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franzie:1891
Verfasst am: 29. Jun 2013 10:23
Titel:
Danke, jetzt hab ich das verstanden! Mir war schlicht und einfach nicht klar, dass die Coulombkraft der Erdanziehung in diesem Fall entgegengerichtet war. Schön erklärt,GvC!
GvC
Verfasst am: 27. Jun 2013 09:23
Titel: Re: bahnkurve einer positiven ladung im elektrischen feld
Äther hat Folgendes geschrieben:
Ich kann zwar keinen Vektor sehen ...
Die Platten des Kondensators sind offenbar horizontal angeordnet, die untere Platte ist positiv, die obere Platte negativ geladen. Die Anfangsgeschwindigkeit des positiven Ladungsträgers ist horizontal gerichtet, wirkt also in x-Richtung. Dann wirken zwei Kräfte auf den Ladungsträger: die Coulombkraft in positive y-Richtung und die Gewichtskraft in negative y-Richtung. In x-Richtung wirkt keine Kraft. Die Gesamtkraft auf den Ladungsträger ist also
Allgemein gilt
und damit für den vorliegenden Fall
Das lässt sich auch schreiben als
Das ist genau der Vektor, den franzie:1891 angegeben hat und der ihm/ihr unklar war.
Äther
Verfasst am: 26. Jun 2013 21:56
Titel: Re: bahnkurve einer positiven ladung im elektrischen feld
franzie:1891 hat Folgendes geschrieben:
beschleunigung a in der lösung angegeben, dass der vektor so aussieht:
(0/(q/m)*E-g). meine frage lautet jetzt: woher kommt das -g? wieso muss ich hier die gravitationskonstante abziehen??
Ich kann zwar keinen Vektor sehen aber vermutlich befindet sich das Teil im Gravitationsfeld der Erde, wäre das nicht logisch? g ist übrigens nicht die Gravitationskonstante!
franzie:1891
Verfasst am: 26. Jun 2013 18:29
Titel: bahnkurve einer positiven ladung im elektrischen feld
Meine Frage:
also es geht um einen kondensator in den ein positives teilchen mittig eingeschossen wird, die anfangsgeschwindigkeit ist 2,7 m/s, ladung und beschleunigungsspannung, masse und abstand der platten sind ebenfalls gegeben.
man soll die funktion der bahnkurve in abhängigkeit der ablenkspannung angeben.
Meine Ideen:
an sich keine besonders schwierige aufgabe, jedoch wird für die beschleunigung a in der lösung angegeben, dass der vektor so aussieht:
(0/(q/m)*E-g). meine frage lautet jetzt: woher kommt das -g? wieso muss ich hier die gravitationskonstante abziehen??