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ist doch klar
Verfasst am: 12. Okt 2011 11:53
Titel:
BalistiX hat Folgendes geschrieben:
Also rechne ich einfach so, als ob die Platte nicht da wäre und ziehe diese 8mm von den ursprünglichen 10mm ab, so dass ich einfach mit 1mm rechne?
Ist doch klar,
BalistiX
,
die Stahlplatte ist leitend, also müssen die Feldlinien nur noch durch die verbleibenden 2 mm laufen.
BalistiX
Verfasst am: 11. Okt 2011 21:47
Titel:
Also rechne ich einfach so, als ob die Platte nicht da wäre und ziehe diese 8mm von den ursprünglichen 10mm ab, so dass ich einfach mit 1mm rechne?
isi1
Verfasst am: 11. Okt 2011 21:40
Titel:
Ja, BalistiX,
ist schon der richtige Weg:
Die Formel für die Kapazität lautet
Da die Stahlplatte 8mm hat, war d vorher 10mm. Die Kapazität wird sich also verfünffachen (10mm/2mm).
Einverstanden?
BalistiX
Verfasst am: 11. Okt 2011 21:24
Titel: "Geteilter" Plattenkondensator - Kapazität?
So, da morgen die Physik-LK-Klausur ansteht, habe ich mir einige Übungsaufgaben angeschaut und bearbeitet.
Und wie das nun simmer so ist, habe ich eine Frage zu folgender Aufgabe:
"Eine 8mm dicke Stahlplatte wird so zwischen die Kondensatorenplatten geschoben, dass auf beiden Seiten ein 1mm breiter Luftspalt bleibt. Berechnen sie die Kapazität dieser Anordnung!"
Wenn man also die erste Platte lädt, verschieben sich die Ladungen durch Influenz auf der Stahlplatte, wodurch sich auch die Ladungen auf der anderen Platte des Kondensators verschiebt. Somit sind alle Platten geladen.
Die Stahlplatte ist auf einer Seite positiv und auf der anderen negativ geladen und die Kondensatorenplatten entsprechend dazu.
Nun aber wieder zur Aufgabe:
Wie genau ist hier die Kapazität definiert?
Man hat ja im Grunde zwei direkt aneinanderliegende Plattenkondensatoren. Wird nur von einer die Kapazität genomen oder werden beide Kapazitäten addiert oder wird die STahplatte ignoriert und mit einem Kondensator mit dem Abstand d=2mm gerechnet oder ist es noch anders?
Ich hoffe auf Hilfe!
Liebe Grüße,
BalistiX