasst am: 24. Apr 2011 17:42
Titel:
bei 2 steht ich noch aufem schlauch
weil der lorentzfaktor
ich bin da i-wie zu blöd nach v aufzulösen
kannst du mir da helfen ??
dermeister
Verfasst am: 24. Apr 2011 17:35
Titel:
sieht soweit ganz gut aus, setzt aber gleich alles ein. (auch Ladung und so)
Die Ergebnisse für elektron und proton sind natürlich unterschiedlich (gleiche Ladung bis auf vorzeichen aber unterschiedliche masse.)
was ist mit 2.? soeweit klar?
El Rey
Verfasst am: 24. Apr 2011 14:12
Titel:
oki ich hab folgende formel zusammengedoktert
und dann ergibt sich mit en bischen umformen
und jez einmal z.b für U=1V
dann einsetzen einem m = mp und einmal m = me richtig ??
man hat also immer 2 ergebnisse ??
dermeister
Verfasst am: 24. Apr 2011 13:44
Titel:
einzeln;
versuchs einfach mal
El Rey
Verfasst am: 24. Apr 2011 13:35
Titel:
muss man das einzeln für ein proton und ein elektron berechnen ??
oder zusammen ??
dermeister
Verfasst am: 24. Apr 2011 12:26
Titel:
die Spannung ist einfach ein Potenzialunterschied. Das heißt, wenn eine Ladung eine Spannung durchläuft bekommt oder verliert sie Energie (je nach dem, ob die Spannung positiv oder negativ ist). In unserem Fall wird sie beschleunigt, bekommt also Energie dazu.
Deine Formel bringt uns gar nichts. Du brauchst eher die Definition der Spannung: U=W/q; wobei W die verrichtete Arbeit und q die Ladung eines Probekörpers ist. Damit ist W=U*q
zu 1.) die Energie eines nicht relativistischen Teilchens ist E=0,5*m*v^2. Die Elektronen bzw. Protonen starten bei uns ja aus der Ruhe. Also ist ihre Endenergie einfach die, die sie von der Spannung bekommen haben. Den Rest bekommst du vielleicht alleine hin, wenn nicht, einfach noch mal nachfragen.
zu 2.) das gleiche wie bei 1. nur dass die Energie jetzt: E=m*c^2 = m0*k *c^2. Dabei ist k der Lorentzfaktor.
Ach ja: bei so ca. 10% der Lichtgeschwindigkeit lohnt es sich, relativistisch zu rechnen.
Ich hoffe ich konnte dir helfen.
El Rey
Verfasst am: 24. Apr 2011 12:02
Titel: Spannung und Geschwindigkeit
Meine Frage:
hallo liebes forum
ich sitze hier an folgender aufgabe und finde i-wie keinen ansatz
aufg:
die ersten teilchenbeschleuniger basierten auf dem prinzip der beschleunigung durch gleichspannung. stelle man sich einfach eine anode und eine kathode vor, zwischen denen die spannung U besteht.
1) welche geschwindigkeiten haben jeweils ein proton und ein elektron nach durchlaufen einer spannung von
-
-
-
ohne berücksichtigung der relativistischen massezunahme
2) gleiche rechnung nochmal mit relativistischer massezunahme. ab wann ist es besser relativistisch zu rechnen ??
angaben:
Meine Ideen:
ich hab noch gar keine idee ich weis nur wie man die spannung berechnet aber wie man von da auf ne geschwindigkeit kommen soll weis ich auch nich
kann mir da wer helfen ??