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para
Verfasst am: 09. Jun 2011 22:59
Titel:
Chillosaurus hat Folgendes geschrieben:
spezifischer Widerstand=Widerstand pro Volumen.
Wiki: Spezifischer elektrischer Widerstand
"Widerstand pro Volumen" wäre nicht sinnvoll. Wie man sich schon anhand des elektrischen Widerstands eines zylinderförmigen Drahtes klar machen kann, spielt die Geometrie (in dem Fall Länge und Querschnittsfläche) eine wichtige Rolle für den Widerstand.
Chillosaurus
Verfasst am: 09. Jun 2011 22:26
Titel:
schnudl hat Folgendes geschrieben:
[...]
Was meinst du?
spezifischer Widerstand=Widerstand pro Volumen.
schnudl
Verfasst am: 09. Jun 2011 20:50
Titel:
??
Zitat:
da ro=Widerstand pro Volumen
Chillosaurus
Verfasst am: 09. Jun 2011 20:03
Titel:
schnudl hat Folgendes geschrieben:
[...]
[...]
Ist I dein Strom, r der Abstand --> j Stromdichte?
Dann kann V kein Potential sein, da ro=Widerstand pro Volumen, dann hätte V(r) die Einheit Ohm/m^4. Was stellt es dar?
schnudl
Verfasst am: 09. Jun 2011 19:40
Titel:
Es gab vor einiger Zeit ein ganz analoges Problem, wo statt einer Kugel eine Platte gegeben war:
http://www.physikerboard.de/ltopic,16050,0,asc,0.html
Die Vorgehensweise beruht auf der Lösung des elektrischen Strömungsfeldes unter
Vernachlässigung gegenseitiger Influenz
. Trotz dieser Vereinfachung lag das Ergebnis bis auf eine Abweichung von etwa einem halben Prozent beim theoretischen Wert einer Veröffentlichung, was mich nach ein paar Tagen Grübelns letztlich sehr zufrieden stimmte.
Hier ist die Sache etwas einfacher, da man das Potenzial
einer
Kugel kennt und nicht erst ermitteln muss, wie es bei einer Platte der Fall ist:
Nun muss man lediglich die beiden Potenziale überlagern und ist fertig. Das ist trivial...
Die
exakte Lösung
wird wahrscheinlich nicht so ganz trivial sein, aber nicht weit von der Näherung entfernt liegen. Wenn du das elektrostatische Problem zweier geladener metallischer Kugeln mit Radius R im Abstand D exakt zu lösen vermagst, hast du gleichzeitig auch die Lösung für dein Problem
Chillosaurus
Verfasst am: 09. Jun 2011 18:43
Titel:
Ich glaube: Du kannst dir den Bereich um die Punkte als Parallelschaltung von Widerständen der Größe R'=ro*l (Reihenschaltung) (dabei ist l(r,Phi,Teta) die jeweilige Länge bis zum anderen Punkt) denken und müsstest dann das Integral von 1/R' über die Gesamte Fläche auswerten, um die Gesamtleitfähigkeit zwischen deinen beiden Punkten zu bestimmen.
Realberechner
Verfasst am: 09. Jun 2011 16:52
Titel:
OK, das klingt logisch... dann nehme man Kugeln der Radien R an und setze den Abstand der Kugeln d>2R.
GvC
Verfasst am: 09. Jun 2011 16:51
Titel:
Der Widerstand zwischen zwei Punkten ist immer unendlich groß. Die "Punkte" müssen schon eine gewisse Ausdehnung haben (Kugelradius ungleich Null), sonst lässt sich da gar nichts berechnen.
Realberechner
Verfasst am: 09. Jun 2011 16:05
Titel: Widerstand zwischen zwei Punkten
Meine Frage:
Hallihallo,
da ich des öfteren auf ein ähnliches Problem stoße und mein Physiklehrer keine richtige Ahnung von dem Thema hat, stelle ich die Frage nun hier in der Hoffnung, jemand kennt sich ein bisschen besser mit E-Lehre aus als ich.
Man hat zwei punktförmige Stellen unterschiedlichen Potenzials im unendlich ausgebreiteten Raum des spezifischen Widerstands
, die den Abstand
voneinander haben. Wie ist nun der elektrische Widerstandzwischen diesen beiden Punkten?
Meine Ideen:
Mir hat bereits jemand gesagt, man müsse etwas mit dem Gaußschen Satz machen, von dem ich jedoch nichts weiß. Meine Idee wäre, das Potenzial in jedem Raumpunkt zu berechnen und dann über alle diese Potenziale zu integrieren. Dazu bräuchte ich aber noch ein paar Definitionen...