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Packo
Verfasst am: 15. März 2013 07:46
Titel: Re: vertikale Kreisbewegun
Äther hat Folgendes geschrieben:
freeangel hat Folgendes geschrieben:
Meine Ideen:
Ich habe mir überlegt das der Faden am untersten Punkt reisst.
Das stimmt.
Nein! Das stimmt nicht.
Der Faden kann an jedem Punkt des Kreises reißen. Es kommt darauf an, wie schnell die Geschindigkeit ansteigt. Dies ist leider nicht angegeben.
Äther
Verfasst am: 14. März 2013 22:21
Titel: Re: vertikale Kreisbewegun
freeangel hat Folgendes geschrieben:
Meine Ideen:
Ich habe mir überlegt das der Faden am untersten Punkt reisst.
Das stimmt.
freeangel hat Folgendes geschrieben:
Meine Ideen:
Dort gilt:
Fz (Zentripetalkraft)= Ff (Kraft des Fadens) + G ( Gewichtskraft)
Das stimmt nicht. Der Faden muss die Summe aus Gewichts- und Zentripetalkraft kompensieren.
freeangel hat Folgendes geschrieben:
Meine Ideen:
Fz= m*v/r + m*g und das versucht nach v aufzulösen, leider ohne erfolg...
Das ist nicht die Zentripetalkraft. Schlag das nochmal nach und zeig Deine Rechnung, sonst kann man Dir schlecht sagen, was Du falsch gemacht hast.
freeangel hat Folgendes geschrieben:
Da sobald ich die Zahlen einsetze bekomme ich unter der Wurzel eine negative Zahl und bekomme deshalb auch keine Lösung.
Wo soll denn da eine Wurzel herkommen? Laut Deiner Gleichung geht die Geschwindigkeit nur linear ein.
freeangel
Verfasst am: 14. März 2013 21:14
Titel: vertikale Kreisbewegun
Meine Frage:
An einem Faden von 1m Länge und 220 N maximaler Tragkraft hängt eine Kugel von 2 kg. Sie wird bei allmählich zunehmender Geschwindigkeit so lange auf einem vertikalen Kreis herumgeschleudert, bis der Faden reisst. Welche Geschwindigkeit besitzt sie in diesem Moment?
Meine Ideen:
Ich habe mir überlegt das der Faden am untersten Punkt reisst. Dort gilt:
Fz (Zentripetalkraft)= Ff (Kraft des Fadens) + G ( Gewichtskraft)
Fz= m*v/r + m*g und das versucht nach v aufzulösen, leider ohne erfolg... Da sobald ich die Zahlen einsetze bekomme ich unter der Wurzel eine negative Zahl und bekomme deshalb auch keine Lösung.