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Niels90
Verfasst am: 28. Jul 2011 20:40
Titel:
Naja der Druckabfall wird nicht 8bar sein, sondern die Differenz aus 8bar und dem normalen atmosphärischen Druck. So weiterhin brauchen wir noch die Viskosität. Und dann müsstest du eigentlich nur die passenden Werte einsetzen. Ist aus der Ferne bisschen schwer zu beurteilen wo es da jetzt genau harkt.
hududed
Verfasst am: 28. Jul 2011 15:26
Titel: Berechnung des Volumenstroms
Meine Frage:
Ich habe ein Wasserpumpsytem, das man am Input bis 8 bar(relative Wert, absolut dann 9 bar) stellen kann. Das Wasser wird von einem 2 m lang 6mm/4mm (AD/ID) Rohr aus Kunstoff und schließlich durch 15 cm lang Düse mit 0,5 mm ID aus Edelstahl.
Zwischen dem 2 m langen Rohr ist ein Durchflussmesser, der mit ein Frequenzzähler verbunden ist und zeigt die Volumenstrom in ml/min. Mit input Druck von 8 bar, hab ich ein Vol.strom von ca. 120 ml/min gemessen sowohl mit dem Durchflussmessgerät und auch ein Messbecher. Damit habe ich mit verschiedene input Druck der Durchflusstrom der Düses charakterisiert. Noch dazu habe ich bei 8 bar die Vol.strom ohne die Düse gemessen - und zwar 5400 ml/min. Das wars für gemessene Daten.
Jetzt wollte ich ein passende Theorieteil finden um die Messung zu beschreiben und bin der Meinung dass nur das Hagen-Poiseuille Gesetz dazu passt.
Aber dann liegt das Problem daran dass ich die genaue Druckabfall nicht weiss, bzw. nicht messen kann, d.h. ich kenn nur der Vordruck. Und wenn ich annehme, dass der Druckdifferenz genau 8 bar ist, ist der theoretische Wert um einigen Faktor kleiner als was ich gemessen habe. Denn ich 0 Ahnung von dem Kapitel weiss, wollte ich fragen ob jemand mir dazu steuern kann, ne passende Modell zu finden.
Cheers.
Meine Ideen:
Da ich nur eine kurze Erklärung möchte, nehme ich an dass das Hagen-Poiseuille Gesetz hauptsächlich meine komplette Aufbau modellieren kann.