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szabo
Verfasst am: 29. Okt 2012 20:07
Titel:
Vergiss nicht, dass du Wellen beider Frequenzen hinein bekommen musst (Stichwort: KGV) ;-)
Kathi573
Verfasst am: 29. Okt 2012 18:37
Titel:
DAnke
also ist bei a) einfach Lambda = c/f (für f=20Hz)
=> l=lambda/4
b) l= lambda / 2
szabo
Verfasst am: 29. Okt 2012 17:11
Titel:
Hallo Kathi,
in der Tat hat dein Problem etwas mit der Reflexion der Welle zu tun, insbesondere ob es sich hierbei um die Reflexion an einem offenen oder einem festen Ende handelt (Warum? Phasenverschiebung!). Prinzipiell hast du also die Länge einer Röhre zu bestimmen, so dass die Wellen der angegebenen Frequenz "hineinpassen", d.h. eine stehende Welle bilden. Dabei sollen natürlich nicht unbedingt Wellenberg auf Wellental treffen, sonst löscht sich das alles aus und man hört nichts ;-). Die Reflexion spielt dabei, wie schon angesprochen, insofern eine Rolle, dass sie die Welle um eine Halbwelle verschiebt oder nicht, je nach dem ob das Ende offen oder fest (geschlossen) ist.
Ich hoffe das Hilft dir ein wenig, auch wenn ich die Lösung nicht direkt angeben wollte. Was vielleicht auch gut helfen könnte, da es ein bisschen ausführlicher ist, ist die Frage an Tante Wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/Orgelpfeife
Abschnitt "Pfeifenlänge".
LG szabo
Kathi573
Verfasst am: 29. Okt 2012 16:05
Titel: Wellen und Interferenz
Meine Frage:
Der normale Hörbereich des Menschen liegt etwa zwischen 20 Hz und 20 kHz. Wie lang ist die größte Orgelpfeife, die ihren Grundton in diesem Bereich hat, wenn sie
a) an einem Ende geschlossen und am anderen Ende offen ist, [4,25 m]
b) an beiden Enden offen ist [8,50 m]
Hallo, ich habe diese Aufgabe von meinem Lehrer als Übung für die Arbeit, MORGEN, heute erhalten.
Leider habe ich jedoch keine Idee und nicht auch nur den blassesten Schimmer, wie ich diese Aufgabe lösen soll. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand den Ansatz erklären könnte.
Liebe Grüße,
Kathi
Meine Ideen:
Hat das mit Reflexion zu tun?
Wie mach ich das mit dem Frequenzunterschied ?