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dermeister
Verfasst am: 12. Apr 2012 11:09
Titel:
Super, danke euch. Gecheckt
GvC
Verfasst am: 12. Apr 2012 10:16
Titel:
dermeister hat Folgendes geschrieben:
Es geht daraum, warum die Lorentzkraft F=B*I*s auch geschrieben werden kann als: F=B*Q*v
Eigentlich müsste die Frage andersrum lauten, denn F=B*Q*v ist das Coulomb-Gesetz. Dabei betrachtet man die infinitesimal kleine Ladung dQ in einem infinitesimal kleinen Leiterstück ds unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes:
Dabei ist E die induzierte Feldstärke, die laut Induktionsgesetz lautet
Einsetzen
Mit dQ/dt=i folgt
Unter der Voraussetzung, dass ds senkrecht zu B verläuft, wird der Betrag der infinitesimal kleinen Kraft
Unter der weiteren Voraussetzung, dass es sich um ein
gerades
Leiterstück der Länge l in einem homogenen Magnetfeld B handelt, können alle dF entlang dieses Leiterstücks aufsummiert (integriert) werden, um die gesamte Kraft auf das Leiterstück der Länge l zu erhalten:
Ok?
Rmn
Verfasst am: 12. Apr 2012 09:58
Titel:
Betrachtet man den Leiter der Länge S, in dem sich die bewegte Ladung Q befindet, so wirkt auf einen kleinen Bereich des Leiters mit der Ladung dq die Kraft
auf den ganzen Leiter wirkt dann die Kraft
da man die Ladung Q nicht direkt kennt, dafür aber die Länge des Leiters S, kann man sich überlegen
dabei heißt die Größe
die Linienladungsdichte.
Eingeszt ergibt das
Dabei handelt es sich mathematisch um eine Variablensubstitution beim Integrieren. Anstatt über dq zu intergrieren, integriert man über ds.
dermeister
Verfasst am: 12. Apr 2012 09:11
Titel: Lorentzkraft
Meine Frage:
Hallo zusammen,
so eine ähnliche Frage wurde erst gestern gestellt, aber ich möchte den Thread nicht einfach klauen und meine Frage ist bisschen anders:
Es geht daraum, warum die Lorentzkraft F=B*I*s auch geschrieben werden kann als: F=B*Q*v
Meine Ideen:
Die Stromstärke I ist ja I=dQ/dt;
und die Strecke s ist
Dies setzen wir in die erste Formel ein:
Wir müssen nun nur noch zeigen, dass dies gleich der zweiten Formel ist, dass also die folgende Gleichung erfüllt ist:
Jetzt zwei Fragen:
- ist die Betrachtung bis dahin richtig?
- Warum gilt dieses Gleichheitszeichen?