Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Elektrik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
ForenVenneNEU
Verfasst am: 13. Nov 2012 12:58
Titel:
Stimmt, ich habe nur die sekundärseite betrachtet und bin zu sehr von einer idealen Primärseite bzw. von einer entsprechend niedrigen Frequenz ausgegangen. Manchmal sehe ich die Dinge zu Einseitig ;-)
Achso, zu dem widerspruch, naja ob das nun ein widerspruch ist... ich habe doch geschrieben dass ich von einer idealen rechteckspg ausgehe. Ein Sprung würde natürlich kein "vernünftiges Ergebnis" in der Ableitung liefern)
Eine andere Frage: Deine Stromgleichung kann aber so nicht bei einem Trafo angewandt werden, oder? Da wir einen magnetischen Fluß haben welcher dem Strom entgegenwirkt und sich je nach Belastung auf der Sekundärseite ändert. Als Beispiel "keine Belastung", gegen null geht und nurnoch vom realen Widerstand der Spule abhängt. Oder liege ich auch hier falsch?
Fazit: Es ist also wie vieles Auslegungssache wie sehr man in das Detail geht und natürlich wichtig für aussenstehende die Zusammenhänge zu verstehen, damit nicht aussagen in dem Raum stehen bleiben dass man jede Spg. mit einem Transformator transformieren kann.
GvC
Verfasst am: 13. Nov 2012 11:08
Titel:
ForenVenneNEU hat Folgendes geschrieben:
Und bei einer idealen rechteckspg. haben wir keine sich zeitlich verändernde Spg. (da der Sprung in unendlich schneller zeit statt findet.
Hier widersprichst Du Dir selber, denn es findet ja offensichtlich eine Spannungsänderung statt.
Aber das ist nicht der Punkt. Die physikalische Ursache für eine induzierte Spannung ist ein zeitlich sich ändernder magnetischer Fluss. Ein zeitlich veränderlicher magnetischer Fluss setzt einen zeitlich veränderlichen Strom voraus. Wird eine Spannung an eine Spule gelegt, steigt der Strom nach der Funktion
Dabei sind L und R die Induktivität und der ohmsche Widerstand der realen Spule.
Der Strom ist also - zumindest für eine gewisse Zeit - zeitlich veränderlich, erzeugt also ein zeitlich veränderliches Magnetfeld, welches wiederum eine Spannung induziert. Liegt die Periodendauer deutlich unter der Zeitkonstanten L/R der Spule, wird eine nahezu sinusförmige Spannung induziert.
ForenVenneNEU
Verfasst am: 13. Nov 2012 09:01
Titel:
Klugscheißerlein hat Folgendes geschrieben:
ForenVenneNEU hat Folgendes geschrieben:
Es darf aber keine Rechteckspg. sein. Denn die Spannung ergibt sich unter anderem aus der Geschwindigkeit mit dem sich die magnetische Flußdichte ändert. Bzw.: Uind=dB/dt
Das ist denn doch eine zu gewagte Behauptung, es wird ja ständig durchgeführt.
Warum ist das eine zu gewagte Behauptung?
Die Spannung U ergibt sich aus dem Integral
E
ds
E
ergibt sich aus -
v
x
B
Dass heißt entweder muss sich die Spule in der Fläche des B-Feldes bewegen oder das B-Feld muss sich zetlich verändern, sonst "entsteht" keine Geschwindigkeit v.
Und bei einer idealen rechteckspg. haben wir keine sich zeitlich verändernde Spg. (da der Sprung in unendlich schneller zeit statt findet.
Bei einer realen Rechteckspg, mag dies ein wenig anders aussehen, da wir eine Anstiegszeit haben.
In dieser Zeit haben wir auch tatsächlich ein sich zeitlich veränderndes B-Feld. Aber in welchem Fall wäre es denn Interessant nur die Anstiegszeit zu transferieren?
Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren....
Klugscheißerlein
Verfasst am: 12. Nov 2012 18:42
Titel:
ForenVenneNEU hat Folgendes geschrieben:
Es darf aber keine Rechteckspg. sein. Denn die Spannung ergibt sich unter anderem aus der Geschwindigkeit mit dem sich die magnetische Flußdichte ändert. Bzw.: Uind=dB/dt
Das ist denn doch eine zu gewagte Behauptung, es wird ja ständig durchgeführt.
ForenVenneNEU
Verfasst am: 12. Nov 2012 14:04
Titel:
Wie mein Vorredner schon gesagt hat, muss der Trafo nicht mit einer Sinusspg. betrieben werden.
Es darf aber keine Rechteckspg. sein. Denn die Spannung ergibt sich unter anderem aus der Geschwindigkeit mit dem sich die magnetische Flußdichte ändert. Bzw.: Uind=dB/dt
Vielleicht hilft das ein wenig weiter. Leider wissen wir ja nicht welche Spg. du an die Primärseite anlegen möchtest.
Gruß Mathias
D2
Verfasst am: 11. Nov 2012 23:50
Titel:
Im Prinzip ja, ich habe selbst Wechselspannung gerichtet und diese über zwei Gleichrichter an zwei Primärspulen eines Trafo geschickt, an der Sekundärseite habe ich fast normale Wechselspannung gehabt.
Um transformiert zu werden muss die Wechselspannung nicht unbedingt sinusoidale Form haben.
Und an was hast du selbst gedacht?
So lange Spannungshöhe sich ändert, kann mann solche Spannung transformieren. Keine Änderung-keine Transformation.
DerPhysiknoob
Verfasst am: 11. Nov 2012 21:02
Titel: Trafo
Meine Frage:
Kann ein Trafo außer mit Wechselspannung auch mit ständig ändernder Spannung betrieben werden?
Meine Ideen:
-