Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
balance
Verfasst am: 15. Nov 2012 19:08
Titel:
Ja, Skizze habe ich zwar aber nur skizzenhaft halt. Muss das glaub ich mal mathematisch/geometrisch aufrollen damit ichs 100%ig verstehe. Dan wird sicherlich auch ersichtlich, das ich nur Cos benutzen kann. Anwenden kann ichs ja, aber das ist etwas gleich gut wie nicht können.
Andere Frage: Fn steht ja 90° zur Schräge ab. Mit welchem Teil wird Fn kompensiert?
Danke jedenfalls
Laron
Verfasst am: 15. Nov 2012 08:34
Titel:
Hier hilft eine Skizze (!) und eine Betrachtung der möglichen Grenzfälle.
Deine Reibung ist maximal, wenn das Gesamtgewicht des Fahrzeugs senkrecht auf
den Rädern lastet (i.e. Winkel 0°, waagerechter Grenzfall). Deine Reibung
ist null, wenn Dein Auto an einer senkrechten Wand herunterfällt (i.e.
Winkel 90°). Soweit anschaulich?
Natürlich kannst Du auch mathematisch zeigen, daß Deine Reibungskraft mit
zunehmendem Winkel geringer wird. Der Zusammenhang ist in beiden Fällen Cos().
balance
Verfasst am: 14. Nov 2012 20:09
Titel: Wieso cos() für Reibungsarbeit
Hallo,
Also, erstmal die Aufgabe:
Wie gross ist die minimale Arbeit, um ein Auto mit einer Masse von 950kg 310m eine schiefe Ebene mit einem Neigungswinkel von 9° hinauf zu schieben? a.) Vernachlässigen Sie die Reibung b.) Nehmen Sie eine effektive Reibungszahl von 0.25 an, die das Auto abbremst.
Einige Infos:
F = Force/Kraft
Fg = Force Gravitation (Pfeil nach unten)
Fn = Force Normal (Pfeil nach oben)
Fr = Force Reibung (Pfeil nach hinten)
Erstmal zu a: W = F*s*cos(). Da es keine Reibung hat ist F = Fg = m*g also habe ich W=m*g*s*cos(), da die Arbeit über die Schräge gleich der Arbeit über die senkrechte ist (man stelle sich ein Dreieck vor) habe ich W=m*g*s*sin(9°). Das ist korrekt und logisch.
Bei B ist die überlegung, ich nehme die Arbeit von a plus die Arbeit welche mir durch die Reibung zusätzlich entsteht. Also interessiert mich Fr. Ich weis das Fr,gl (gleitreibung) = μ * Fn wobei Fn = Fg wobei Fg = m*g. Ich weis auch das ich für die Reibung cos(9°) nehmen muss.
Ich hab also: W=m*g*s*sin(9°) + μ*m*g*s*cos(9°) = m*g*s*(sin(9°)+μ*cos(9°))
Das ist korrekt. Doch wieso muss ich hier cos() benutzen?
Wenn man Fg auf der Schrägen Ebene aufteilen würde, dann hätte man ja 3 Teile davon. Man hätte den Teil von Fg der in Richtung Fr geht, den Teil der im 90° Winkel zum horizontalen Boden ist sowie den Teil der im 180° Winkel zu Fn wäre. Oben habe ich für die Reibung μ*Fn genommen und Fn = Fg gesagt, doch wieso nehme ich hier nicht den Fg teil welcher im 180° Winkel zu Fn steht sondern den anderen welcher im 90° Winkel zum horizontalen Boden steht?
Hoffe ich konnte mich gut erklären, vielen Dank.
Bitte ohne Hanabtriebskraft etc. Gilt bei usn nicht, ist keine "echte" Kraft. Danke
Sry das ich Latex nicht benutze, muss das erst anschauen und hab grad ziemlichen Stress. Jedoch bin ich froh, das es hier integriert ist.