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buell23
Verfasst am: 11. Okt 2013 19:22
Titel:
3-michi19"]
[/quote]
damit hast du eine Anfangsgeschwind. v_0
123-michi19
Verfasst am: 11. Okt 2013 16:01
Titel:
Ok, dann mixe ich hier wild Formeln zusammen, was es gar nicht gibt
Mit welcher Formel würde man denn da so etwas berechnen, wo das Fahrzeug zum Beispiel schon eine Anfangsgeschwindigkeit hat und nicht bei 0 startet?
GvC
Verfasst am: 11. Okt 2013 15:58
Titel:
Das stimmt schon dimensionsmäßig nicht. Sollte es sich links vom Gleichheitszeichen um einen Tippfehler handeln und dort die Gesamtstrecke gemeint sein, ist es trotzdem falsch. Welche physikalische(n) Grundgesetzmäßigkeit(en) haben Dich auf diese Gleichung gebracht?
123-michi19
Verfasst am: 11. Okt 2013 15:48
Titel:
Jep, kein Problem.
GvC
Verfasst am: 11. Okt 2013 14:46
Titel:
Kannst Du mal vorführen, wie Du das meinst? Ich verstehe das nämlich nicht.
123-michi19
Verfasst am: 11. Okt 2013 14:14
Titel:
Top, so verstehe ich es auch :-)
Würde jetzt eine verschiedene Start- und Endgeschwindigkeit vorliegen, müsste ich nur
ermitteln und dann mit der Zeit multiplizieren? (+ Natürlich den Rest der Formel anwenden)
GvC
Verfasst am: 11. Okt 2013 14:11
Titel:
123-michi19 hat Folgendes geschrieben:
Da der Körper aber zu Beginn und am Ende keine Bewegung aufweist, weiß ich jetzt nicht, wie ich hier weitermachen muss.
... indem Du den Term v0*t weglässt. Wegen der Symmetrie des Bewegungsablaufs (maximale Beschleunigung bis zur halben Gesamtstrecke, danach mit maximaler Verzögerung bis zum Ende der Gesamtstrecke), wird mit der Gleichung die halbe Gesamtstrecke beschrieben, also
Dabei ist tB die Beschleunigungszeit. Wegen der genannten Symmerie ist die Verzögerungszeit tV genauso lang. Also
123-michi19
Verfasst am: 11. Okt 2013 14:03
Titel:
Ok, erstmal vielen Dank.
Ich habe leider nicht verstanden, was du mir hier erklären möchtest :-(
Ich hätte die beiden folgenden Formeln:
Wäre es möglich, es mir anhand einer meiner Formeln zu erklären?
Jayk
Verfasst am: 11. Okt 2013 13:57
Titel:
Gehen wir davon aus, dass es am besten ist, erst einmal so stark wie möglich zu beschleunigen und dann volle Kanne abzubremsen.
Sei T die Hälfte der Gesamtzeit. Die maximal erreichte Geschwindigkeit ist dann aT. Die Durchschnittsgeschwindigkeit im gesamten Vorgang liegt also bei
, sodass die Strecke
zurückgelegt wird.
123-michi19
Verfasst am: 11. Okt 2013 13:19
Titel: Geradlinige Bewegung mit konstanter Beschleunigung
Meine Frage:
Hi zusammen,
ich hätte wieder eine Aufgabe, wo ich meiner Vermutung nach irgendwo einen Denkfehler habe.
Die Aufgabe:
In welcher kürzesten Zeit kann ein Körper eine s=2000m lange Strecke zurücklegen, wenn seine Beschleunigung dem Betrage nach niemals größer als 20 m/s² sein darf und wenn er zu Beginn und zum Ende der Bewegung die Geschwindigkeit Null haben soll?
Meine Ideen:
Ich hätte jetzt mit der Formel:
s = V0 * t + 0,5 * a *t²
gearbeitet. Da der Körper aber zu Beginn und am Ende keine Bewegung aufweist, weiß ich jetzt nicht, wie ich hier weitermachen muss.
Vielen Dank für Eure Hilfe.