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Verfasst am: 02. Feb 2013 17:03
Titel:
Hydro hat Folgendes geschrieben:
... Was ist mit dem Fall wenn ein Tropfen Öl auf dem Boden in einem, mit Wasser gefüllten, Becherglas "liegt"? Unten besitzt es keine Kontaktfläche und somit dürfte es nie einen Auftrieb erfahren. Wieso schwimmt der Öltropfen dennoch nach oben?
Der Öltropfen schwimmt dann nach oben, wenn es dem Wasser gelingt, nicht nur von oben und von der Seite den Öltropfen zu "berühren", sondern auch von unten, und da reicht auch schon die geringste Wassermenge.
Die Auftriebskraft als Resultierende ist die nach oben gerichtete Resultierende bei vertikalen Druckunterschieden (ob dies im Fluid Wasser ist oder im Fluid Luft bei einem sich "nach vorne" bewegenden, umströmten Flugzeugflügel mit Unterdruck an der Oberseite und Überdruck an der Unterseite).
Auch in der Luft gibt es einen Auftrieb; auch wir Menschen erfahren im Fluid Luft einen dem Gewicht der durch unseren Körper verdrängten Luft entsprechenden Auftrieb (wenn er auch sehr gering ist)!
Hydro
Verfasst am: 02. Feb 2013 16:24
Titel:
Danke für deine schnell Antwort.
Wenn ich schon einmal dabei bin habe ich noch eine Frage zum Auftrieb. Der Auftrieb kann durch das archimedische Prinzip erklärt werden. Was ist mit dem Fall wenn ein Tropfen Öl auf dem Boden in einem, mit Wasser gefüllten, Becherglas "liegt"? Unten besitzt es keine Kontaktfläche und somit dürfte es nie einen Auftrieb erfahren. Wieso schwimmt der Öltropfen dennoch nach oben?
Packo
Verfasst am: 02. Feb 2013 16:04
Titel:
Das scheint tatsächlich in die Gruppe der Unsinnigkeiten gehören, die man in Lehrbüchern und anderen Lehrmitteln finden kann.
Hydro
Verfasst am: 02. Feb 2013 15:31
Titel: Hydrostatisches Paradoxon
Meine Frage:
Guten Nachmittag,
auf der Seite
http://www.lexikonia.de/131922_hydrostatisches_paradoxon.htm
kann man folgenden Satz finden:
"» Auf alle Gefäße mit der selben Grundfläche wirkt der selbe Flüssigkeitsdruck, wobei die Form der Gefäße keinen Einfluss nimmt, solange der horizontale Flächenquerschnitt des Gefäßes in jeder Höhe mindestens genauso groß wie die Fläche, auf die die Druckkraft wirkt, ist."
Wenn man sich nun die Versuche auf dieser Seite anschaut (http://www.leifiphysik.de/web_ph08_g8/versuche/11paradoxon/paradoxon.htm) stellt man aber fest, dass der Flächenquerschnitt keine Rolle spielt. Ist der obere Eintrag einfach falsch, oder habe ich ihn nur falsch verstanden?
Meine Ideen:
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