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Feedon
Verfasst am: 13. Sep 2012 10:12
Titel:
ja super dann hab ich das ja richtig erkannt
.
ja als lösungskonzept kann man sich ja auch so sehr gut die formeln herleiten!!
also sei eine aufgabe gegeben..
gibt es noch weitere tricks die du kennst?
Steffen Bühler
Verfasst am: 13. Sep 2012 08:48
Titel:
Meinst Du damit, daß man gern versucht, nichtlineare Zusammenhänge (wie der genannte s(t) beim Fall) auf lineare Zusammenhänge (hier durch Ableiten) zurückzuführen, um "eine Gerade hineinlegen" zu können?
Das wird in der Tat oft getan, auch zum Beispiel bei exponentiellen Zusammenhängen wie eine Abklingfunktion f(t)=a*e^(-bt). Dort werden die Funktionswerte oft logarithmisch skaliert, wodurch eine Gerade entsteht, die man besser untersuchen kann als die e-Funktion.
Der Grund ist, daß eine lineare Regression weitaus leichter zu berechnen ist als eine quadratische (wie bei Deinem Beispiel) oder eine exponentielle (wie bei meinem Beispiel). Auch grafisch ist es leichter, in xy-Werte eine Gerade zu legen als eine Parabel.
Viele Grüße
Steffen
Feedon
Verfasst am: 13. Sep 2012 08:32
Titel: sinnvolles konzept problemlösen
hallo, mal eine ganz allgemeine Frage:
ich habe eine Aufgabe die mir ein Problem vorgibt.
ist es da sinnvoll sich das diagramm zu vergegenwärtigen, das sich durch die ableitungen linear darstellen lässt?
beispiel_:
habe ich ein Problem in sachen kinetik, dann werde ich bei gleichmäßig beschleunigten bewegungen immer das v-t-Diagramm nutzen um mein Problem ab zu leiten?
wird das nicht sogar bewusst so gemacht, das man quasi linearisierte probleme nutzt?
liebe grüße