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franz
Verfasst am: 19. Jun 2012 09:22
Titel:
Danke Steffen! Man lernt nie aus.
Ich hätte bei der Behandlung einer Feder eher an einen entsprechenden elastischen Körper gedacht; was vermutlich unpassend ist oder schwerer zu lösen.
Steffen Bühler
Verfasst am: 19. Jun 2012 08:44
Titel:
OT: siehe zum Beispiel
http://de.wikipedia.org/wiki/Federpendel#Massebehaftete_Feder
Viele Grüße
Steffen
franz
Verfasst am: 19. Jun 2012 08:07
Titel: Re: Doppeltlogarithmische Darstellung einer Wurzelfunktion /
OT Frage am Rande: Was hat es damit, insbesonder mit m_F, auf sich?
Zitat:
Steffen Bühler
Verfasst am: 19. Jun 2012 07:43
Titel: Re: Doppeltlogarithmische Darstellung einer Wurzelfunktion /
R3bom hat Folgendes geschrieben:
Meine Frage:
Welche Formel am Ende rauskommen soll, weiß ich denke ich:
. Außerdem ist mir klar, dass ich doppelt logarithmiertes Papier benutzen muss, um das Schaubild zu zeichnen.
Es kommt eine Gerade raus, die die Steigung 1/2 hat, und welche die y-Achse bei 0.26 und die x-Achse bei -0.52 schneidet.
Jetzt hast Du zwei Möglichkeiten. Beim Schnittpunkt mit der y-Achse ist ja x=0, da beides logarithmiert wurde, ist also m'=1 und (falls Du mit dem ln logarithmiert hast) T=e^0,26=1,3. Das kannst Du jetzt in die obige Formel einsetzen und D errechnen.
Oder Du nimmst den Schnittpunkt mit der x-Achse. Da ist y=0, also T=1 und so weiter.
Viele Grüße
Steffen
R3bom
Verfasst am: 18. Jun 2012 19:32
Titel: Doppeltlogarithmische Darstellung einer Wurzelfunktion // Fe
Meine Frage:
Guten Abend
.
Bin derzeit daran ein Protokoll zum Thema Federpendel zu schreiben. Bei folgender Fragestellung komme ich jedoch nicht ganz weiter:
5.2 Tragen sie die Periodendauer T der Feder in Abhängigkeit von
auf geeignetes Papier auf und bestimmen Sie die funktionale Abhängigkeit T(m').
Meine Ideen:
Welche Formel am Ende rauskommen soll, weiß ich denke ich:
. Außerdem ist mir klar, dass ich doppelt logarithmiertes Papier benutzen muss, um das Schaubild zu zeichnen.
Es kommt eine Gerade raus, die die Steigung 1/2 hat, und welche die y-Achse bei 0.26 und die x-Achse bei -0.52 schneidet. Was sich mit daraus zunächst erschließt, ist, dass es sich hierbei um eine Wurzelfunktion handeln muss. Weiter komme ich jedoch nicht. Aus welchen Daten der Gerade kann ich denn die restlichen Werte der Formel bestimmen?