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erkü
Verfasst am: 26. Mai 2013 19:30
Titel:
D2 hat Folgendes geschrieben:
v = 0,02/0,001 =20m/s
f =20/(2* Pi*0,1) =31,831Hz
"Lösungen gibt es immer, man muss nur darauf kommen."
Wie wahr !
D2
Verfasst am: 26. Mai 2013 17:14
Titel:
v = 0,02/0,001 =20m/s
f =20/(2* Pi*0,1) =31,831Hz
GvC
Verfasst am: 26. Mai 2013 16:22
Titel:
Die Aufgabenstellung ist sehr unvollständig. Z.B. fehlt die Angabe, ob es sich um eine Sinus- oder Kosinusschwingung handelt, also an welcher Stelle der Zeitpunkt t=0 definiert ist. Außerdem fehlt die Einheit für die Zeit. Nur mit Hilfe der Musterlösung kann man rückwärts herausfinden, dass t=0 im positiven Nulldurchgang einer Sinusschwingung liegt und dass es sich bei der angegebenen Zeit um Sekunden handelt, also t=0,001s.
Die Rechnung geschieht dann mit Hilfe der Schwingungsgleichung
mit
x=Elongation
=Amplitude
Für eine bestimmte Zeit t1 ist das dann
Nach w auflösen:
Jetzt brauchen nur noch die gegebenen Werte eingesetzt zu werden
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass D2 mal wieder ziemlich daneben liegt. Oder kannst Du Deine Vorgehensweise, D2, erläutern und dabei insbesondere zeigen, wie Du auf die Musterlösung kommst?
D2
Verfasst am: 26. Mai 2013 14:24
Titel:
Wenn du Schallschnelle v berechnet hast
http://de.wikipedia.org/wiki/Schallschnelle
Kannst die Formel nach f umstellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Schallauslenkung
und zum gesuchten Ergebniss gelangen
Prinzessin Lilifee
Verfasst am: 26. Mai 2013 13:56
Titel: Frequenz berechnen
Meine Frage:
Ich habe folgende Größen gegeben und möchte daraus die Frequenz berechen:
Amplitude: 10 cm
Elongation: 2 cm
Zeit: 0,001
Die Formel währe ja theoretisch f=n/t und n die Anzahl der Perioden aber wo ist denn dann der Unterschied zwischen n und f? Und was setze ich für n ein?
Meine Ideen:
Ich habe es ursprünglich mit der Formel f=1/T versucht, da kam aber 1000Hz raus und in der Lösung steht es müsste 31,9 sein.