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Gast
Verfasst am: 17. Nov 2005 19:47
Titel:
Alles klar, vielen Dank für die Hilfe!
sax
Verfasst am: 16. Nov 2005 16:10
Titel:
Vom Prinziep her ist das Richtig, durch den Kreisstrom der ungepaarten Elektronen verhält sich Jedes Atom wie ein kleiner Stabmagnet. Beim Paramagneten haben die Dipole nichts miteinander zu schaffen. Deshalb zeigt jedes in eine andere Richtung(ohne Feld) und im Mittel
ist keine Magnetiesierung vorhanden.
Beim Ferromagneten wollen die Dipole in die gleiche Richtung zeigen. Auf der anderen Seite zappeln sie, aufgrund thermischer Fluktuationen, zufällig hin und her. Bei hohen Temperaturen gibt es keine Ausrichtung, bei Temperaturen unterhalb der Curie Temp. richten sich alle Achsen innerhalb eines weißschen Bezirks gleich aus.
Chris
Verfasst am: 16. Nov 2005 13:18
Titel: Brauche Hilfe: Magnetismus
Hallo,
wir nehmen in der Schule z.Z. den Mangetismus in Chemie durch. Allerdings habe ich -obwohl ich in Chemie normalerweise keine Probleme habe- nicht alles verstanden. Deshalb habe ich im www gestöbert und euer Forum gefunden. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen: Es geht darum, wie der Para- und Ferromagnetismus zustande kommt. Ich weiß, dass er bei Elementen (meist Übergangselemente) auftritt, bei denen die Summe der Elektronenspins in den Valkenzschale ungleich 0 ist, d.h. es gibt ungepaarte Elektronen in einem oder mehreren Orbtialen. Weiterhin haben wir gelernt, dass der Magntetismus durch den Eigen- und Bahndrehimpuls der Elektronen entsteht.Leider jedoch habe nicht ganz verstanden, wie der Mangetismus dann zustande kommt und mir die folgende Antwort zusammen geschustert: Bei Paramagneten (kein Ferromagnet) richten sich die Achsen der ungepaarten Elektronen in versch. Atomen im Mangetfeld in die gleiche Richtung aus. Dabei kommt ein dem äußerem Feld paralleles Feld zustande. Bei Ferromagneten geschieht diese Ordnung der Achsen der Elektronen in versch. Atomen auch ohne Mangetfeld, in den sog. weißschen Bezirken. Diese jedoch sind so versch. gerichtet, dass sich das entstandene Feld nach außen hin aufhebt. Im Magnetfeld richten sich diese Bezirke dann so aus, dass sie alle gleich wirken, d.h. die Achsen aller Eletronen aller Bezirke zigen in die selbe Richtung. Dies bleibt auch nach dem Verschwinden des Mangetfeldes so, deshalb ist der Stoff nun selbst mangetisch. Stimmt das so oder ist da etwas falsch? Ich hoffe, ihr könnt/wollt mir helfen, wir schreiben bald Schulaufgabe und das kommt ziemlich sicher dran...
Viele Grüße,
Chris