Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Wie.funktioniert.es
Verfasst am: 17. Sep 2012 16:02
Titel:
Zitat:
Komponenten des Strömungswiderstands [Bearbeiten]
Anteil des Druck- und Reibungswiderstandes für verschiedene Körper
Es sind die physikalischen Größen Druck und Schubspannung, die an der Oberfläche eines Körpers wirken und damit zum Strömungswiderstand beitragen können. Dementsprechend kann der Strömungswiderstand in einen Druckwiderstand und einen Reibungswiderstand aufgeteilt werden. In Abhängigkeit von der Form des umströmten Körper kann der Druckwiderstand oder der Reibungswiderstand überwiegen.
Je nach vorliegendem Fall erweist es sich für die Betrachtung und Berechnung als günstig, bestimmte Effekte, die bei der Umströmung des Körpers auftreten, separat zu behandeln. Dies ist der Hintergrund für den Interferenzwiderstand, induzierte Widerstände und den Wellenwiderstand.
Druckwiderstand (Formwiderstand) [Bearbeiten]
Der Druckwiderstand folgt aus der Druckverteilung (Normalspannung) um einen Körper. Der Druck im Ablösegebiet am Heck von Körpern ist geringer als der im Staupunkt. Die wirksame Fläche dieses Widerstandes ist die projizierte Fläche in Richtung der Anströmung.
Reibungswiderstand (Flächenwiderstand) [Bearbeiten]
Der Reibungswiderstand ist Ergebnis der Reibung, also des viskosen Impulsaustausches. Der Reibungswiderstand beruht auf den Schubspannungen, die auf der Oberfläche des Körpers auftreten, indem die Strömung über die Oberfläche streicht.
Interferenzwiderstand [Bearbeiten]
Der Interferenzwiderstand beschreibt die strömungstechnische Widerstandsgröße, die auftritt, wenn vormals völlig unabhängige Strömungskörper zu beieinanderliegenden Strömungskörpern werden. Er ist definiert als die Differenz zwischen dem Gesamtwiderstand des Bauteils und der Summe des Widerstands der Einzelbauteile oder Bauteilgruppen nach dem Zusammenbau. Konstruktiv wird man immer einen negativen Interferenzwiderstand anstreben. Ein Beispiel ist ein Flugzeugrumpf und die Flugzeugtragflächen vor dem Zusammenbau und nach erfolgter Montage. Die Summe der Einzelwiderstände der Bauteile Flügel und Rumpf ist üblicherweise höher als der Gesamtwiderstand nach dem Zusammenbau. Qualitativ betrachtet ist der Interferenzwiderstand, die gegen die Anströmrichtung wirkende Komponente der Luftkraft an einem Strömungskörper, die durch die gegenseitige Beeinflussung der, von verschiedenen Teilen des Flugzeuges, ausgelösten Wirbel entsteht.[2]
Induzierter Widerstand [Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Induzierter Widerstand
Der induzierte Widerstand tritt bei Auftrieb erzeugenden Körpern, wie etwa den Tragflächen von Flugzeugen, auf. An solchen Körpern erzeugt die Umströmung einen Druckunterschied zwischen der Ober- und der Unterseite. Am seitlichen Körperrand gleicht sich die Druckdifferenz aus, was zu einem Umwälzen der Fluidmasse an der Seitenkante führt. Es bildet sich eine Wirbelschleppe aus. Die Bewegungsenergie, die dabei dem Fluid zugeführt wird, geht dem umströmten Objekt verloren.
Wellenwiderstand [Bearbeiten]
Der Wellenwiderstand tritt bei umströmten Körpern auf, die sich mit Überschallgeschwindigkeit bewegen. An Körperkanten, die der Anströmung entgegen geneigt sind, tritt eine Druckerhöhung auf, während an den Kanten, die der Anströmung abgeneigt sind, eine Druckverminderung auftritt. Dieser Druck führt zu einer entgegen der Bewegung gerichteten Kraft.
Gast001
Verfasst am: 16. Sep 2012 21:02
Titel:
Da irrst du dich. Der hauptsächliche Anteil an Luftwiderstand, ist das Faktum das du ständig Luft vor dir herschieben mußt,
Du mußt also sich im Stillstand befindliche Luft beschleunigen.
So ne Art Luftstoss die dir Impuls kostet der auf die Luft übergeht, dadurch wirsd du langsamer.
-Scratchy*
Verfasst am: 16. Sep 2012 19:54
Titel:
Und wenn man die Wirbel vernachlässigen würde? Wäre dann nur noch die Reibung übrig? Besteht der Strömungswiderstand dann allgemein aus den Elementen Reibung und Wirbelbildung?
Wie.funktioniert.es
Verfasst am: 16. Sep 2012 17:42
Titel:
hm..?! Also je nach Körperform verdichtet es sich an gewissen Punkten oder bildet Wirbel hinter dem Körper. Und ist hinter dem Körper Unterdruck, dann müsste der Körper sich ja auch verlangsamen usw...
guck mal hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Luftreibung
-Scratchy*
Verfasst am: 16. Sep 2012 17:37
Titel: Luftwiderstand = Gleitreibung?
Meine Frage:
Kann man den Luftwiderstand als Sonderform der Reibung mit viel Kontaktfläche bezeichnen?
LG Philipp
Meine Ideen:
Zwischen dem Körper und der Luft müsste doch eigentlich auch nur Gleitreibung bestehen? Oder vergesse ich hier wichtige Eigenschaften eines Strömungswiderstandes?