Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Elektrik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Popey
Verfasst am: 08. Jun 2011 16:41
Titel:
Ich würde es zwar wie der Realberechner machen, aber mit der I(t)-Funktion des Einschaltvorganges geht es auch, wenn du sie denn hergeleitet hast. Das ist eigentlich auch nicht schwer:
2. Kirchhoffsches Gesetz:
U_G(t)+U_R(t)+U_L(t)=0; nach t differenzieren
Diese DGL musst du lösen und kommst dann auf dein I(t)-Gesetz.
Realberechner
Verfasst am: 08. Jun 2011 16:29
Titel:
Überleg mal, was
und
ist
ich eben
Verfasst am: 08. Jun 2011 16:20
Titel: Energie des Magnetfeldes in der Umgebung einer Spule
Meine Frage:
Hallo, ihr Lieben!
Folgendes Problem: Wir haben heute die Gleichung zur Berechnung der Energie des Magnetfeldes in der Umgebung einer Spule hergeleitet. Bis hierhin bin ich einverstanden:
So... jetzt kürzt man
raus. Bin ich auch noch einverstanden mit. Aber was mach ich bei diesem Schritt mit den Integrationsgrenzen? Durch reine Logik kommt man ja auf 0 und
. Aber wie kommt rechnerisch da drauf?
Meine Ideen:
Für den Einschaltvorgang, bei dem das sich aufbauende Magnetfeld dem Stromkreis Energie entnimmt, gilt ja folgender Zusammenhang:
Ich würde jetzt ganz einfach die in der o.g. Gleichung vorkommenden Integrationsgrenzen hier einsetzen und würde dann auch auf die bereits durch Logik ermittelten Integrationsgrenzen kommen. Geht das ???
Schon mal Danke für eure Antwort(en)
LG