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GvC
Verfasst am: 16. Apr 2012 08:24
Titel:
D2 hat Folgendes geschrieben:
muss stimmen
Nein, stimmt nicht. Die Flächenladungsdichte
ist eine skalare Größe. Also ist für die Feldstärke nur deren Betrag einzusetzen.
Anders ist es mit der Verschiebungsdichte
, deren Betrag die Flächenladungsdichte
ist.
Integro
Verfasst am: 15. Apr 2012 17:28
Titel:
Vielen Danke!
Sry für den Spam
D2
Verfasst am: 15. Apr 2012 17:03
Titel:
muss stimmen
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrostatisches_Feld_der_Erde
Integro
Verfasst am: 15. Apr 2012 16:33
Titel:
Danke!
Also für diese Teilaufgabe leider nein:
Mittlerweile ich habe einen Lösungsansatz, hoffe das der in die Richtige bahn läuft:
Nach Einsetzen kommt raus:
Also von der Maseinheit her stimmt es aber vom Gefühl her ob das überhaupt stimmt, weiß ich nicht
Niels90
Verfasst am: 15. Apr 2012 16:02
Titel:
Hast du keine weiteren Infos dazu gegeben?
Ansonsten gilt allgemein E=F/Q. Könnte man eventuell über ein Kräftegleichgewicht lösen.
Integro
Verfasst am: 15. Apr 2012 14:44
Titel: Mittlere Ladungsdichte der Erdoberfläche,
Meine Frage:
Guten Tag!
Leider weiß ich, auf die oben gestellte Frage, nicht so ganz einen Lösungsansatz.
Angegeben ist die mittlere elektrische Feldstärke an der Erdoberfläche mit 120 V/m und ist nach unten gerichtet.
Meine Ideen:
Zunächst habe ich die Fläche der Erdoberfläche berechnet:
Ich weiß das die mittlere Ladungsdiche mit
gegeben ist.
Mein Problem ist ist weiß nicht wie ich Q aus 120V/m bzw. 120 N/C herbekomme. Und ich weiß nicht was mit nach unten gerichtet gemeint ist.
Brauche kurz hilfe :/