Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
planck1858
Verfasst am: 28. Aug 2012 21:19
Titel:
Hi,
vielleicht erstmal etwas formales. Was gibt die kinetische Energie, die potenzielle Energie und die Spannenergie jeweils an? Was versteht man unter dem Energieerhaltungssatz?
Hier mal die Gleichungen mit Latex dargestellt.
Zeichne dir erstmal den Sachverhalt auf.
Die kinetische Energie hier zu berücksichtigen ist nicht notwenig.
Tegohala
Verfasst am: 28. Aug 2012 19:36
Titel: Spannung einer Schraubenfeder
Hallo. Ich möchte hier keine Hausaufgabe gelöst haben, da ich die Lösung ja schon habe. Ich möchte die Lösung nur verstehen (Aufgabe und Lösung unten) ...
Wie kann E s = ½ * D*s^2 = E kin = ½ m * v^2 sein? Spannenergie ist doch was anderes als kinetische Energie...
Und ich versteh das ganze mit der Höhe nicht h = ½ * v^2 /g folgt h = ½ (s+ delta s) ^2 / delta s = 5,78 m
und wie kann man v ausrechnen wenn gar keine Zeit gegeben ist?
Ich hoffe jemand versteht es und ist so freundlich und erklärt es mir =) Herzlichen Dank!
Aufgabe:
Eine lotrecht stehende Schraubenfeder wird
durch eine darauf gelegte Kugel (m = 50 g) um
delta s = 2 mm zusammengedrückt. Wie hoch (vom
oberen Rand der entspannten Feder aus gemessen)
fliegt die Kugel, wenn die Feder um weitere
15 cm zusammengedrückt und dann plötzlich entspannt
wird?
Lösung:
Mit D = F(G) / delta s = 2,45 * 10^2 N/m und E s = ½ * D*s^2 = E kin = ½ m * v^2 =2,83 J sowie h = ½ * v^2 /g folgt h = ½ (s+ delta s) ^2 / delta s = 5,78 m oder gemessen an der Ausgangshöhe h eff = h- 15,2cm = rund 5,63m.