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franz
Verfasst am: 03. Nov 2012 16:21
Titel:
Hallo GvC!
Du hast natürlich recht: Von oben v = 0 und 30 km/h von unten und, knick, dann plötzlich 30 km/h von oben gesehen ... Auf diesen Spielraum der Interpretation hatte ich schon hinzuweisen versucht - Was ist mit einer Verfolgung bei 30 km/h eigentlich gemeint? - und erstmal mit der rechnerisch billigsten Variante begonnen. Wobei für mich auch das Niveau der anderen Fragen dieser Serie und das Stichwort
begonnenes Chemiestudium
eine Rolle gespielt haben ...
GvC
Verfasst am: 03. Nov 2012 13:33
Titel:
@franz
Deine Interpretation erfüllt aber nicht die Bedingung, dass die Geschwindigkeit des Adlers vA=30km/h unverändert bleibt. Denn Du addierst zur Horizontalgechwindigkeit von vA noch eine gleich große Vertikalgeschwindigkeit, womit der Adler plötzlich eine Gesamtgeschwindigkeit von
erhält. Nun könnte man die Adlergeschwindigkeit in beiden Richtungen um den Faktor
vermindern, allerdings folgt der Adler dann nicht mehr der Flugbahn der Schildkröte, was ja - so interpretiere ich es jedenfalls - ebenfalls eine Bedingung der Aufgabenstellung ist.
franz
Verfasst am: 03. Nov 2012 04:19
Titel:
OT
Danke! Es geht nicht um private Neugierde, sondern nur um die Interpretation / "Knifflizität" der gestellten Frage. Ist das übrigens die
Quelle
? Und interessante Hinweise in der Sache gibt es
hier
.
Solange uns die genaue Vorstellung des Fragestellers fehlt, möchte ich als billigste Lösung die Sicht (das Bezugssystem) des Adlers A vorschlagen, genauer das sich mit v_A parallel zum Boden bewegende. Schildkröte S, Höhe h. Im Stenogramm:
2) Fallzeit t_S? h = 1/2 g t² -> t_S
3) Endgeschwindigkeit v_S: m g h = 1/2 m v² -> v_S
1) Endabstand x = h - v_A * t_S
[Eine Sicht (Bezugssystem) vom Boden her würde sich meines Erachtens etwas schwieriger gestalten, insbesondere was den Verfolgungsflug mit konstanter Geschwindigkeit angeht.]
Franzisr
Verfasst am: 02. Nov 2012 22:59
Titel:
Chemiestudium
franz
Verfasst am: 02. Nov 2012 18:48
Titel:
Frage am Rande: Um welches Studium handelt es sich?
Franzisr
Verfasst am: 02. Nov 2012 18:23
Titel:
Erstmal dankeschön
habe leider physik abgewählt in der schule und jetzt holt es mich im studium wieder ein -.-
Wir haben nur die Formeln bekommen die ich oben angegeben habe deswegen war ich ein bisschen verwirrt wegen der Zeit.
Der Adler soll die 30km/h beibehalten
franz
Verfasst am: 02. Nov 2012 16:26
Titel: Re: Weg-Zeit-Gesetzt Mechanik
Franzisr hat Folgendes geschrieben:
Die Flugggeschwindigkeit des Steinadlers, die er beihält, beträgt 30 km/h. Der Steinadler verfolgt den Fall der Schildkröte.
Habe ein Verständnisproblem: Aus Sicht Adler fällt S senkrecht nach unten. Er wird sich also ebenfalls senkrecht nach unten bewegen. Mit 30 km/h senkrecht? Oder bezieht sich diese Angabe auf einen äußeren Beobachter?
Was die Zeitabhängigkeit angeht: Es sind nur die Verhältnisse am Boden gefragt. Für die Fallzeit von S also das schlichte Fallgesetz, für die Geschwindigkeit beispielsweise der Energiesatz.
PS Der Sachverhalt des Fallenlassens ist durchaus realistisch und dient der Zerstörung des Panzers.
Franzisr
Verfasst am: 02. Nov 2012 09:51
Titel: Weg-Zeit-Gesetzt Mechanik
Meine Frage:
Ein Steinadler erbeutet eine Schildkröte und fliegt in 60m Höhe über eine ausgedehnte Felsplatte über der er die Schildkröte fallen lässt. Die Flugggeschwindigkeit des Steinadlers, die er beihält, beträgt 30 km/h. Der Steinadler verfolgt den Fall der Schildkröte. Wie weit ist der Steinadler von der Schildkröte entfernt, wenn sie am Boden ankommt, wie lange fiel die Schildkröte und wie hoch ist ihre Geschwindigkeit am Boden?
Meine Ideen:
Meine erste Überlegung ist, dass die Geschwindikeit konstant bleibt wenn der Adler die Schildkröte los lässt.
s(t)= s0+ v0*t+1/2a0*t² wie kann ich die Entfernung berechnen wenn ich nicht die Zei habe? mit der Formel t= s/v?
Bei der Frage wie lange sie fiel habe ich keine Idee.
Und bei der Geschwindikeit (v(t)=v0+ a0*t habe ich das gleiche Problem das ich die Zeit nich gegeben habe